Weil ich grad unten den Thread über die Audiogramme gelesen habe, kam mir da so eine Frage in den Sinn, die mich schon seit langem beschäftigt: Warum zum Geier hab ich das Gefühl dass heutzutage die Liveacts immer lauter werden? Ich werfe mal ein paar Beispiele in den virtuellen Raum: - Grönemeyer-Tournee "Bleibt alles anders" (oder wie die hieß), das Konzert in der nürnberger Frankenhalle vor einigen Jahren: Ich stand beileibe nicht ganz vorne und trotz der "guten gelben" (das waren meine prä-Elacin-Zeiten) hatte ich hinterher einen tierischen Ohrenkater - PUR "Mittendrin"-Tour (die mit der Rundbühne), Stuttgart Schleyerhalle (ist auch so zwei Jahre her): Mit 15ern Elacin grade so angenehm, ohne Stöpsel ein tierisches Geballer (Hartmut sägt sich omnipräsent in dein Hirn), und das obwohl grade bei PUR die Papis Sohnemann auf den Schultern tragen, damit der Kleine auch ordentlich was hört und sieht, familienfreundlich war die Lautstärke jedenfalls nicht - TOTO in der Olympiahalle in München letzten November: Gehörmäßig auch ein gutes Stück "drüber", die Vocals verursachen ein recht unangenehmes Gefühl - eine sehr bekannte süddeutsche Coverband zu Fasching in München: Bereits in der Saalmitte (ca. 15m vor der Bühne) durchaus durchschnittliche 110dB(A) oder mehr (eigene Messung); kaum verwunderlich, die Tops sind auf Stirnhöhe der Zuschauer gestackt und der Mischer sitzt ganz hinten; ich sehe einen Haufen Leute die sich die Ohren reiben oder zuhalten (und DAS sieht man eigentlich selten) und erfahre nachher daß an der Kasse nicht wenige Beschwerden über die extreme Lautstärke eingegangen sind. Ich verstehe es wirklich nicht, auf der einen Seite findet immer mehr ein Wechsel zu IEM statt, "die Ohren schonen", und andererseits wird das Publikum immer hemmungsloser weggeblasen. In der Coverszene ist das ja fast schon ein Statussymbol (so kommts mir vor), aber auch bei wirklich großen Shows, wo ausgiebig Meßmittel eingesetzt werden, wird immer mehr geballert. Warum? Ich messe bei meinen eigenen Jobs am FOH nie mehr als 96 - 102dB(A) Durchschnittswert (Einstellung FAST) und behaupte jetzt einfach mal, daß das dicke ausreicht, mehr empfinde ich persönlich als nicht mehr angenehm. Ich fahre natürlich auch keine Grönemeyer-Shows, nicht mal annähernd was von der Größe, eher so der Bereich bis ca. 1000 Leute, aber ich wüßte doch gerne mal was ihr so über diese Thematik denkt. Janko
Servus, nicht nur lauter sondern schneller, leichter, weiter, heller ... "brauchen" "wir" "es". Schall belastet die Umwelt und damit auch uns. Nur ist es damit wie mit dem Licht: Ständig wird es mehr und noch mehr. Ob es stimmt, weiß ich nicht, aber vor einiger Zeit hab ich mal einen Bericht gehört (!), in dem u.a gesagt wurde, daß die Lautstärke von Martinshörnern (die sicherlich genormt ist) laufend angepaßt, d.h. _erhöht_ wird, weil der Umgebungs-"lärm" eben auch lauter wird. Wenn's laut wird/ist, z.B. bei einer E*)-Musikveranstaltung, sprechen/schreien wir ja auch lauter ... Und noch was: Man kann - im Verhältnis zu "früher" - relativ billig Schallereignisse verstärken, und das "verstärkt" sich: laut, lauter, noch lauter ... redi *)E bedeuted in diesem Fall nicht "ernst"
Das mit den Martinshörnern erklärt auch, warum ich mitlerweile ein leidenschaftlicher Ohrenzuhalter bin, sobald ein Krankenwagen an mir vorbeifährt. Oder wenn ich an einer Baustelle vorbeigehe usw. Gruß Uvo
Das mit den Martinshörnern kann ich ja noch nachvollziehen, aber bei ner Veranstaltung haben wir ja selbst den "Umgebungslärm" im Griff: Gehts mit nem DJ los, dann geb ich dem halt nicht Vollgas. Tops werden geflogen, damit es eine gleichmäßigere Schallverteilung gibt, Pausenmusik läuft einfach deutlich leiser als die Band (da tun sich die Leute auch mit dem Bestellen an der Bar leichter, mal sehen wann die Wirte das kapieren), so daß ich nach der Pause wieder etwas leiser einsteigen kann als zum Schluß des letzten Sets. Das erfordert natürlich ein klein wenig Disziplin aber ich denke wir als Verantwortliche müssen nicht nur an unsere eigenen Ohren denken (und die werden ja im Schnitt öfter belastet als die des Publikums) sondern auch an die unserer Gäste. Es ist eigentlich schon fast ein Wunder, daß es nicht mehr Schmerzensgeldklagen gibt, da kann man direkt froh sein. Janko
Hi ! Ich war mal auf nem Konzert einer Coverband. Das ganze war in einem 10x5m Raum . Der Mischer stand natürlich ganz hinten im Raum und mischte MIT OHRSTÖPSELN ! Über die Lautstärke für uns "normale" Zuschauer brauche ich ja dann wohl nix mehr zu sagen.. Gruß Markus
Ich finde es sollte mal solche verhältnisse wie in der Schweiz geben - da ist es gesetzlich vorgeschrieben, wie laut was max. zu sein hat.... Was hier manchmal geschieht ist Körperverletzung!
Ich glaube, daß wir hier eine Zeitkrankheit, ein allgegenwärtiges Phänomen konfrontieren: Viel hilft viel! Und: Masse (an dB) statt Klasse (an Kunst). Da gibts nur eins: Boykott und beschweren! Tchiao Sadie
Kann es sein, dass die Mischer schon taub sind und nicht mehr unterscheiden können zwischen einer Lautstärke ab der es "drückt" und ab der es nervt? Komischerweise scheint bei Metal die Lautstärke nicht zuzunehmen (wohl auch weil es da immer noch umn "Sound" geht). Aber bei eigl. ruhiger Mucke und Techno.
das folgende soll sich jetzt nicht nach ausrede anhören, ich selbst fühle mich auch nur bei pegeln bis ca. 105dB wohl. lauter braucht man wirklich nicht... höhere lautstärken gehen aber auch einher mit lauteren bühnen... die herren musiker werden ja mit der zeit auch nicht gerade leiser, das sehe ich vor allem bei kleinen events als riesenproblem. wenn der sänger seinen monitor so laut haben will, das man ihn im mix nur noch sehr indirekt aus den speakern bekommt, dann muss man halt auch in einer 100 leute location solche pegel fahren das die snare doch mit auf die pa gemischt werden muss, sonst geht sie schlichtweg im lärm unter. oder gitarristen mit 4x12"ern und dem üblichen dazugehörigen "marshall-spruch" ... - jaja, ich weiss: du hast ja "nur" 100 watt... was willst du dann machen? so mischen, das man nur noch gitarre hört und der gesang nur an den mundbewegungen erkannt werden kann? da steht man dann wirklich zwischen den stühlen...
es gibt noch ein anderes problem, das in letzter zeit um sich greift: das pult wird mal wieder "hinten in die ecke" gebaut, weil der veranstalter keine ahnung hat und es unbedingt so haben will - und es die "anderen" ja auch so machen. dort hört man dann halt nicht mehr, was man vorne wirklich anstellt. absolut unverständlich sind aber definitiv großveranstaltungen, wo es selbst mit gehörschutz noch weh tut! das hab ich bei R.Kelly erlebt... ich dache, hör dir doch mal wieder eine amiband an, die haben sicher gutes material am start und tollen sound... oh oh oh... wie hab ich das bereut! zwei tage kopfweh!!! das kann und will ich nicht akzeptieren, wegen diesen leuten haben wir in einigen jahren richtig probleme überhaupt noch lauter als 85dB machen zu dürfen!!!
Das Problem, in winzigen Schuppen Coverbands autreten zu lassen, kenne ich auch nur zu gut. Den Nu-Metal Kiddies machts natürlich auch einen Mords-Spass die Becken wie im Video gesehen fast zu zertrümmern und klar hab ich als Gitarrist im worst case auch die gute britische Einstellung (alles auf 10) an meinem Marshall-Fullstack. Das soll jetzt aber nicht in ein Musiker-bashing ausarten. Ein Schlagzeug (exkl. Becken) will zum klingen auch geschlagen sein und ein Marshall braucht auch nen gewissen Grundpegel, sonst wird das nix mit dem typischen Sound. In so winzigen Räumen wie MarkusW das oben beschrieben hat, wo der Schlagzeuger unverstärkt schon über 100dB(A) schafft, ist die ganze Aktion natürlich Schwachsinn und da arbeite auch ich nach dem Soundcheck mit Ohrenstöpseln, auf die PA gibts halt hauptsächlich Gesang und was sonst noch auch nach gutem Zureden von dem wahnsinnigen Geklopfe übertönt wird. Da ist man machtlos, man könnte höchstens den Laster wieder zumachen und heimfahren (und nie mehr nen Job kriegen). Was ich kritisiere sind die etwas größeren Veranstaltungen, wo man als FOH Mensch sehr wohl eine Handhabe hätte. Und es kann ja wohl nicht sein, dass ich als Gast (wenn ich dann ab und an doch einer bin) bei so etwas immer das einzige "Mädchen" bin, dem's zu laut ist. Aber - und das ist mir eben unklar - es scheint wohl echt so, dass die Leute das richtig nötig haben, wenn's danach nicht tagelang im Ohr klingelt wars nicht gut. :-( Janko
Hier (im Münchner Süden) wird seid einiger Zeit sehr stark kontrolliert, was in Clubs an Lautstärken gefahren wird. Das Limit ist festgelegt auf 95dB... die Jungs vom xxx-Amt (keine Ahnung! Ordnungsamt? Gemeindesklaven? was auch immer) hören sich in äußerst "unauffälliger", vermeindlich szenegerechter Klamotte das Konzert an und machen Pegelmessungen. Ab 95dB darf der Veranstalter zahlen... und das nicht zu knapp! Hab erst die Tage gehört, daß ein Veranstalter 1500 EUR (sic!!!!) Sofortkasse löhnen durfte, weil der Pegel überschritten wurde! Klingt komisch, aber... Diese Clubs von denen ich Rede, sind grad so an der Grenze, daß du im hinteren Drittel (Drummer ohne Muskelschwund vorrausgesetzt) durchaus die 95dB mit unverstärktem Drumsound erreichst. Leider gibts zu viele Veranstalter, die alles laut wollen (die kriegen jetz richtig Angst)... auf der anderen Seite, diejenigen die die Musik genießen wollen! Und mit so einem hab ich es ein paar mal zu tun gehabt. Ich hab extra nen schwindligen Pegelmesser mitgenommen und unverstärkt an der Theke (hinten im Club) gute 90dB gemessen... nur Drums! Der Veranstalter hat geschwitzt und gejammert und schonmal auf 1500 EUR Strafe gespart und mir verboten, alles zu mikrofonieren! Er war für ne gute Stunde unterwegs, wir haben Soundcheck gemacht, alles mikrofoniert und bis auf Becken war auch alles auf der PA... und wir waren bei knapp 95dB! Veranstalter kommt zurück und is begeistert, weil er schon seit langem nicht mehr so nen guten Sound in dem Laden hatte! Also, geht doch! Zugegeben - wenn die Herren Gitarristen ihr Stack aufdrehen ("weils sonst ned drückt"...wie üblich) gibts ein Problem, aber für die Fälle hab ich (selbst Gitarrist) immer ne Powerbrake dabei! Amp aufreissen, schön satter Sound, dann mit der Powerbrake runterregeln und alle sind glücklich! Nur leider ists halt ne Ausnahme, wenn man Bands findet die selbst auf den Sound aus sind und nicht (in mangelndem Selbstbewußtsein bezüglich ihrer Songwriterqualitäten) versuchen dem armen Zuhörer ihre Songs so um die Ohren zu dreschen, bis der letzte um Gnade winselnd ein "war cool" über die Lippen zwingt! Viel Text, wenig Aussage, aber meine Meinung... Gruß
Ich denke wir sollten hier doch versuchen mehr Selbstdisziplin walten zu lassen. Keiner von uns hat Interesse, daß die Vorschriften auf Grund von immer mehr Gehörschädigungen bei Livekonzerten immer schärfer werden. Wie hier schon gesagt, sind aber sehr oft gerade die Großevents sehr laut. Da ich mir nicht mit Stöpseln ein Konzert anhören möchte, werden meine Konzertbesuche aus diesem Grund auch immer seltener. Klar ist es in der Praxis, gerade bei kleinen Clubs, nicht einfach. Unser Drummer hat in 2m Abstand zwischen 110 und 118dB. Meine Lautstärke liegt hier bei ca. 100-105dB. Spielt er mit V-Drum, sind es 100dB. Wie Janko schon sagte, bringt auch das Fliegen der Tops viel. Das Publikum wir viel gleichmäßiger beschallt. Nur mische ich nun seit 7-8 Jahren vor ca. 300-1200 Zuschauern und die finanziellen bzw. mechanischen Voraussetzungen waren bis dato 1mal gegeben. Gruß, Thomas
Dann hatte ich unverschämtes Glück, Thomas. Ich konnte es in den allermeisten Fällen durchsetzen, dass geflogen wird. Janko Stay in phase and don't bust your ears!
Hi Janko! Tja, du mußt eben gute Connections zu deinem Verleiher haben :-) Wir haben selten vorne Traversen, die ein Fliegen möglich machen. Mal sehen, vielleicht läßt sich das was machen. Die guten, alten Renkus Heinz Tops sind allerdings nicht sonderlich kompakt. Da hat d&b u.a. schon seine Vorteile Gruß, Thomas
Ich habe mir was aus Manfrotto Wincher gebaut, auf jeder Seite zwei Tops gehangen, oben ein Alu Pipe mit großer Wandstärke. Ist legal und klappt eigentlich fast immer. ein Wincher hebt 180 kg, ein Top wiegt zwischen 35-65kg, je nach Topteil mit Fluggeschirr. (Bei meinem System Fohhn). Der Mehraufwand besteht aus diesen zwei Liften und kostet den Kunden ca. 90,-- Euro, manchmal schenk ich es ihm, weils mir das wert ist!
Hallo Noelch, Du schreibst hier: """...die Jungs vom xxx-Amt (keine Ahnung! Ordnungsamt? Gemeindesklaven? was auch immer) hören sich in äußerst "unauffälliger", vermeindlich szenegerechter Klamotte das Konzert an und machen Pegelmessungen. Ab 95dB darf der Veranstalter zahlen... und das nicht zu knapp! """. Mein guter Rat in solch einem Fall: Lasse Dir von diesen Ordnungshütern unbedingt das Meßgerät zeigen und achte darauf, ob es PTB-Zulassung hat (erkennbar an dem umgekehrten stilisierten "S" mit den 2 Zahlen drin) und achte unbedingt darauf, daß das Ding eine gültige Eichplakette trägt und von der Eichbehörde versiegelt ist !!! Ist dies nicht der Fall, dann jag' diese Meßknechte bis vor die Tore Ekrons! Jag' sie daß sie die Schlappen verlieren! Eine Messung die rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann - ich schrieb es kürzlich in einem weiter unten stehenden Thread - setzt eichpflichtige Meßgeräte voraus. Ich schreibe das nicht aus Wichtigtuerei, sondern weil ich die Beóbachtung gemacht habe, daß bei Ordnungsämtern anscheindend so manches Ding gedreht wird, was am Rande der Legaltiät liegt. Dazu ein Beispiel: Ich habe über mehrere Monate hinweg eine Gruppe eines Ordnungsamtes beobachtet bei ihren Geschwindigkeitsmessungen mit einer Eso-Lichtschranke. Und da ich von denen 1 mal geblitzt worden bin, habe ich mir dies Burschen besonders vorgeknöpft: ich habe mir den Eichschein des Gerätes kopieren lassen und ich habe ein polizeiliche Anzeige erstattet wegen Kennzeichenmißbrauch: die haben nämlich bei ihren Messungen 3 verschiedenen Autos benutzt - jedemal ein anderes. Aber: jedesmal das selbe Autokennzeichen! Und das war der Aufhängepunkt. Seit der Anzeige fahren sie nur noch mit ein und dem selben Auto. Das zweite: Als ich kürzlich tanken mußte, sah ich an den Zapfsäulen der Tankstelle ungültige Eichplaketten! Noch von 2002. Eigentlich hätte ich die Zahlung verweigern müssen. Daher also: Immer darauf achten, daß das Gerät gültig geeicht ist, sonst ist die Messung ungültig.
Interessant wird es, wenn 70% des Publikums Stöpsel, Watte, seblstgegossene Silikonpfropfen oder die Finger in den ohren hat, nur der Mischer genießt die Dröhnung. (gesehen schon vor einigen Jahren bei Del Amitri - akkustik Rock)
my .05 mir kommt es so vor (und auch den Musikern, mit denen ich unterwegs bin), dass in einer bestimmten Location, in der wir öfter spielen, die Lautstärke immer brutaler wird. Wohl gemerkt meine ich die Lautstärke der Zuhörer! Es geht um einen recht kleinen Raum, in dem immer ohne Schlagzeug gespielt wird (weil kein Platz dafür ist), und in den vollgestopft etwa 80 Leute passen (es ist immer voll). Auch am Mischplatz herrscht ein furchtbares Gedränge und mich nervt es tierisch, aus nächster Nähe das Geplärre des Publikum ins Ohr zu bekommen. Kann gut sein, dass ich dadurch über die Monate hinweg immer ein wenig lauter mache, um überhaupt noch mitzubekommen, was von der Bühne schallt (wir legen viel Wert auf guten, fast Studio-mäßigen Sound). Und dann wird natürlich das Publikum lauter, und dann.... Ein Teufelskreis. Und noch ne Anekdote zum Thema Lautstärke und Körperverletzung: Neulich bin ich beim Einpfeifen (zugegeben, das ist nicht angenehm), da kommt der Veranstalter (Wirt) auf mich zugerannt und reißt mich vom Mischpult weg, schreit mich an, ich solle damit aufhören. Und jetzt kommts: Eine seiner Bedienungen hätte einen Gehörsturz. Nach dem ersten Schreck habe ich ihm klar gemacht, dass diese Bedienung, wenn sie denn einen Gehörsturz hätte, sicher nicht in einer Kneipe mit Live-Musik arbeiten sollte, und dass sie evtl. den Abend nicht überleben würde. Vorsichtshalber habe ich mich unter Zeugen von der Verantwortung losgesagt. Is aber nix weiter passiert, sie trug Stöpsel. Krass. Yoda.
also ich hab schon 6 jahre stöpsel mit fast linearer absenkung, und zieh sie auf konzerten zu denen ich gehe immer an. ich frage mich nur immer, ob ich zu empfindlich, oder die leute bock drauf haben , weggeblasen zu werden....