Behringer Powerplay Pro und AKG K 270

Erstellt 3 Antworten4 Beiträge
Startbeitrag#1
Habe gestern meinen neuen Behringer Powerplay Pro - Kopfhörerverstärker erstmals ausprobiert und sehe alle Behringer-Vorurteile bestätigt.
Schönes Gerät mit Super-Ausstattung und unglaublich günstigem Preis.
Praktischer Nutzwert: Keiner - Denn:
Mit einem AKG K 270 ließ sich keine für Hardrock-Aufnahme akzeptable Lautstärke erzielen. (Für einen Hearsafe-In-Ear-Hörer war die Leistung dagegen mehr als ausreichend.)
Der Behringer verlangt eine Mindestimpedanz von 100 Ohm. Das kann ja wohl nur ein schlechter Witz sein, wenn die Masse der Studiokopfhörer darunter liegt. Der K 270 liegt bei 75 Ohm.
Das Problem kann aber wohl nicht allein daran liegen, da mein Hearsafe-Hörer eine Impedanz von 17 Ohm hat und einwandfrei läuft.
Ich weiß, dass der Wirkungsgrad des K 270 nicht besonders gut ist. Die Endstufen des Behringer sind wohl einfach zu schwach für ihn, oder?
Was mich interessiert: Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit dem Powerplay?
Welche geschlossenen Kopfhörer in der Preisklasse des K 270 (Euro 140) haben einen so guten Wirkungsgrad, dass sie mit dem Powerplay verwendet werden können.
Welche Kopfhörerverstärker in der Preisklasse des Behringer (Euro 125) haben ausreichend Leistung für einen K 270?
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Antwort#3
Ich besitze den AKG und diesen Pioneer (http://www.netzmarkt.de/thomann/pioneer_sedj5000_prodinfo.html)
Letzteren habe ich eigentlich nur für Live gekauft.
Damals schreckte mich der Name Pioneer zwar ab, doch auf Anraten des Thomann-Verkäufers habe ich ihn dann doch getestet und gekauft.
Komischerweise will auch im Studio jeder mit dem Pioneer arbeiten.
Klang ist sehr neutral und er verträgt sich besser mit meinem Kopfhörerverstärker. Praktisch ist auch die Mono- Stereoumschaltung.
Gruß, Thomas
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Antwort#4
Grüsze!
Probier mal den neuen K271!
Meiner Meinung nach deutlich besser als der alte K270.
mfg
JF
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