Diese Woche wollte ich einmal ausprobieren, wie ein AKG C 5600 an der Snare klingt. (Es handelt sich um ein Großmembran-Kondensatormikrofon, dass auch für den Live-Einsatz, insbesondere auch für Drums vorgesehen ist).
Die Low-Cut-Möglichkeiten am Mikrofon waren ausgeschaltet. Die Snare wurde sehr hart gespielt.
Beim Abhören der Aufnhame der Snare-Spur stellte ich fest, dass einige "Snare-Schläge abgeschnitten sind. Es macht quasi Tschakk ... Tschakk ... Ts ... Tschakk. Dies trat insbesondere an Stellen auf, an denen die Snare "schneller gespielt" wurde.
Es scheint sich um kein Drop-Out-Problem des HD-Systems zu handeln. Betroffen ist nur die Snarespur. Die Drop-outs treten nur bei Snareschlägen auf. Beim Betrachten der Aufnahme im Editor sieht man, dass der Snare-Schlag abbricht, die Kurve kehrt zur 0-Linie zurück und verharrt dort, bis sie mit dem nächsten Snareschlag wieder "freigeklopft" wird.
Nach dem was ich so gelesen habe, frage ich mich, ob folgendes die Ursache ist:
Das Signal ist zu laut für das Mikro. Da es sich um ein Kondensator-Mikrofon handelt, schlägt die Membran so weit aus, dass sie mit den "stromführenden Teilen" in Kontakt kommt. In diesem Moment kann kein Signal mehr weitergegeben werden. Die Membran bleibt kleben, bis sie mit dem nächsten Snareschlag wieder freigerüttelt wird. Könnte dies die Ursache sein? Dann dürfte auch bei Einsatz des Low-Cut-Schalters keine Abhilfe zu erwarten sein, oder?
Für Hinweise wäre ich dankbar. Das Mikrofon hat bislang immer (Bei E-Gitarre und Overhead) einwandfrei funktioniert. Auch mit dem Schalldruck einer hart gespielten Bass-Drum (bitte keine Diskussion über die Schreibweise) kam es immer klar.
Die Low-Cut-Möglichkeiten am Mikrofon waren ausgeschaltet. Die Snare wurde sehr hart gespielt.
Beim Abhören der Aufnhame der Snare-Spur stellte ich fest, dass einige "Snare-Schläge abgeschnitten sind. Es macht quasi Tschakk ... Tschakk ... Ts ... Tschakk. Dies trat insbesondere an Stellen auf, an denen die Snare "schneller gespielt" wurde.
Es scheint sich um kein Drop-Out-Problem des HD-Systems zu handeln. Betroffen ist nur die Snarespur. Die Drop-outs treten nur bei Snareschlägen auf. Beim Betrachten der Aufnahme im Editor sieht man, dass der Snare-Schlag abbricht, die Kurve kehrt zur 0-Linie zurück und verharrt dort, bis sie mit dem nächsten Snareschlag wieder "freigeklopft" wird.
Nach dem was ich so gelesen habe, frage ich mich, ob folgendes die Ursache ist:
Das Signal ist zu laut für das Mikro. Da es sich um ein Kondensator-Mikrofon handelt, schlägt die Membran so weit aus, dass sie mit den "stromführenden Teilen" in Kontakt kommt. In diesem Moment kann kein Signal mehr weitergegeben werden. Die Membran bleibt kleben, bis sie mit dem nächsten Snareschlag wieder freigerüttelt wird. Könnte dies die Ursache sein? Dann dürfte auch bei Einsatz des Low-Cut-Schalters keine Abhilfe zu erwarten sein, oder?
Für Hinweise wäre ich dankbar. Das Mikrofon hat bislang immer (Bei E-Gitarre und Overhead) einwandfrei funktioniert. Auch mit dem Schalldruck einer hart gespielten Bass-Drum (bitte keine Diskussion über die Schreibweise) kam es immer klar.
