Mit Interesse lese ich die Frage nach der Surroundanwendung :
"denn wir wissen aus Stereomischungen, dass eine Aufnahme durch Anheben der Frequenzbereiche um 300 Hz und um 3 kHz zu einem präsenteren vordergründigeren Klangeindruck führt. Diesen präsenteren ... Klangeindruck kann man nach diesem Prinzip bei Stereomischungen besser noch durch ein breites Absenken (!) der Frequenzen um 1 kHz erreichen. Das ist das bekannte "Badewannen-Filter", das jeder Praktiker kennt."
Ich scheine kein Praktiker zu sein, denn ich kenne diesen Badewanneneffekt (so!) nicht. Die Aussage "breites Absenken um 1kHz" kann ich nicht ganz einordnen : Wie "breit" waere das ? eine Oktave an Bandbreite ?
Bei wesentlich mehr rutsche ich ja schon in die Anhebung der 3kHz rein - oder sind obige Vorgehensweisen 2 Alternativen, die NICHT gleichzeit genutzt werden sollen ?
Ich würde auch noch fragen wollen, wie breit die Anhebung der 300Hz/3000Hz jeweils sein sollen ?
"denn wir wissen aus Stereomischungen, dass eine Aufnahme durch Anheben der Frequenzbereiche um 300 Hz und um 3 kHz zu einem präsenteren vordergründigeren Klangeindruck führt. Diesen präsenteren ... Klangeindruck kann man nach diesem Prinzip bei Stereomischungen besser noch durch ein breites Absenken (!) der Frequenzen um 1 kHz erreichen. Das ist das bekannte "Badewannen-Filter", das jeder Praktiker kennt."
Ich scheine kein Praktiker zu sein, denn ich kenne diesen Badewanneneffekt (so!) nicht. Die Aussage "breites Absenken um 1kHz" kann ich nicht ganz einordnen : Wie "breit" waere das ? eine Oktave an Bandbreite ?
Bei wesentlich mehr rutsche ich ja schon in die Anhebung der 3kHz rein - oder sind obige Vorgehensweisen 2 Alternativen, die NICHT gleichzeit genutzt werden sollen ?
Ich würde auch noch fragen wollen, wie breit die Anhebung der 300Hz/3000Hz jeweils sein sollen ?
