Akute Abmischpsychose

Erstellt 31 Antworten32 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo
Kennt ihr das auch?
Ihr mischt ein Mix ab und ihr mixt und mixt und mixt und irgendwann klingts gut und ihr mixt es down-Spuren ...Nach 15min hört ihrs euch nochmal an-Oh der Bass is ja viel zu laut und die Pads irgendwie zu leise.Nochmal die Paddatei konpensieren,da leider aus Platzgründen die Spur gelöscht werden musste-Samplegenau schneiden,rein in den Input-nach stundenlanger Arbeit dann endlich endgültig auf CD gebrannt-vorher nochmal angehört-jawoll klingt Perfekt!Dann Studio alles aus-am nächsten Tag wieder angehört..Ach du scheiße die Pads sind ja so laut dass man die Gitarren fast garnicht mehr hört und wo is der Bass!?Nochmal alle Spuren geladen-eine hälfte muss wieder neu konfiguriert werden da nicht alles in die Konsole passt-auch ist die Speicherkapazität nicht mehr sehr hoch und somit kann nicht jede Zwischendatei gespeichert werden!
Also schließlich Pads leiser u. Bass lauter,mit EQ und Stereobreiten nachbearbeitet das alles deutlich hörbar klingen müsste-tut es auch schließlich mix ichs wieder down und brenns-auf der Stereoanlage klingts etwas komisch,da hört man irgendwie zuviel Beats,zuwenig Bass,aber vorher klangs doch gut?
Jetzt hörts sich auch im Studio irgendwie so an komisch-also ich bin ja kein schlechter Verlierer:Nochmal Mischpult an alles geladen,ich sehe da wurde was in der Bearbeitung von vornerein falsch gemacht,denn die Beats haben zuviel Volum,also bisschen einschränken nur paar dB-Beatspur nochmal neu gebastelt- und alles nochmal neu abmischen,yo jetzt klingts gut-kurze Kaffepause wieder da--Hmm jetzt is doch der Bass noch zulaut-soll ich jetzt 1 oder 2 dB runtergehen denn dann iser wieder zu leise...Ich gehe vorsichtshalber erstmal nur 1/2 dB runter,einzelne Instrumente haken noch in der Stereobreite find ich-ganz kleines bisschen nachregulieren,noch kein Mixdown dann mach ich ne Pause und entspann mich etwas und ziehs mir jetzt rein geht doch oder-hmm nee ich glaub ich mach den Bass doch wieder 1/2 dB lauter...aber grade fand ich ihn doch noch zu laut obwohl ich fast garnix geändert habe?!?!?
Hmm irgendwie is der Gesang zu schrill,Eq leicht nach unten die Höhen,hinterher auf der Steroanlage dann--oh Gott viel zu dumpf usw....So kann das dann Wochen gehen schließlich is der mix dann komplett perfekt jede Veränderung wär schlechter könnt nicht besser sein nur damit es nach 1 Woche irgendwie dann plötzlich total matschig klingt!!
Also welche Variante haltet ihr für am Wahrscheinlichsten??
1.Der hat aber ordentlich was an der Birne
2.Das Studio is kaputt
3.Die Abhöre spinnt-vielleicht darf ich auch nicht zwischendrin mit Kopfhörern mischen wenn zb Nachtruhe is oder so?
4.Jemand dreht dauernd heimlich an den Knöpfen und wechselt den Mix aus
Wer hat sowas schon erlebt??
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Antwort#2
Wer hat sowas schon erlebt??
Ich hoffe jeder, der hinreichend kritisch (= urteilsfähig) mit seinem Gehör umgeht.
Lernen sollte man aber allemal daraus, denn die Ursachen liegen (bitte: seit Jahrzehnten, teilweise seit Jahrhunderten...) offen, man muss sich nur darum kümmern...
Hans-Joachim (in Biergartenlaune)
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Antwort#3
Hi Slap Bass und nicht Schlapp-Base,
was du beschreibst kannte ich auch mal, aber seit ich das richtige (!) Plug-In habe, das "feature that adjusts the sound of a mixdown automatically"
sind alle Mischungen automatisch total richtig, so wie es mir immer vorgestellt habe. Du kennst dieses Feature nicht? Das benutzen doch alle mit Schwierigkeiten an die Klangerinnerung und an die genaue Vorstellung, was man überhaupt will.
Die Lösung: Das automatische Misch-Plug-In. Geil sage ich.
Gib mal in Google ein:
Automix feature that adjusts the sound of a mixdown automatically
Genau das haben wir doch alle gesucht ... und jetzt gefunden.
So werden doch die Hits gemischt. Automatisch! Und nur ein Plug-In. Endlich - und in großer Auswahl.
Viele Grüße
Didi



Google: feature that adjusts the sound of a mixdown automatically
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Antwort#4
Mensch Didi,
dass ich das noch erleben darf. Es wird sogar klangkorrigiert, ob die Musik auf die "schwarze Scheibe", auf Tonband oder auf CD kommt, wenn man das eingibt. Man kann aber auch die "musikalische Stilrichtung" eingeben. Oh, da kenne ich viele.
Originaltext: Template settings for both musical style and destination media (vinyl, tape, CD)
Ich Blöder, ich dachte immer, um eine Mischung für die schwarze Scheibe zu machen brauche ich unbedingt einen Mastering-Guru mit langjähriger Schallpatten-Schneide-Erfahrung. Das geht ja so viel billiger. Wow!
Google-Eingabe: settings for musical style and destination media
Gruß
Murkel


Google: settings for musical style and destination media
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Antwort#5
Du solltest öfter mal einen Joint zwischendurch rauchen statt soviel Kaffee saufen...
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Antwort#6
Vielleicht wachen mal die allzu technikgläubigen Plug-In-Käufer (überwiegend Amateure) auf, die glauben man könne ein Studium der Tontechnik oder eine saubere Mikrofonierung ersetzen durch Plug-In-Software, die eine SM57-Monoaufnahme in einen TLM 103 Stereoklang verwandelt und natürlich gleichzeitig die Übersteuerungsverzerrungen und den Netzbrumm beseitigt.
Aber die Hoffnung stirbt nie und darum wird weiter viel digitale Hoffnung an ahnungslose Amateure verkauft werden. Das Geschäft in dieser Richtung blüht ja.
Gruß
Wolfram
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Antwort#7
Hallo,
ich möchte mich da mal als Musiker in diese Diskussion einmischen:
Wenn eine Aufnahmen nicht von der musikalischen Substanz lebt, sondern sie erst durch den Sound anhörenswert gemacht werden muss, wird man oft das hier beschriebene oft erleben dürfen.
Hervorragende Musiker über grottenschlechte Mikrofone aufgenommen hört sich immer noch besser an
als schlechte Musiker über das teuerste Equipment.
Gruß
Dietmar
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Antwort#8
Dietmar meint : "Hervorragende Musiker über grottenschlechte Mikrofone aufgenommen hört sich immer noch besser an, als schlechte Musiker über das teuerste Equipment"
Sie hören sich musikalisch besser an - würde ich votieren. Die davon wetigehend unabhängige technische Qualität muss aber auch zumindest im Rahmen sein, "grottenschlechte" Mikros können (auch musikalisch!) schon viel ruinieren.
Im vorliegenden Fall geht es aber wohl mehr um solche Dinge wie den statischen Lautheitsausgleich zwischen den Spuren dnd der ist so ohne Weiteres beim Einspielen auch von den besten Musikern nicht zu erreichen, auch wenn sie gleichzeitig zusammen einspielen, da Musiker wie z.B. der Schlagzeuger und auch der E-Bassist mit seinem AMP keine Kontrolle über das mehrspurtechnisch Aufgenommene haben. Bei Abnahmen von Orchestern ist das natürlich anders.
Was allerdings eine Rolle spielt, ist die variierende, innere Lautstärkekonstellation einer Spur, wenn die Verhältnisse der Instrumente gegeneinander pendeln. Da spielt die Homogenität der Gruppe sehr wohl eine Rolle und bei "schlechten" Bands muss hier durchaus viel gemacht werden - das hat aber weniger etwas mit Mikros zu tun, sondern damit, wie ein Musiker sich in den Vordergrund spielt oder eben nicht.
Mit Bezug auf das eingangs dargestellte Problem würde ich mal meinen, daß die Konstellation der Spuren untereinander an verschiedenen Stellen des Stücks nicht stimmt, da ist es logisch, daß eine Stimme mal zulaut und mal zu leise ist. Man sollte ab und an, Bandmitglieder mal zum Editieren hinzubitten, damit sie mal sehen, wie unterschiedlich da z.T. eingespielt wurde. Eine ähnliche Betrachtung kann man für den Einsatz und die Taktfehler aufmachen.
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Antwort#9
Dietmar meint als Musiker: Wenn eine Aufnahmen nicht von der musikalischen Substanz lebt, sondern erst durch den Sound anhörenswert gemacht werden muss, wird man oft das hier beschriebene erleben dürfen.

Volle Zustimmung, Dietmar. Häufig fehlt aber die musikalische Substanz und man hofft, dieses allein durch technische Effekte ausgleichen zu können.
Ist vor den Mikrofonen ein schwächelndes Klangangebot, dann kann auch die beste Technik nichts retten.
Leider sind viele Aufnahmen z.B. von Bill Haley und auch von Elvis Presley nicht optimal aufgenommen und wurden trotzdem zum Hit - eben wegen der guten musikalischen Qualität. Es gibt noch andere Beispiele. Das soll nicht heißen, dass wir Tontechniker uns dieses zum Vorbild nehmen sollten.
Didi
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Antwort#10
Generell habe ich das Problem immer. Und auch dass man wenn vorher was falsch war es beim zweiten Mal überkompensiert. Hier hilft nur Interation.
Aber wenn es extrem ist so wie bei dir, dann ist das Erfahrungsgemäss ein Indiz dafür das was nicht mit dem Mix oder Arragement an sich stimmt. D.h. Instrumente habe zuwenig "luft". Sie überdecken sich gegenseitig. [*] Schon eine kleine Änderung in der Tönhöhe (Frequenzspekrum) und das Instrument ist weg oder nervt.
Deine Beschreinung klingt so.
Hier hilft oft ausdünnen. Frequenzmässig ung Arragementmässig. Wenn der Mix ansich stimmt sind die Lautstärkeverhältnisse gar nicht mal so kritisch, d.h. auch bei leichten Abweichungen bleibt alles hörbar.
[*] im übrigen ist so eine konstellation eines dichten Mixes ohne viel Luft ("volles Brett" + Vocs + Keys) eine Situation wo sich gute Preamps und Wandler wirklich bezahlt machen. Die einzelne Akustikklampfe klingt auch mit miessen Wandlern (es rauscht halt nur etwas) aber die Wand aus 6 Gitarren ist mit miessen Wandler dann nur noch Brei.
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Antwort#11
Ich denke auch daß dies oft ein Hauptproblem ist. Alle paar Sekunden ändern sich die Lautstärkeverhältnisse zueinander und du kannst Tage (oder länger) damit verbringen einen guten Sound hinzuzaubern. Bei der einen Band ist es zum verzweifeln, man möchte am liebsten sein Studio verkaufen und bei der nächsten klingt es schon vor dem eigentlichen Abmischen sehr gut.
Ich habe dies auch schon Live erlebt. Entweder es ist nicht einmal Zeit um die Effekte zu bedienen, oder du kommst dir überflüssig vor weil kein Fader bewegt werden muß.
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Antwort#12
Eine Band sollte sich grundsätzlich mal selbst aufnehmen und sich das anhören, bevor sie in's Studio oder auch an die Öffentlichkeit geht. Denn als Musiker slebst hört man mitunter solche Sachen wie Einsatzfehler etc. nicht so, wie sie denn auch klingen.
Claus
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Antwort#13
und wie...
ich helfe mir, indem ich meine mixes ganz unbehandelt auf cd runterbrenne und dann ein paar tage lang im hintergrund.. autofahren, geschirr spülen etc. laufen lasse. meistens ist es eine frage von arrangement und überlasteten ohren.
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Antwort#14
"überflüssig vor weil kein Fader bewegt werden muß"
Das wiederum gab es bei mir nicht. Wann immer es ging, habe ich DJ-maessig zusaetzlich action in den Mix gebracht. So ein paar EchoEffekte kann man passend zumischen und ausklingende Gesangspassagen im Hall versinken lassen. Meine Spezialität : Die auf der Bühne umherwandelden Musiker mit dem pan-pot zu verfolgen. Zunächst ist das auch für die Musiker ungewöhlich, bald aber schon ist das voll akzeptiert und wird v.A von den Zuhöreren begrüsst. Irgendwann kann man dann von selber loslegen, den Sound in eine Ecke schicken und der Gitarrist bewegt sich instinktiv unbewusst in die richtige Richtung :D
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Antwort#15
Krasses Erlebnis.
Aus meiner Erfahrung: Iterationen sind auf alle Fälle nötig.
Ich stütze mich allerdings auf ein Vorgehen, das die Anzahl der Iterationen bis zum Ziel reduziert:
1) Spuren editieren
2) Spuren klanglich einstellen, also EQ UND Dynamics
3) Lautstärkeverhältnisse einstellen, beginnend bei den Drums
4) weiter bei 2 bis zufrieden
5) Effekt-Spuren und Send-Effekte einbauen
6) Sobald Song in sich homogen aber ein wenig langweilig: Automation der Lautstärken
Das Ganze ist natürlich nicht dogmatisch zu sehen.
Deine Beschreibung klingt für mich ein wenig danach, als würde das Arrangemnent so angelegt sein, dass es starke Lautstärkeunterschiede zwischen den Songteilen gibt. Hier helfen meiner Erfahrung nach gute Kompressoren (und deren passende Einstellung natürlich vorrangig). Wenns dann totkomprimiert klingt, versuche ich zwei Varianten: a) wieder etwas weniger komprimieren oder b) Lautstärke-Automation.
Noch ein Vorsicht zur Automation: Wird am Schluss nochmal die Summe komprimiert und gelimited, so wirken sich schon kleinste Veränderungen der Lautstärkeverhältnisse u.U. drastisch aus.
Hope this helps
Yoda
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Antwort#16
1) Spuren editieren
2) Spuren klanglich einstellen, also EQ UND Dynamics
Beide Arbeitsschritte vertausche ich fast immer. Grund:
schneiden kann man auch mit fertigen Ohren.
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Antwort#17
Du meinst "fertig" im Sinne von "müde"?
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Antwort#18
und ich mache es umgekehrt!
1. editieren
2. erst danach den Sound
es ist nicht selten, daß ich Schlagzeugaufnahmen o.ä. in einem 4 min. Song 300-400 mal schneiden muß ( leider! ) und da vergeht verständlicherweise schon etwas Zeit... So kommen mir aber beim Schneiden Ideen wie man die einzelnen Spuren klanglich bearbeiten könnte / müßte...
Am Ende des editierens werden die Schnitte rausgerechnet und div. Plugs ebenfalls eingerechnet. Dabei versuche ich im Rechner wirklich sparsam mit Plugs umzugehen und die klangliche Bearbeitung auf meinem Analogequipment vorzunehmen- mittlerweile habe ich die Möglichkeiten - und muß daher nicht zwangsläufig alles im Rechner machen ( zum Glück!!)
Wenn jemand versucht hat Gitarren u. Drums im Computer fett zu bekommen wird er mich wahrscheinlich verstehen...!
Trotzdem bin ich nie zufrieden mit meinen Produktionen - wäre auch schlimm, dann könnte ich mich nicht mehr verbessern!



Tonstudio Soundart-Recording
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Antwort#19
Gitarren fett kriegen: kein Problem.
Bass: guter Wandler -> kein Problem
Drums nunja. Geht eigl. auch. Aber hier ist irgendwie analoges Equipment besser. Die Kompressoren klingen einfach besser.
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Antwort#20
ich meine wirklich richtig fette gitarren...
hier mein Weg: Amp: mesa Dual Rec. Box: Marshall 1960 A / Mics: M582 + M58 ( Kugel / für ne fette / saubere Basswiedergabe / CMV 563+M7 ( bringt genau die Mitten die ich haben will) SM57- nach Bedarf
alle Mics auf ne Subgruppe geroutet- dann durch den Channel One ( der Drive Regler ist nicht zu unterschätzen!!) danach SPL Tube Vitalizer als letztes Glied dbx Quantum- mit welchem ich letztendlich wandle...
Beim mischen mache ich mit den Gitarren im Rechner so gut wie nix, ausser störende Frequ. rausziehen. Hab noch kein Plug gefunden welches verzerrte Gitarren aufwertet - da diese extrem empfindlich auf Übersteuerungen reagieren, meißt mit einem sehr hässlichen zerren...
Daher findet die Bearbeitung meiner Gitarren meißt auf analoger Ebene statt...
beim Bass geb ich dir Recht, gute Wandler sind sehr entscheidend! Aber vorrangig das Instrument - Billigbässe sind ein Grauen!


Tonstudio Soundart-Recording
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