Hallo Ton-Opa,
Zu Deiner Information: Ich stehe mit beiden Füßen auf dem Boden der Physik! Jeder Abergläubige versagt kläglich, wenn man ihm im Doppel-Blindtest überführt. Davor scheuen diese Hifi-Freaks sich aber wie der Teufel vom Weihwasser. Ich habe noch keine einzige wissenschaftlich seriöse Dokumentation gesehen, die die angeblichen Resultate die diese Hifi-Freaks erzielt haben reproduzierbar beweisen.
Gerade das ist es aber was "Wissenschaftlichkeit" auszeichnet: Die Resultate müssen jederzeit reproduzierbar sein und unabhängig von jeglichen subjektiven Einflüssen und auch unabhängig von dem verwendeten Testequipment, d.h.: keiner Mehrdeutigkeit unterliegen. Das aber ist bis jetzt keinem einzigen Hifideliker gelungen.
Die Hifi-Szene enteckt nichts, beweist nichts und erklärt wissenschaftlich keine neuen Tatsachen, sondern sträubt sich gegen einfache Beweisführungen indem sie wertlose, ganz lächerliche Argumente anführt. Z.B.: "Techniker sind alle taub...", "Techniker haben schlechte Anlagen...", "...benutzen falsches Testmaterial" und... und... und.... Die Reihe der Argumente läßt sich beliebig fortsetzen. Um Ausreden sind dies Leute nie verlegen. Hinterfragt man mal ihre Kenntnisse, so stellt man fest, daß in ihrem physikalischen Verständnis erhebliche Mängel vorhanden sind, ja oftmals die aller elementarsten Grundlagen fehlen. Dann wird das was geschwafelt über Kabel, über "Wellenwiderstand", über "Induktivität", "Kapazität" etc. etc. pp. ohne auch nur die geringsten Vorstellungen zu haben von der physikalischen Bedeutung dieser Parameter. Gedankenloses Herumdoktern ohne die physikalischen Grundlagen zu beherrschen führt niemals zu verwertbaren Ergebnissen und letztlich nur dazu, daß immer wieder bei Adam und Eva angefangen wird, also keine Erkenntnisse gewonnen werden, die auf den Erfahrungen vorangehender Forschung aufbauen.
Daß der Aberglaube auch in manchen Profikreisen nicht Halt macht, ist leider eine bedauerliche Tatsache. Das aber ändert nichts an den physikalischen Fakten. Audiophiler Aberglaube macht sich nur da breit, wo physikalisches Grundlagendefizit herrscht. Geschürt wird dies noch durch den pseudowissenschaftlichen Unfug einschlägiger Hifi-Glanzblätter, die nur jene Geräte als beste küren, deren Hersteller die meisten Werbeseiten schaltet.
Grüße
Rainer
Zu Deiner Information: Ich stehe mit beiden Füßen auf dem Boden der Physik! Jeder Abergläubige versagt kläglich, wenn man ihm im Doppel-Blindtest überführt. Davor scheuen diese Hifi-Freaks sich aber wie der Teufel vom Weihwasser. Ich habe noch keine einzige wissenschaftlich seriöse Dokumentation gesehen, die die angeblichen Resultate die diese Hifi-Freaks erzielt haben reproduzierbar beweisen.
Gerade das ist es aber was "Wissenschaftlichkeit" auszeichnet: Die Resultate müssen jederzeit reproduzierbar sein und unabhängig von jeglichen subjektiven Einflüssen und auch unabhängig von dem verwendeten Testequipment, d.h.: keiner Mehrdeutigkeit unterliegen. Das aber ist bis jetzt keinem einzigen Hifideliker gelungen.
Die Hifi-Szene enteckt nichts, beweist nichts und erklärt wissenschaftlich keine neuen Tatsachen, sondern sträubt sich gegen einfache Beweisführungen indem sie wertlose, ganz lächerliche Argumente anführt. Z.B.: "Techniker sind alle taub...", "Techniker haben schlechte Anlagen...", "...benutzen falsches Testmaterial" und... und... und.... Die Reihe der Argumente läßt sich beliebig fortsetzen. Um Ausreden sind dies Leute nie verlegen. Hinterfragt man mal ihre Kenntnisse, so stellt man fest, daß in ihrem physikalischen Verständnis erhebliche Mängel vorhanden sind, ja oftmals die aller elementarsten Grundlagen fehlen. Dann wird das was geschwafelt über Kabel, über "Wellenwiderstand", über "Induktivität", "Kapazität" etc. etc. pp. ohne auch nur die geringsten Vorstellungen zu haben von der physikalischen Bedeutung dieser Parameter. Gedankenloses Herumdoktern ohne die physikalischen Grundlagen zu beherrschen führt niemals zu verwertbaren Ergebnissen und letztlich nur dazu, daß immer wieder bei Adam und Eva angefangen wird, also keine Erkenntnisse gewonnen werden, die auf den Erfahrungen vorangehender Forschung aufbauen.
Daß der Aberglaube auch in manchen Profikreisen nicht Halt macht, ist leider eine bedauerliche Tatsache. Das aber ändert nichts an den physikalischen Fakten. Audiophiler Aberglaube macht sich nur da breit, wo physikalisches Grundlagendefizit herrscht. Geschürt wird dies noch durch den pseudowissenschaftlichen Unfug einschlägiger Hifi-Glanzblätter, die nur jene Geräte als beste küren, deren Hersteller die meisten Werbeseiten schaltet.
Grüße
Rainer
