Ein gestriger Kundenkontakt förderte eine für mich interessante Tatsache zutage: Der Sohn hat an der SAE Tontechnik studiert, nachdem er in Berlin abgelehnt worden sein soll. Grund: Zugang erfordert die Beherrschung eines Instrumentes. Der anerkannt gute Musiker spielte aber den Prüfern nicht gut genug und wurde nicht angenommen. Wie hoch liegen da die Massstäbe?
Es wurde im Kreise der Beteiligten (allesamt vollberuflich mit Musik befasst) durchdiskutiert und endlich festgestellt, daß derart gute Abspielqualitäten in der Tontechnikpraxis unnötig und die Forderung danach als Zugangskriterium zu einem Tontechnistudiuum komplett unnötig sei. Weiter käm es darauf an, den individuellen Geschmack der Prüfer zu treffen, was teilweise Glücksspiel sei.
Meinungen ?
Es wurde im Kreise der Beteiligten (allesamt vollberuflich mit Musik befasst) durchdiskutiert und endlich festgestellt, daß derart gute Abspielqualitäten in der Tontechnikpraxis unnötig und die Forderung danach als Zugangskriterium zu einem Tontechnistudiuum komplett unnötig sei. Weiter käm es darauf an, den individuellen Geschmack der Prüfer zu treffen, was teilweise Glücksspiel sei.
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