Hallo Kollegen,
ich erinnere mich an einen schon mehrere Jahre zurückliegenden Artikel in der (sonst von mir so verhaßten) "Stereoplay" unter dem Titel: "Jecklins Aufnahmerkurs". In diesem Artikel wurden von dem bekannten Herrn Jecklin verschiedene Mikrofonanordnungen für ein Hauptsystem abgebildet. U.a. auch ORTF und NOS, aber auch "DIN" (ich glaube das sind zwei Nieren im Winkel von 90° mit 20 cm Kapselabstand) und noch ein paar andere.
Hat jemand - ich frage vor allem mal Eberhard Sengpiel - schon einmal diese verschiedenen Anordnungen ausprobiert? Wenn ja, wie sind die Eindrücke? Lohnt es sich, diese mal auszuprobieren?
Eine Anordnung die es sich lohnt auszuprobieren ist die "Blumlein-Anordnung", mit zwei 90° gekreuzten Achten. Aber vorsicht: Außerhalb des Aufnahmebereichs - der hier auch 90° beträgt, aber auf beiden gegenüberliegenden Seiten gleichzeitig auftritt - sollte man keine Schallquellen anordnen, da sonst gegenphasige Komponenten das Klangbild stören.
MfG
Rainer
ich erinnere mich an einen schon mehrere Jahre zurückliegenden Artikel in der (sonst von mir so verhaßten) "Stereoplay" unter dem Titel: "Jecklins Aufnahmerkurs". In diesem Artikel wurden von dem bekannten Herrn Jecklin verschiedene Mikrofonanordnungen für ein Hauptsystem abgebildet. U.a. auch ORTF und NOS, aber auch "DIN" (ich glaube das sind zwei Nieren im Winkel von 90° mit 20 cm Kapselabstand) und noch ein paar andere.
Hat jemand - ich frage vor allem mal Eberhard Sengpiel - schon einmal diese verschiedenen Anordnungen ausprobiert? Wenn ja, wie sind die Eindrücke? Lohnt es sich, diese mal auszuprobieren?
Eine Anordnung die es sich lohnt auszuprobieren ist die "Blumlein-Anordnung", mit zwei 90° gekreuzten Achten. Aber vorsicht: Außerhalb des Aufnahmebereichs - der hier auch 90° beträgt, aber auf beiden gegenüberliegenden Seiten gleichzeitig auftritt - sollte man keine Schallquellen anordnen, da sonst gegenphasige Komponenten das Klangbild stören.
MfG
Rainer
