Liebe Freunde des Forums,
anknüpfend an frühere Diskussionen, in denen überwiegend die Meinung geäußert wurde, daß in Äquivalenz-Mikrofonsystemen nur Kleinmembranmikrofone unverfärbte Aufnahmen garantieren, interessiert mich, ob die Verwendung des M300 aus Gefell ähnlich gute Ergebnisse erwarten lassen wie unter Verwendung eines Mikrofonpaares KM184.
Bisher haben Teilnehmer dieses Forums über ihre guten Erfahrungen mit Mikrofonen der Firma Microtech berichtet (M930). Worüber ich aber im Forum noch nichts gefunden habe, sind Berichte über den Einsatz des Kleinmembranmikrofons M300.
Ich habe die auf den jeweiligen Prospekten veröffentlichten technischen Daten dieses Mikrofons mit den Daten des etablierten KM184 von NEUMANN verglichen und finde eine verblüffende Ähnlichkeit zwischen den beiden Mikrofontypen. Das betrifft den Ersatzgeräuschpegel ebenso wie die frequenzabhängige Richtcharakteristik und den Grezschalldruckpegel. Nur der Frequenzgang fällt bei dem M300 oberhalb 16kHz etwas steiler ab.
Meiner Meinung nach müßte dieses Mikrofon ebensogut für Äquivalenz-Mikrofonsysteme geeignet sein wie das KM184.
Mich interessieren Erfahrungen, die Forum-Teilnehmer mit dem M 300 gemacht haben.
Eine Anschaffung dieses Mikrofons wäre doch erheblich preisgünstiger als ein Erwerb des KM184.
Freundliche Grüße
RTh
anknüpfend an frühere Diskussionen, in denen überwiegend die Meinung geäußert wurde, daß in Äquivalenz-Mikrofonsystemen nur Kleinmembranmikrofone unverfärbte Aufnahmen garantieren, interessiert mich, ob die Verwendung des M300 aus Gefell ähnlich gute Ergebnisse erwarten lassen wie unter Verwendung eines Mikrofonpaares KM184.
Bisher haben Teilnehmer dieses Forums über ihre guten Erfahrungen mit Mikrofonen der Firma Microtech berichtet (M930). Worüber ich aber im Forum noch nichts gefunden habe, sind Berichte über den Einsatz des Kleinmembranmikrofons M300.
Ich habe die auf den jeweiligen Prospekten veröffentlichten technischen Daten dieses Mikrofons mit den Daten des etablierten KM184 von NEUMANN verglichen und finde eine verblüffende Ähnlichkeit zwischen den beiden Mikrofontypen. Das betrifft den Ersatzgeräuschpegel ebenso wie die frequenzabhängige Richtcharakteristik und den Grezschalldruckpegel. Nur der Frequenzgang fällt bei dem M300 oberhalb 16kHz etwas steiler ab.
Meiner Meinung nach müßte dieses Mikrofon ebensogut für Äquivalenz-Mikrofonsysteme geeignet sein wie das KM184.
Mich interessieren Erfahrungen, die Forum-Teilnehmer mit dem M 300 gemacht haben.
Eine Anschaffung dieses Mikrofons wäre doch erheblich preisgünstiger als ein Erwerb des KM184.
Freundliche Grüße
RTh
