hab hier ne idee 2x 17cm 17WN 225/8 in je geschlossen so 10l oder 15l BR dachte ich
Hochton 1x XT 300 mit Alu frontplatte.
idee dappolito oder pseudo dappolito d.h die chasiss so nache wie möglich zusammen.
trennfreyuenz so umd die 1khz lässt der hochtöner zu und die beiden 17cm auch. die 17er scheinen so recht hochdämpfende membranen zu habne und dann wie ien mann sanft weg zu fallen.
Subwoofer dann 2-4mal PLW 26 450/8 geschlossen oder BR was haltet ihr von der idee. das müsste doch gut gehen.
der monitro an sich soll recht tief können also so 80hz der sub soll die letzte oktave ab runden. 20hz will ich eigentlich nciht.
ok dier hochtöner hat nicht den typischen kalotten sound sit aber bis 30 und 40 grad o.k bzw fällt sehr gleich mässig ab da er bis 30khz linear geht und nicht iwe ne kalotte. die dann da komisch rummacht. aber errichtet definitiv mehr wie ne kalotte. evtl doch nur ein 17er ich würde auch behaupten wirkungs grad mässig kommt ein XT300 grade eben so mit zwei 17ern auf 4ohm mit.
Möglichkeit 2 die ander möglichkeit wäre mein 16er von solton problem es gibt fast keinen hochtöner der da gegen ankommt wirkungs grad mässig zumindest keine kalotte id eich kenne drei stk dann scohn eher oder mann baut nen sehr englich abgestimmten lautsprecher was aber schwer wird da mann die membran über die wiche im übernahme bereich breitbandig leiser machen muss um keine stufe sondern ne sanfte rampe zu bekommen.
Hallo tthorsten, Dein Vorschlag hat ungünstige elektroakustische Eigenschaften und wird daher als Regielautsprecher nicht brauchbar sein. Den Hochtöner kann man keinesfalls auf 1kHz herunterquälen, die nichtlinaren Verzerrungen sind dafür viel zu hoch, gerade bei Ringstrahlern. Das Ergebnis ist Intermodulation. Außerdem haben die Ringstrahler im Vergleich zu 1"-Kalotten eine schlechte Dispersion in der höchsten Oktave (8kHz...16kHz), im Gesamtklang ist dieser Bereich daher unterrepräsentiert. Nimm lieber eine ganz normale 1"-Kalotte, sie hat gegenüber den Ringstrahlern viele Vorteile, geringere Verzerrungen, besseres Abstrahlverhalten usw. Von der Richtcharakteristik ist eine Anordnung MT-MT-HT den "d´Appolito"-Varianten überlegen, ich würde allerdings sowieso nur einen Mitteltöner verwenden, damit umgeht man viele Probleme. Zwei Mitteltöner braucht man einfach nicht. Insgesamt würde ich Dir abraten, einen Regielautsprecher selbst zu bauen, weil viele wichtige elektroakustische Eigenschaften dabei fehlgehen. Kaufe Dir lieber einen Fertiglautsprecher (ggf. gebraucht). Ich sehe eine Möglichkeit, einen zuverlässigen Monitor selbst zu bauen: Du hälst jeden der Einzel-Lautsprecher klein gegen die Wellenlänge, die abgestrahlt wird und setzt das ganze in eine große Monitorwand (quasi unendliche Schallwand). Daraus ergibt sich mit einer gewissen Zwanghaftigkeit ein guter Nahfeldlautsprecher (Für Applikationen als Hauptlautsprecher ist das Bündelungsmaß zu gering). Bei geschickter Auslegung kann man mit drei Wegen hinkommen, mit vier Wegen ist es gar kein Problem. Meine Empfehlung für die Dreiwegeausführung: 10" Konustieftöner, 3"-Kalottenmitteltöner, 1"-Kalottenhochtöner, FÜ = 500Hz/2,5kHz. Für die Vierwegeausführung: 15" Konus (besser 2*10"), 6,5" Konus, 2"-Kalotte (Neodym), 0,75" oder 1"-Kalotte (Neodym). FÜ 300Hz/800Hz/2,5kHz(1")bzw. 3,5kHz (0,75"). Die Vierwegeausführung hat ein Interferenzproblem beim Frequenzübergang zwischen der 2"-Kalotte und dem Hochtöner im Falle eines 0,75"-Hochtöners, daher müssen kleine Neodymkalotten eingesetzt werden, um diese Interferenz gering zu halten (bzw. den Lautsprecherabstand klein gegen die Wellenlänge). 1"-Kalotten haben allerdings den Nachteil, das in der Oktave 8...16kHz das Bündelungsmaß zu stark ansteigt, da sie bis ka = 4 hochgequält werden, von daher sind 0,75" (oder 0,5")-Kalotten besser. Mit denen bekommt man dafür das Interferenzproblem... naja... Lautsprecherbau ist ein Kompromiß. Gruß Andreas
Hallo tthorsten, ich schließe mich den anderen Postern an: Laß die Finger vom Eigenbau! Wenn du Boxen baust ist das eine Sache, aber Studioabhören müssen bestimmten Anforderungen gerecht werden. Mit Heimwerken Know-How wird das nichts, sorry! Wenn das Geld kanpp ist, gebrauchte Passivboxen kaufen, es muß ja nicht unbedingt aktiv sein. Gruß M. Hein
fassen wir mal die pseudo dappolito vifa variante ins auge. hab mir die plots noch mal angesehen so rein gefühls mässig sit ne trenung wohl richtung 2khz anzu streben damit die verzerrungen des XT300 im grünen bereich bleiben die 17cm laufen da auch noch wie ein mann . dann legen wir die box zur seite und den hoch töner oben hin ein weit verbreitetes design im studio machen die schallwand so ca. 25cm breit mal 30cm hoch . oder noch grösser um eine möglichst grosse schallwand zu bekommen. reflextionen dämpfen wir in dem wir es beflocken. das müsste doch gut funktinoneieren. die anordnung kommt der Abstrahlung entgegen. wird also schmäler. klar gibt es einen kleineren sweep spot aber es klingt nicht so genelec oder mackie typisch. so nach kalotte eben.
zu Möglichkeit 2 hier hab ich nach langem suchen einen 4ohm 28mm kalotte gefunden die schalldruck mässig an den 16er ran kommt. es steht ncoh ne messung einer 25mm kalotte aus die das auch verspricht. aber momentna gibts nur den hochtöner. die anderne sind alle extrem leise.
hmm dein konzept ist zwar interssant klein und hummel hat es ja vor gemacht aber mit mittelton kalotten hab ichs nicht so ausser WHD stellt die auch keiner mehr her.
hätte da noch zwei 50mm oder 38mm whds rum liegen wenn du sie magst. kannste sie haben.
Hallo, Du kannst auch einen Konuslautsprecher anstelle der Kalotte nehmen, für das Dreiwegekonzept ginge auch der SEAS M11 mit ähnlicher Abstrahlfläche, wie 76mm-Kalotten. Ich bin allerdings zum Schluß gekommen, daß Konuslautsprecher in Relation zur abgestrahlten Wellenlänge einen zu hohen Frequenzen erweiterten Nutzbereich haben. Eine 76mm-Kalotte klingt mit bandbegrenztem Rosarauschen abgehört bis ca. 2,6kHz "sauber", während gleich große Konuslautsprecher ab ca. 1400Hz in meinen Ohren (!) Artefakte erzeugen (Amplitudenfrequenzgang etc. mißt sich einwandfrei, klingt aber schlecht). Der Klangeindruck wird dann etwas "phasig", das klingt mir sehr nach interauralen Laufzeitdifferenzen. Messen sollte man sowas mal mit einem Kunstkopf, Lautsprechermessungen nur mit einem Druckempfänger sind aus meiner Sicht nicht ausreichend. Auch K+H trennt für meinen Geschmack in den kleinen Modellen etwas hoch, wobei es bei Nahfeldlautsprechern natürlich wünschenswert ist, den Bereich der Vokalformanten bis ca. 3,2kHz auf dem Mitteltöner zu haben. Die 76mm-Kalotten beginnen oberhalb 2250Hz natürlich zu richten und K+H paßt die Richtcharakteristik des Hochtöners entsprechend an, womit sich ein mit zunehmender Frequenz steigendes Bündelungsmaß ergibt. Vielen Dank für die Kalotten, aber ich mache nur Dreiwegesysteme und brauche daher 76mm-Kalotten (Dynaudio oder ATC). Ich trenne die, wie erwähnt, bereits bei 2,5kHz, was den Interferenzbereich gering hält und für ein vollkommen frequenzneutrales Bündelungsmaß sorgt sowie die "seltsamen-phasigen Artefakte" der Mitteltöner oberhalb ca. 2,6kHz vermeidet. Gruß Andreas
"Ich bin allerdings zum Schluß gekommen, daß Konuslautsprecher in Relation zur abgestrahlten Wellenlänge einen zu hohen Frequenzen erweiterten Nutzbereich haben." Es muß natürlich heißen "Kalottenlautsprecher", wie auch aus dem sonstigen Text hervorgehen dürfte. Vom Abstrahlverhalten sind (weich)Konuslautsprecher oft sogar besser, da sie eine kleinere Schwingspule haben, als gleich große Mitteltonkalotten. Aber wie gesagt: In meinen Ohren klingen die Konuslautsprecher "phasig", wenn sie in die Größe der Wellenlänge kommen. Ich habe daher beschlossen, Konuslautsprecher nur bis zu jener Wellenlänge einzusetzen, die dem Lautsprecherumfang entspricht. Gruß Andreas
was hällste von dem vifa teil das kleien gelbe breit bänder chen ?? da gibt auchne schwarze eher mitteltöner version von dieser konus eher 9cm als 12cm lautsprecher und von der Monacor DT25 oder gar 28NG oder leiber zu audax, seasx, vifa lpg udn konsorten greiffen ??
ich frage mich was besser ist nahezu alle nahfled monitroe sind BR getunt meine teil ist ja geschlossen zwie kammern für die 17er und eine kammer für den hochton. und eine kammer für die Weiche ausserhalb der kiste. wird mit speakon angeschlossen.
Hallo, Das hängt immer vom Konzept ab..... Für meinen Vorschlag wäre ein kleiner Breitbänder nicht günstig, da er auch auf die Wiedergabe auch tiefer Frequenzen optimiert ist. Da diese Eigenschaft für einen Mitteltöner nicht erforderlich ist und auf dieser Welt für alles ein Preis zu zahlen ist, in diesem Falle eine geringere Kennempfindlichkeit, wäre ein "reinrassiger" Mitteltöner mit höherer Resonanzfrequenz und höherer Kennempfindlichkeit geeigneter, z.B. der von mir genannte SEAS M11 (H143), der eine um 4dB höhere Kennempfindlichkeit mitbringt, verglichen mit dem kleinen Vifa-Breitbänder. Wegen baßreflex / geschlossen an anderer Stelle: Rechne einfach aus, ob bei gegebener linearer Auslenkung und gegebener Fläche ein zusätzlicher Helmholtzresonator für den gewünschten Pegel im Tieftonbereich nötig ist. Vom Laufzeitverhalten ist das geschlossene Gehäuse eindeutig überlegen, aber wenn die Box ohne Resonator verzerrt, ist es auch schlecht. Also noch ein Dreiwege-Nahfeld-Vorschlag ohne MT-Kalotte und mit ausreichender Membranfläche für geschlossene Gehäuse: 12" Tieftöner, alternativ 2*8", 4"-Konus-Mitteltöner mit 3" Konusdurchmesser, 1"-Hochtonkalotte. FÜ 400Hz/2800Hz, alternativ 400Hz/2250Hz probieren. Als Tieftöner würde ich zwei Peerless CCS220/8/8 nehmen (in je 25l geschlossen) oder einen CCX 315 (in 80l geschlossen), Mitteltöner SEAS M11, Hochtöner Peerless WA10. Alles auf einer ausreichend groß dimensionierten Schallwand, um das Bündelungsmaß zumindest im Formantbereich halbwegs konstant zu halten (wichtig!), d.h. Mindestmaße ca. 40*60cm. Gruß Andreas
o.k wie wär es mit seas m11 seas no ferro 25mm und 2x w22 woofer wie muss die anordnung sein ?? damit das gut abstrahlt im hifi bereich wird ja immer os schmal wie irgend geht gebaut von der schallwand her - das fand ich schon immer bedenklich.
Hallo, das wird sicher ein ordentlicher Lautsprecher. Technisch am besten ist eine "unendliche Schallwand" -> kein Bafflestep (ausgewogener Diffusfeld-Frequenzgang) -> keine Beugung von Schall an Gehäusekanten (keine Frühreflektionen am Lautsprecher). Ich würde die beiden Tieftöner übereinander montieren, den Mitteltöner "seitlich in die Lücke zwischen den beiden" und den Hochtöner ganz normal über den Mitteltöner. FÜ = 400Hz/2800Hz oder 400Hz/2250Hz, beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Meine subjektiven Eindrücke von "Halbraumstrahlern" sind ausgezeichnet, neutrale Klangfarbe geht einher mit präziser Phantomschallquellenbildung. Kleine, schmale Boxen klingen aufgrund ihres Diffusfeldfrequenzganges immer zu dunkel (auch die räumliche Darstellung ist unzuverlässig, siehe "Blauertsche Bänder") zudem erzeugen sie durch Reflektionen von der Wand hinter dem Lautsprecher (strahlen bis in den unteren Mitteltonbereich nach hinten) eine "Umhüllung bzw. pseudoräumliche Diffusivität", die auf der Aufnahme nicht vorhanden ist. Siehe z.B. auch Griesinger/Sengpiel -> Wirkung dekorrelierter tiefer Frequenzen. Ich persönlich habe dies als für mich relevanten Faktor bezüglich der Hör-Ermüdung festgemacht. Daher: Schallwand so groß wie möglich, mindestens aber ca. 40x60cm. Ggf. etwas gegen Kantendispersion unternehmen (poröser Absorber auf den Seiten der Box). Ich kann Dir zur Simulation der Schallwand folgendes Excel-Sheet SEHR empfehlen, was sich kostenlos dort herunterladen läßt: http://www.pvconsultants.com/audio/diffraction/downloadbds.htm Du mußt in Excel allerdings das Analysis Toolpack aktivieren, damit es funktioniert. Gruß Andreas