Hallo zusammen!
Ich habe folgendes Problem: Ich stehe im Alter von 22 Jahren nach einem abgebrochenen Studium (Hauptfach Germanistik, hatte also nicht unbedingt sooo viel mit Tontechnik zu tun) nun vor einer beruflichen Neuorientierung. Da ich mich bereits seit einigen Jahren hobbymäßig mit Musik und Tontechnik beschäftige, würde mich eine Ausbildung in diesem Bereich schon sehr interessieren. Was ich momentan so im Kopf hab, wäre ein halbwegs sicherer Beruf mit möglichst geregelten Arbeitszeiten, vielleicht beim Rundfunk oder Fernsehen, privaten Tonstudios usw. Als Veranstaltungstechniker ständig an Wochenenden zu arbeiten oder sogar auf große, mehrwöchige Live-Tourneen zu gehen und so wäre eher nicht mein Ding. Ich habe mich neben den staatlich anerkannten Ausbildungsberufen auch über die SAE und die Schule für Tontechnik in Wuppertal erkundigt. In den Informationsunterlagen, die die mir zugeschickt haben, werden die jeweiligen Diplome ja als ziemlich sichere Qualifikationen für den Berufseinstieg angepriesen, ich habe aber in diesem und in anderen Foren gelesen, dass die Chancen, alleine mit SAE- oder SfT-Diplom eingestellt zu werden doch nicht so rosig sind. In anderen Beiträgen wurde geschrieben, dass am besten wäre, "wenn man schon als Tontechniker arbeitet und die Schule mehr als eine Art Weiterbildung oder Kenntniskomplettierung versteht" und parallel zur Schule ein Praktikum absolviert, "damit man schon ein paar Kontakte bekommt und nach der Ausbildung nicht blöd aus der Wäsche guckt und arbeitslos ist". Ich hatte mir nun überlegt, im Sommer eine "handfeste" und staatlich anerkannte Ausbildung anzufangen und die SAE/SfT (höchstwahrscheinlich SfT, da man ja hier anscheinend für weniger Geld die bessere Schulung geboten bekommt) entweder parallel zu dieser Ausbildung oder später, wenn ich erstmal sichere Anstellung und Einkommen habe, im Abend- oder Samstagskurs zu besuchen. Jetzt wollte ich mal die Meinungen von bereits fertigen SAE/SfT-Absolventen einholen. Ist der Kurs parallel zur Berufsausbildung überhaupt machbar, oder wird der Lernaufwand einfach zu groß, so dass ihr mir eher raten würdet, ihn nach Abschluss der Ausbildung anzufangen? Lohnt sich der Kurs überhaupt bei meinem oben genannten Berufsziel oder ist ein SAE/SfT-Diplom dafür sogar mehr als ausreichend, so dass ich mir die Ausbildung als Mediengestalter oder ähnliches sogar komplett schenken und mich ganz auf SAE/SfT konzentrieren soll?
Ich weiß, dass zum Thema SAE/SfT schon ziemlich viele, teilweise nervige Fragen gestellt worden wurden, aber ich habe im Archiv keine konkrete Antwort auf eben diese spezielle Frage gefunden. Wäre also über eure Meinungen äußerst dankbar!
Ich habe folgendes Problem: Ich stehe im Alter von 22 Jahren nach einem abgebrochenen Studium (Hauptfach Germanistik, hatte also nicht unbedingt sooo viel mit Tontechnik zu tun) nun vor einer beruflichen Neuorientierung. Da ich mich bereits seit einigen Jahren hobbymäßig mit Musik und Tontechnik beschäftige, würde mich eine Ausbildung in diesem Bereich schon sehr interessieren. Was ich momentan so im Kopf hab, wäre ein halbwegs sicherer Beruf mit möglichst geregelten Arbeitszeiten, vielleicht beim Rundfunk oder Fernsehen, privaten Tonstudios usw. Als Veranstaltungstechniker ständig an Wochenenden zu arbeiten oder sogar auf große, mehrwöchige Live-Tourneen zu gehen und so wäre eher nicht mein Ding. Ich habe mich neben den staatlich anerkannten Ausbildungsberufen auch über die SAE und die Schule für Tontechnik in Wuppertal erkundigt. In den Informationsunterlagen, die die mir zugeschickt haben, werden die jeweiligen Diplome ja als ziemlich sichere Qualifikationen für den Berufseinstieg angepriesen, ich habe aber in diesem und in anderen Foren gelesen, dass die Chancen, alleine mit SAE- oder SfT-Diplom eingestellt zu werden doch nicht so rosig sind. In anderen Beiträgen wurde geschrieben, dass am besten wäre, "wenn man schon als Tontechniker arbeitet und die Schule mehr als eine Art Weiterbildung oder Kenntniskomplettierung versteht" und parallel zur Schule ein Praktikum absolviert, "damit man schon ein paar Kontakte bekommt und nach der Ausbildung nicht blöd aus der Wäsche guckt und arbeitslos ist". Ich hatte mir nun überlegt, im Sommer eine "handfeste" und staatlich anerkannte Ausbildung anzufangen und die SAE/SfT (höchstwahrscheinlich SfT, da man ja hier anscheinend für weniger Geld die bessere Schulung geboten bekommt) entweder parallel zu dieser Ausbildung oder später, wenn ich erstmal sichere Anstellung und Einkommen habe, im Abend- oder Samstagskurs zu besuchen. Jetzt wollte ich mal die Meinungen von bereits fertigen SAE/SfT-Absolventen einholen. Ist der Kurs parallel zur Berufsausbildung überhaupt machbar, oder wird der Lernaufwand einfach zu groß, so dass ihr mir eher raten würdet, ihn nach Abschluss der Ausbildung anzufangen? Lohnt sich der Kurs überhaupt bei meinem oben genannten Berufsziel oder ist ein SAE/SfT-Diplom dafür sogar mehr als ausreichend, so dass ich mir die Ausbildung als Mediengestalter oder ähnliches sogar komplett schenken und mich ganz auf SAE/SfT konzentrieren soll?
Ich weiß, dass zum Thema SAE/SfT schon ziemlich viele, teilweise nervige Fragen gestellt worden wurden, aber ich habe im Archiv keine konkrete Antwort auf eben diese spezielle Frage gefunden. Wäre also über eure Meinungen äußerst dankbar!
