CD ist fertig -- Studioverkauf...

Erstellt 10 Antworten11 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo
Da unsere CD fertig ist, verkaufe ich den grössten Teil meines Materials...!!!
Es ist dermassen hart und mühsam die CD zu verkaufen, dass es sicher keine 2te CD geben wird, also, was soll ich noch mit dem Material...? Klar tut es weh, denn man hängt ja auch auch dran, besonders an den Teilen wo man lange gesucht hat...
Tja... bevor ich die Teile bei ebay reinstelle frage ich nun Euch...
Zu haben sind...
TL Audio 5001
4 Röhren - Mikvorverstärker in einem 2HE 19" Gerät
Rode NT3
Kleinmembran-Kondensermikrofon mit Hyperniere welches sehr vielseitig eingesetzt werden kann. Ich liebe es für Akustik-Gitarre...!!!
Behringer B2
Kennt wohl jeder... Grossmembran-Mik mit verschiendenen Richtcharakteristiken. (Hat ne kleine Beule am Korb)
dbx 1066
Ein Klasse-Kompressor mit Gate und Limiter...!!! Sehr viele Anzeigen die sehr genaues Arbeiten ermöglichen. (Die Limiter-Led im 2ten Kanal hat einen Wackelkontakt und leuchtet manchmal auch willkürlich. Limiter funzt aber richtig...!!!)
Sennheiser e-609
DAS Dymamische Mik für Toms, Bass- und Gitarrenamps...! Habe 2 davon für den Leslie benutzt und sie sind der Hammer...! Vergesst SM57 für Gitarrenamps...!!!
RME ADI 8 PRO
Der beste ADAT Wandler auf dem Markt...!!! Vergleicht seine Angaben...
Meldet Euch wenn Ihr Interesse habt und macht mir ein faires Angebot.
Träumer brauchen nicht zu Mailen, denn einen ADI 8 PRO bekommt Ihr nicht für ?200... ich weiss was die Teile wert sind...!!! ;-)))
[E-Mail-Adresse entfernt]


http://www.sick-guitars.ch
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Antwort#2
Das kommt davon wenn man so kommerzmäßig eingestellt ist. Musik muss spass machen und nicht in arbeit ausarten!
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Antwort#3
hi,
ich hab Interesse an einem e609. Was wollst du denn dafür haben?
Wenn deine Vorstellung nicht zu übertrieben ist, nehm ichs dir ab.
Beste Grüße , Noelch
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Antwort#4
Wer sagt denn, dass ich Komerzmässig Musik machen tue...? Aber alles in allem hat das richtig viel Geld gekostet. 500 CD's haben wir machen lassen, wir kamen im Radio und in der Zeitung... verkauft sind etwa 40 CD's und das pratisch nur an Kollegen. Leute von ausserhalb --> Fehlanzeige...!!! So will ich keine CD mehr machen. Musik ja, aber keine CD's mehr... deshalb der Verkauf...!
Hört selbst rein ob das Komerz-Musik ist... www.the-boulders.ch




http://www.the-boulders.ch
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Antwort#6
Irgendwas machst du falsch.
Mind. 100 Exemplare brauchst du doch alleine für Promozwecke, für Veranstalter, kleine Lokalradios, Zeitschriften etc. Ach was eher 200.
Und auf Konzerten sollte sich auch was verkaufen lassen.
Also 300-400 Exemplare wirst du eilg. los erfahrungsgemäss bei reinem Privatverkauf.
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Antwort#7
sag ich auch immer ;O) + genau meine Meinung!

gruuhs

dB
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Antwort#8
200 Stück sind für Promotion in der Tat nicht viel, zumal die meisten Scouts der Labels nur kurz reinhören und es dann wegschmeissen- mal also massig verteilen muss, um überhaupt feedback zu bekommen.
Der Aussage mit dem Privatverkauf stimme ich auch zu aber vielleicht macht er ja auch gar nichts falsch, sondern die Leute wollen nur DIESE Mucke nicht haben. Mit den Konzerten klappt das dann gut, wenn den Leute die Musi gefällt-was aber schwierig (geworden) ist. Ich habe "zu meiner Zeit" (Gott wie das klingt) immmer 1000er-Packs gemacht und nach Auftritten verlauft. Manchmal 200 auf einen Schlag. Allerdings war die Fangemeinde lokal begrenzt und die Käufer recht schnell gesättigt, da zu Konzerten ja immer wieder dieselben Leutchen kommen.
Klar ist, daß die Musik um der Musik willen gemacht wird. Wer nicht grade eine ganz große Nummer ist, bracuht sich nicht auszumalen, mit CDs groß was zu verdienen. Heute schon gar nicht mehr.
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Antwort#9
Schwierig ist in der Tat die Auftrittssituation geworden wenn man nicht
a) bekannt und berühmt ist
b) sich bei bekannten und berühmten als Vorband einkauft
c) Covermucke (Top40) im Kirmeszelt spielt
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Antwort#10
... aber immer gleich aufzugeben und alles mit ggf. ordentlich realen Verlusten zu verkaufen kann ja auch nicht der Weisheit letzter Schluss sein.
Meine Empfehlung: Die CD-Produktionen der Großen als Vorbild nehmen (die sind ja in der Regel tontechnisch doch ganz schön spitze), die Verkaufs- und Konzertzahlen keinesfalls als Maßstab nehmen und dafür mit Liebe zum Detail weitermachen.
Man kann Musik auch nebenberuflich machen und hauptberuflich etwas ganz anderes tun, z.B. in einer Bank arbeiten, in Holz- oder Metallwerkstätten, beim Fleischer oder Elektriker, ...
Ich kenne einen, der hat vor gut 10 Jahren wegen Familie und (Haupt-) Beruf aufgegeben. Das war die traurige Seite der Geschichte. Jetzt die bessere Hälfte: Er ist seit 2 Jahren wieder dabei - mit Erfolg!
Viele Grüße
Wolfgang
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