Moin,
ich denke zur Zeit recht heftig über eine Umstellung analog -> digital nach. Mein Mackie fängt nach 6 Jahren das Spinnen (Aussetzer) an. Ich habe mich (fast) für ein Tascam DM-24 entschieden. In diesem Kontext habe ich mich auch mal mit der Synchronisation/Timing/Wordclock befasst, da ich doch schon eine ganze Menge digitale Geräte habe, die dann auch zusammenspielen sollten. Es scheint sehr viel Sinn zu machen, eine stabile "Houseclock" einzusetzen.
Soweit ich feststellen konnte, werben viele Hersteller mit der Wordclock fähigkeit ihrer Geräte, insbesondere mit der Möglichkeit, diese als Master einzusetzen. Schaut man sich jedoch die Spezifikationen genauer an, gibt es wenig Weizen, aber viel Spreu. Die meisten Hersteller wagen es anscheinend nicht, ihre Wordclock Ausgänge zu spezifizieren oder verstecken ihre Angaben so gut es eben geht.
Meine Resultate:
Rosendahl: +/- 5ppm Abweichung, Jitter < 10 Picosekunden
Mutec: +/- 1ppm Abweichung, Jitter < 100 Picosekunden
RME Wordclock Modul: Jitter < 2.5 Nanosekunden
Apogee Big Ben: keine Angaben gefunden
Swissonic: Abweichung 1-2 ppm, Jitter Keine Angaben gefunden
Studer D19: Abweichung 1 ppm, Jitter keine Angaben gefunden
Drawmer: Abweichung 1 ppm, Jitter: Phase noise -130 dBc/Hz @ 1kHz
Lucid: keine Angaben gefunden
Aardvark: Keine Angaben gefunden
Motu Timepiece : Keine Angaben gefunden.
Allerdings gibt es sogar Hersteller, wie z.B. Rosendahl, die sogar Angaben über die Alterung d.h. Abweichung/Jahr machen.
Ich möchte hier keine Aussage über die Qualität der einzelnen Geräte machen sondern vielleicht den Kolleg(inn)en, die ähnliche Überlegungen anstellen ein wenig Arbeit ersparen.
viele Grüsse
GerhardS
ich denke zur Zeit recht heftig über eine Umstellung analog -> digital nach. Mein Mackie fängt nach 6 Jahren das Spinnen (Aussetzer) an. Ich habe mich (fast) für ein Tascam DM-24 entschieden. In diesem Kontext habe ich mich auch mal mit der Synchronisation/Timing/Wordclock befasst, da ich doch schon eine ganze Menge digitale Geräte habe, die dann auch zusammenspielen sollten. Es scheint sehr viel Sinn zu machen, eine stabile "Houseclock" einzusetzen.
Soweit ich feststellen konnte, werben viele Hersteller mit der Wordclock fähigkeit ihrer Geräte, insbesondere mit der Möglichkeit, diese als Master einzusetzen. Schaut man sich jedoch die Spezifikationen genauer an, gibt es wenig Weizen, aber viel Spreu. Die meisten Hersteller wagen es anscheinend nicht, ihre Wordclock Ausgänge zu spezifizieren oder verstecken ihre Angaben so gut es eben geht.
Meine Resultate:
Rosendahl: +/- 5ppm Abweichung, Jitter < 10 Picosekunden
Mutec: +/- 1ppm Abweichung, Jitter < 100 Picosekunden
RME Wordclock Modul: Jitter < 2.5 Nanosekunden
Apogee Big Ben: keine Angaben gefunden
Swissonic: Abweichung 1-2 ppm, Jitter Keine Angaben gefunden
Studer D19: Abweichung 1 ppm, Jitter keine Angaben gefunden
Drawmer: Abweichung 1 ppm, Jitter: Phase noise -130 dBc/Hz @ 1kHz
Lucid: keine Angaben gefunden
Aardvark: Keine Angaben gefunden
Motu Timepiece : Keine Angaben gefunden.
Allerdings gibt es sogar Hersteller, wie z.B. Rosendahl, die sogar Angaben über die Alterung d.h. Abweichung/Jahr machen.
Ich möchte hier keine Aussage über die Qualität der einzelnen Geräte machen sondern vielleicht den Kolleg(inn)en, die ähnliche Überlegungen anstellen ein wenig Arbeit ersparen.
viele Grüsse
GerhardS
