Ein Frage an die Abmischexperten: Ich habe mir die Mühe gemacht, verschiedene Klavieraufnahmen unterschiedlicher Epochen zu vergleichen. Dabei stellte ich fest, daß diese ganz unterschiedlich klingen. Manche sind sehr deutlich, andere eher nebelig, bei einigen springt einem das Instrument förmlich ins Gesicht während die meisten eher entfernt klingen.
Eine andere Sache ist auch der oft sehr helle und stechende Saitenklang, der sich durchsetzt (oder auch nicht). Manchmal passt der Klang zufällig zum Werk, manchmal aber auch nicht.
Erste Frage: Wie muss man abmischen, damit ein Klavier ganz klar klingt? Und wie, daß es holzig klingt? ("Extramikro am Boden" hat mir jemand empfohlen)
Zweite Frage: Macht es Sinn, für z.B. Werke, die auf Cembalo geschrieben sind, einen eher nadeligen Klang zu benutzen? Wie kriege ich das am Besten hin?
Herzlichen Dank
JUMU
Eine andere Sache ist auch der oft sehr helle und stechende Saitenklang, der sich durchsetzt (oder auch nicht). Manchmal passt der Klang zufällig zum Werk, manchmal aber auch nicht.
Erste Frage: Wie muss man abmischen, damit ein Klavier ganz klar klingt? Und wie, daß es holzig klingt? ("Extramikro am Boden" hat mir jemand empfohlen)
Zweite Frage: Macht es Sinn, für z.B. Werke, die auf Cembalo geschrieben sind, einen eher nadeligen Klang zu benutzen? Wie kriege ich das am Besten hin?
Herzlichen Dank
JUMU
