50 Hz Rauschen

Erstellt 28 Antworten29 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo liebe Gemeinde!
Ich habe ein fieses Rauschen bei meiner Verbindung zwischen PC und Computer. Wie kann ich das beseitigen??
Für Ratschläge bin ich wie immer dankbar!
Gruß
Matthias
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Antwort#2
... also so ein 50 Hz Rauschen ist schon was fieses ... aber normalerweise braucht man recht teuere Geräte um so was (ähnliches) zu erzeugen :-)
Spass beiseite, handelt es sich um ein Brummen 'oder' ein Rauschen, vielleicht gar um beides zusammen? Welches Soundsystem ist im PC, welche Geräte wie angeschlossen, usw...
Viele Fragen sind noch zu stellen!
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Antwort#3
Frage 1: Wie lange ist die Audio-Leitung? Wenn parallel dazu stromfließende Leitungen liegen, kann von diesen eine Einstreuung erfolgen. Vermutlich hast Du unsymmetrische Kabelverbindungen, oder? (Cinch, Miniklinke, Monoklinke?)

Frage 2: Hast Du beide Geräte am selben Stromverteiler hängen? Wenn nein, probiere es (wirklich am gleichen Verteiler).
Grüße,
Hermann
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Antwort#4
Spntan hätte ich gesagt, daß man Rauschen mit einem Tiefpass bekämpft. In Deinem Fall würde ich zu einem 5Hz-Filter raten. Dann ist alles weg.
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Antwort#5
Wäre da nicht Stecker raus noch einfacher?
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Antwort#6
Es macht immer wieder Freude, zu erleben, wie Tiefpass und Hochpass verwechselt werden. Oft wird dieses noch nicht einmal bemerkt. Das kommt davon, wenn man diese Worte, die für Lautsprecherweichen völlig richtig sind, für gestaltende Tontechniker-Filter anwendet. Das sollte man besser lassen.
Ein Tiefpassfilter geht an den Tiefton-Subwoofer und ein Hochpassfilter geht an den Hochton-Tweeter. Das ist gut so und auch völlig verständlich. Soweit alles klar.
Wenn wir aber aktiv als Tontechniker die Filter einstellen, wie zum Beispiel, das tiefe Rumpeln des Verkehrslärms oder den tiefen Netzbrumm wegschneiden wollen, dann benutzen wir besser keine "Hochpassfilter", sondern die passenden aktiven Wörter dafür, wie: Tiefensperre, Bassfilter, Low Cut Bass Cut, Trittschallfilter und Rumpelfilter. Dieses sagt aus, dass man störende Tiefen beseitigt. Wenig "praktisch" ist es, hier vom "Hochpassfilter" zu sprechen.
Wenn wir aber aktiv als Tontechniker die Filter einstellen, wie zum Beispiel um hohes Rauschen und in den Höhen zischende S-Laute wegzunehmen, dann benutzen wir besser kein "Tiefpassfilter", sondern die passenden aktiven Wörter dafür, wie: Höhensperre, Höhenfilter, High Cut, Treble Cut und Rauschfilter. Dieses sagt aus, dass man störende Höhen beseitigt. Wenig "praktisch" ist es, hier vom "Tiefpassfilter" zu sprechen.
Wenn man dieses beherzigt, dann wird man nicht den Fehler machen und auf ein "(tiefes) 5 Hz Tiefpassfilter" oder ein "(hohes) 15 kHz Hochpassfilter" hereinzufallen.
Es scheint aber Mode zu sein, sich immer wieder auf dieses "Glatteis-Gebiet" zu begeben. Selbst hohe Professoren rutschen dabei oft ganz schön aus.
Praktiker kennen besser keine Hochpass und Tiefpassfilter - Theoretiker lieben diese aber umso mehr! Na bitte, wenn es gefällt.
Viele Grüße
ebs
Forum füpr Mikrofonaufnahme und Tonstudiotechnik
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Antwort#7
:-) Eberhart, lies doch noch mal genau, was ich geschrieben habe:
"... daß man Rauschen mit einem Tiefpass bekämpft. In Deinem Fall würde ich zu einem 5Hz-Filter raten"
Rauschen lässt sich bekanntlich nicht wirklich eliminieren aber zumindest in den Höhen, also dort wo es besonders stört, mit einem Tiefpass dämpfen. Die Grenzfrequenz muss niedirger liegen, als die zu bekämpfenden Frequenzen. Natürlich habe ich dann ein stumpfes Signal, aber zumindest den gewünschten Effekt.
Der Schreiber gibt an, er habe "Rauschen" bei 50Hz. Also setze ich einen TP ab 5Hz, was gut 3 Oktaven entspricht und damit rund 20dB wegnimmt. Und wie ich auch schon schrieb "Dann ist alles weg". :-) Man hätte auch schreiben können, daß 50Hz kein Rauschen ist. (oder doch?)
Wenn es aber wirklich "nur" 50Hz sind, könnte natürlich den umgekehrten Weg beschreiben, und einen Hochpasseinsetzen. Dann aber ab 500Hz.
Oder aber man kauft sich ordentliches Equipment daß weder brummt, noch summt noch rauscht.
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Antwort#8
An alle Mitleser,
Jürgen, steig da nicht zu sehr ein. Hör lieber hin, was ich allegemein sage. Ich will doch die Gelegenheit nutzen und zum Nachdenken anregen.
Jedenfalls ist ein akademisches Tiefpassfilter ab 5 Hz, ein Filter, das die Frequenzen unter 5 (!) Hertz passieren lässt. Davon wurde genau gesprochen.
Während für Lautsprecherweichen-Gestalter diese Ansichtweise mit dem Tiefpass korrekt ist, trifft sie für uns Tontechniker als aktive Filter-Gestalter eben nicht zu. Wir brauchen die Worte Tiefpass und Hochpass für unsere Tätigkeit nicht! Wer sie dennoch anwendet ist selbst Schuld.
Als Tonpraktiker brauchen wir die aktiv klanggestaltenden Worte, also das was wir mit unseren Filtern hörmäßig machen. Wir heben Höhen an und senken Höhen ab. Wir senken Tiefen ab und heben aktiv Tiefen bei einer bestimmten Frequenz an.
Beim Absenken von Höhen und Tiefen haben wir schöne gestaltende Namen für die Filter, die genau das ausdrücken, was wir möchten.
Beim Sound-Design möchten wir nichts durchlassen (passieren lassen), wie das die unpassenden Worte Hochpassfilter und Tiefpassfilter aussagen. Die haben nämlich nichts mit aktiv gestaltendem EQ zu tun.
Wenn wir Tiefen absenken oder wegschneiden, dann benutzen wir besser eines der schönen passenden Worte, wie: Tiefensperre, Bassfilter, Low Cut, Bass Cut, Trittschallfilter und Rumpelfilter. Wenn wir Höhen absenken oder wegschneiden, dann benutzen wir eines der schönen passenden Worte, wie: Höhensperre, Höhenfilter, High Cut, Treble Cut und Rauschfilter.
Viele Grüße
ebs
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Antwort#9
Aha, ich verstehe.
Mit der verdrehten Vorstellung an die passierenden (durchgehenden) Frequenzen durch Hochpass und Tiefpass denken wir unklar in der gestaltenden Klangtechnik.
Oft muss man ja nachfragen, ob wirklich ein Hochpass oder Tiefpass gemeint ist und selbst dann ist immer noch Unsicherheit und Unklarheit da.
Ich werde jetzt diese "Pässe" vermeiden oder weniger verwenden, auch wenn es chic ist und von Bildung zeugt, wenn man diese Worte - ob richtig oder falsch - benutzt :-)
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Antwort#10
Hallo,
meinst du ein Brummen oder ein Rauschen? Wie meinst du das zwischen PC und Computer!? Wenn du das Störgeräusch wirklich nur bei 50Hz hast dann senke diese mit einem Equalizer schmalbandig ab. Aber besser ist es natürlich die Ursache des Rauschens zu beheben, aber damit man dir da weiterhelfen kann müsstest du dein Setup genauer beschreiben.
tschüss, Michi
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Antwort#11
(na, nun steige ich aber ein :-) )
Ich verstehe durchaus, daß es oft zweckmässiger ist, tontechnisch-musikalisch aussagefähige Begriffe zu nutzen, wenngleich ich die genannte "Tiefensperre" als nicht wirklich präzisierender ansehe, denn sie ist nichts anderes, als das logische Gegenteil des Tiefendurchlasses und rein logisch interessiert mich ja generell immer DAS am meisten, was ich am Ende durchlasse, also "habe" und nicht das, was im Mischpult hängen bleibt.
Auch "Bassfilter" ist noch nicht so aussagefähig, denn ich weiss nicht, ob hier die Bässe herauspräpariert werden, um sie irgendwo zuzumischen, oder ob sie weggefiltert werden, um den Rest zu benutzen- ob ich also Kaffewasser filtere, um das Kaffeemehl wegzukippen, oder Goldwasser filtere, um das Wasser wegzukippen und das Gold zu behalten.
"Trittschallfilter und Rumpelfilter" wiederum könnten auch mechanische Filter (Spinnen, Kapsellagerung) sein, und wenn ich dem Schreiber sage, er soll einen solchen Filter oder eine irgendwie geartete, mit einem der obigen musikalischen Begriffe beschriebene, Methode einsetzen, um seinen Mix zu bearbeiten, wird er womöglich auch zurückfragen: "WIE ?"
Musikalisch gesehen, hätte man natürlich anworten können: "Nimm' einen Rauschanteilwegfilterer". Dann käme nämlich von Laien die Frage: "Wie macht man das"?
Ein "Tiefpass" oder "Hochpass" hingegen leistet und beschreibt technisch exakt das, was er braucht- egal ob diesen letzlich mit einem RC- oder RL-Glied aufbaut oder sonstwie realisiert. Daher sage ich: "Tiefpassfilter", so heisst es wörtlich "Tiefen PASSieren den Filter" - det iss doch logisch, wa ?
Hätte auch "Rauschfilter" sagen können. Dann hätter er einen Denoiser gekauft.:D
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Antwort#12
Brummeinstreuungen rühren oft von Erdungsproblemen her. Hat man sie drin, lassen sie sich mit einem ->Notchfilter (siehe Beitrag vorher) beseitigen. Ferner gibt es plugins, die das erledigen. Einige tun das intelligent, indem sie die Phase und den pegel des 50Hz-signlaes "vermessen" und exakt dieses abziehen. 100%ig klappt das zwa nicht, aber das 50Hz-Brummen (und je nach plugin gfs auch die Oberwellen) sind sehr stark reduziert. Andere Signalanteile um die 50Hz bleiben so weitgehend unangetastet- ganz im Gegensatz zu obigem notchfilter, das alles in der Gegen um 50Hz wegkillt.
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Antwort#13
Hallo Sathu,
auf welcher Grundlage soll denn so ein CD-Harmonizer funktionieren? So ein Blödsinn hat hier im Forum nichts zu suchen.
Hoffentlich wird dieser Beitrag bald gelöscht.
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Antwort#14
Der Klanggestalter denkt gezielt an den Frequenzbereich der störend ist und der darum weggenommen werden muss oder an den Bereich der klanglich mehr Druck bringt, wo es fehlt und darum eben mehr sein muss.
Also ist da ein Tubabereich von 250 Herz (das "U") und dieser fehlt sicher dem Tenorhorn (!), das als Bass-Ersatz bei den Oberkrainern fungiert; darum muss dort bei den Tiefen mit einem Präsenzfilter (Gain, Fo und Q) etwas "Tuba" hineingedreht werden.
Oder da ist eine unangenehme penetrante Schärfe in einer Stimme bei vielleicht 3500 Hz (das "I"), da muss mit einem Absenzfilter (Gain Fo und Q) bei der hohen Frequenz gezielt etwas herausgedreht werden.
Da brummt die Klimaanlage oder der Verkehrslärm stört, da nimmt man bei einer Geigenstütze mal schnell die Tiefen unter 100 Hz raus. So denkt man gezielt an die Stör-Frequenzen unter 100 Hz, die dort problemlos weggenommen werden können, weil eine Geige diese tiefen Frequenzen nicht abstrahlt. Wenn jetzt ein "Unpraktiker" kommt und dabei von "Hoch"-Pass redet, dann ist das überkreuz, verwirrend und unpraktisch - also weg mit diesem Gedanken.
Bei einem Sänger stören möglicherweise die Atemgeräusche sehr oder das "S" pfeift, da kann man gleich mal bei 10 kHz die Höhen kappen. In diese hohe Frequenzgegend denkt man jetzt sicherlich. Wenn jetzt ein "Unpraktiker" kommt und dabei von "Tief"-Pass faselt, dann ist das Querdenken, verwirrend und unpraktisch - schnell weg mit diesem Gedanken.
Es interessiert nur die Crossoverfilter bei Lautsprecherweichen, dass Hochpassfilter die Hochton-Tweeter bedienen und die Tiefpassfilter die Tiefton-Woofer bedienen. Hier geht hoch auf hoch und tief auf tief bei passender Denkungsweise.
Bei Filtereinstellungen dagegen wird es auf diese Weise gedanklich nur unklar und überkreuz und häufig geht das eben auch in die Hose, wie man immer wieder feststellen kann.
Mache es jeder, wie er es mag. Es ist doch nur ein Hinweis auf die Möglichkeit, wie man in der Klanggestaltung auch ohne die beiden etwas unpassenden Worte "Hochpass und Tiefpass" auskommen kann, um dann klarer zu denken. Wer immer krumm dachte, der wird weiter so denken. Das ist eben jahrelang so eingefahren und ist nicht mehr zu ändern - und das geht auch.
Fazit: Wenn es oben in den Höhen zischt, nimmt man zur Abwehr keinen Tiefpassfilter und wenn es unten in den Tiefen brummt nimmt man als Gegenmittel keinen Hochpassfilter. Dieses Überkreuzdenken sollte hierbei bei Praktikern nicht sein.
Ein Wort zum Sonntag. :-)
Viele Grüße
ebs
Forum für Mikrofonaufnahme und Tonstudiotechnik
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Antwort#15
Hallo Peter,
findest du wirklich, dass wir hier schon den "Saubermann" ansetzen müssten?
Diese Angebote nach Art des CD-Harmonizers gehört doch zur Tontechnik.
Ob du damit einverstanden bist, tut doch nichts zur Sache.
Jedenfalls können wir damit doch Gedanken und Argumente sammeln.
Möglich, dass hier ein Eulenspiegel dabei ist, aber der will uns
doch einen Spiegel vorhalten. Das ist doch gar nicht schlecht.
Es wird so viel Geld für Tuning ausgegeben und immer ist auch "Glauben"
und "Voodoo" mit dabei. Besonders in der Tontechnik.
Warum klingt "1-bit" SDS oder die SACD besser als schnödes altes PCM
auf einer 96 kHz DVD-A? Das behaupten verbissen einige Esotheriker.
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Antwort#16
Hi,
erstmal für vielen Dank für die rege Beteiligung, die meine Frage ausgelöst hat.
Filter hin und Filter her, ich war auf der Suche, nach der Ursache des Brummens, es kann ja nicht Sinn sein, teures Equipment auf der einen Seite einzusetzen und auf der anderen Seite noch teureres Equipment nach zu kaufen, um die Fehler und Probleme, die das teure Equipment verursacht wieder auszubügeln. Langer Rede kurzer Sinn, ich habe meine Frage ca. 30 Min zu früh in dieses Forum gestellt, ein befreundeter Elektriker hat sich mal meine Elektrik angesehen und auf Her(t)z und Nieren geprüft und das Ergebnis ...... es rauscht nicht mehr.
Beste Grüße
Matthias
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Antwort#17
Also Entschuldigung mal eben, aber Hoch- und Tiefpässe in Lautsprecherweichen liefern zumindest theoretisch das gleiche Signal wie ihre aktiven Varianten in Mischpulten und manchen Equalizern(als zusätzliches Gimmick).
Es gibt also durchaus Hoch- und Tiefpässe in der Tontechnik (zB Yamaha, die alte PM-Serie oder auch Studer, die ebs vielleicht sympathischer ersacheinen).
Diese lassen sich auch von Praktikern sinnvoll einsetzen. Wer einmal mit diesen gearbeitet hat, wird sie nicht mehr missen wollen.
Der Begriff Hoch- und Tiefpass kommt aus der Nachrichtentechnik und ist für diese Schaltungen schlicht und einfach der richtige Terminus.
In den günstigeren Pulten kommen Hochpässe nur als Trittschallfilter vor und Tiefpässe gar nicht.
In teureren Pulten sind sie durchaus vorhanden und auch praktisch. Man muss halt wissen, was man tut bzw sagt.
schöne Grüße
Opi
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Antwort#18
Ich hoffe, dass man immer weiß, was man tut.
Nachrichtentechnik ist nur oberflächlich verwandt mit der Tontechnik.
Dazu fällt mir gerade die schöne Leistungsanpassung ein.
Dirk2
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Antwort#19
Die Nachrichtentechnik kennt die Spannungsanpassung ebenso.
Man sollte nicht den Fehler machen, nur weil ein bekanntes deutsches Unternehmen für Dienstleistungen in Sachen Kommunikation monopolistisch über Jahrzehnte jeden technischen Fortschritt verleugnete, die gesamte Nachrichtentechnik als hinterwäldlerisch anzusehen.
Ansonsten ist die Elektronik die gleiche, egal, ob man sie Ton-Technik oder Nachrichtentechnik nennt.
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Antwort#20
Nachrichtentechnik ist schon zum Großteil Telefontechnik.
Von hinterwäldlerisch keine Spur. Nur eben doch anders.
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