Tontechnik - wo studieren?

Erstellt 5 Antworten6 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo zusammen.
Ich habe 2003 mein Abitur gemacht und interessiere mich für einen Beruf im Bereich Tontechnik.
Ein Freund von mir will auch Tontechnik studieren und zwar an der SAE.
Er hat sich auch schon Infomaterial besorgt.
Das hört sich ja alles gar nicht schlecht an, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich das auch wirklich beurteilen kann.
Ich würde gerne in Erfahrung bringen, ob es sinnvol ist, dort zu studieren, da das Ganze ja schon mit ziemlichen Kosten verbunden ist.
Ich spiele seit ca. 6 1/2 Jahren (hauptsächlich E-)Gitarre, habe Musik-Leistungskurs absolviert und beschäftige mich hauptsächlich mit Rockmusik und in letzter Zeit auch verstärkt mit Jazz.
Daher habe ich schon ein paar musikalische Vorkentnisse.
Wo ist es eurer Meinung nach am sinnvollsten, Tontechnik zu studieren?
Alex
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Antwort#2
Hallo Alex,
das Thema wurde schon sooooo oft hier durchgekaut. Bemühe doch bitte die Suchfunktion dieses Forums und Du wirst mit Antworten überschüttet. Es macht nicht viel Sinn, diese Frage Wöchentlich auf neue durchzukauen. (Nicht böse gemeint !! :-)
Danke und Gruß
Christian-2
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Antwort#3
Für ein Studium der Tontechnik sind empfehlenswert:
Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Siehe:
http://www.hff-potsdam.de/_deutsch/dezernat_1/studium/studium.php
Fachhochschule Düsseldorf. Siehe:
http://www.fachhochschule.de/FH/Studium/Ton-_und_Bildtechnik_741.htm
Auch dieses ist zum Studium lesenswert:
http://www.jobpilot.de/gateway/partner/coop.phtml/channel/studium/beruf/audioingenieur.html?PARTNER=content
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Antwort#4
Potsdam und Düsseldorf (wie auch Berlin) sind aber nur sinnvoll, wenn Du "klassische" Instrumente, am Besten Klavier und ein Zweitinstrument, beherrschst. Die Aufnahmeprüfung setzt das voraus.
Gruss,
C.
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Antwort#5
Nur so zur Information:
Bei der Aufnahmeprüfung (musikalische Eignungsprüfung) in Düsseldorf musst Du Dich mit "Jugend-Musiziert"-Preisträgern und C-Kirchenmusikern messen. Die wollen 3 Stücke aus verschiedenen Epochen hören, z.B. Barock, Wiener Klassik, Moderne o.ä.
Also, mit "ein paar musikalische Vorkenntnisse"n kannst Du da keinen Blumentopf gewinnen. Tipp: Studiere an der FH in Düsseldorf Elektrische Nachrichtentechnik, da lernst du auch sehr viel über Tontechnik, und wenns mit einer Anstellung im Bereich Ton nicht klappt, hast Du eine so große Bandbreite an Qualifikation, dass es auch in einem anderen Bereich geht.

Alles Gute
Michael
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Antwort#6
Hi.
Ich habe das gleiche vor und bin musikalisch auchn vorbereitet. Zur Zeit mache ich den Electronic-Music-Producer-Kurs beid der SAE in Brlin und muss sagen, dass ich nicht beeindruckt bin. Ich habe mir das besser vorgestellt. Von meiner Seite kann ich dir davon nur abraten. Wobei auch viele für die SAE sind. Empfehlen kann ich dir entweder ein Toningenieur-Studium in Düsseldorf. Dort wird der Schwerpunkt mehr auf Technik gelegt. Ich habe vor in Berlin an der UdK Tonmeister zu studieren. Es ist das härteste, was es in dieser Richtung gibt und auf keinen Fall einfach. Aber du sparst dir eine menge Kohle, lernst Musiker kennen, mit denen du Projekte machen kannst. Das ist ideal. Dort wird der Schwerpunkt auf Technik als auch auf Musik gelegt.
Vorher rate ich dir aber ein paar Praktika beim Rundfunk, oder in Tonstudios. Das macht sich besser bei Bewerbungen...
Gruß,
Wolf.
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