Längenänderung durch Sampleratenkonvertierung?

Erstellt 9 Antworten10 Beiträge
Startbeitrag#1
Moinmoin
Kann durch Sampleratenkonvertierung von 44,1 kHz auf 48kHz eine Längenänderung des Audiomaterials entstehen?
Franky
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Antwort#2
Eigentlich nicht. Wenn man von der 1/4000s absieht, weil es ja nicht ganz aufgeht.
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Antwort#3
Tja, dann habe ich ein Problem. Irgendwie driften der Kamera-ton und der 24Trk ton nach der Bearbeitung sehr schnell auseinander, und zwar ist der 24trk mix schneller als der Kamera-ton obwohl ohne tonhöhenänderung.
Bisher haben wir immer so gearbeitet und zwar ohne Sync zwischen 24track und den sechs Kameras und das hat immer funktioniert, nur was jetzt passiert ist, keine Ahnung?????
Werde mal zuerst die 44,1kHz und die 48kHz Dateien parallel starten und schauen was passiert.
Wenn's nix bringt müssen wir 2,5 Stunden Film-Material neu schneiden. Na Danke!
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Antwort#4
Hallo Franky,
wenn ich Dich richtig verstanden habe hast Du von 44.1 auf 48 KHz gewandelt und jetzt laufen Deine Kamerabilder asynchron?
Ohne jetzt zu wissen, wie Du synchronisierst klingt das für mich danach, daß Du das Format auch nach extern noch anders syncen musst?
Liebe Grüße,
Thomas
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Antwort#5
Hi,
mir ist genau das gleiche passiert. Ich habe dann durch Nebeneinanderlegen des Kameratons und der fasengedrehten konvertierten Datei versucht, das ganze so sync wie moeglich zu kriegen.
Ich glaube, dass kann
a) mit dem Unterschied des Taktes der Kamera und des Audiorekorders
b) mit der Qualitaet der Konvertierung
zu tun haben.
Habe aber noch nicht herausgefunden, woran das liegt...
Gr.
Dirk
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Antwort#6
moin!
mir erschließt sich gerade der tiefere sinn einer konvertierung von 44,1 nach 48 kHz nicht.
warum tut man sowas?

grüße
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Antwort#7
vielleicht weil man eine DVD herstellen möchte ? (manche Encoder fressen eben nur 48 kHz)
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Antwort#8
ah danke!
das wusste ich nicht!
grüße
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Antwort#9
Hallo Franky,
kann es sein das du das Material nicht konvertiert, sondern einfach nur eine 44,1 kHz Datei mit Samplerate 48khz geöffnet hast? Genau dann hast du einen Zeitunterschied.
Einfacher Test müßte doch sein, einmal die Gesamtspielzeit vor und nach der Operation zu vergleichen.
Wenn die Originaldaten weg sind, kannst du dir eventuell noch mit "Timesträätsching" die gewünschte Dateilänge erzeugen. ACHTUNG: Dieser Befehl ist meist destruktiv, Daten vorher sichern!
Ansonsten: Viel Spaß beim Schneiden.
Gruß
M. Hein
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Antwort#10
...oder auch wenn man ein 44ger signal in ein pro-tools projecct einbinden will...welches 48khz benötigt.
gruuuhs

dB
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