Startbeitrag#1
Danke Rainer,
für den Hinweis auf Onkel Frihus.
So konnte ich die nur zu unterstützende Meinung hören:
Immer wieder gibt es welche, die behaupten, dass das Ohr das Maß aller Dinge sei. Ich teile diese Behauptung nur bis zum gewissen Grad: Wenn ich eine Musikaufnahme auf musikalische Einzelheiten und auf aufnahmetechnische/künstlerische Fragen zu beurteilen habe, dann muss das Ohr entscheiden. Denn künstlerische Aspekte entziehen sich dem Bereich der Physik.
Geht es aber um übertragungstechnische Qualitätsparameter, dann müssen physikalische Beurteilungsmittel (Messtechnik) herangezogen werden. Denn hier geht es um objektive Kriterien und da versagt jedes Ohr - auch das des Berufsmusikers. Denn häufig findet man subjektiv durchaus etwas als "besser" das physikalisch das schlechtere ist.
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