Startbeitrag#1
Moin,
jetzt muss ich auch mal meinen Senf dazu geben....
Ist es nicht unsere Aufgabe, eine Aufnahme/Mitschnitt/Produktion für den "Endbenutzer" in eine möglichst positive Emotion zu transformieren?
Welche Werkzeuge wir hierfür benutzen und ob diese im physikalischen Sinn korrekt oder neutral sind ,ist dem Hörer im Wohnzimmer eigentlich sch....egal.
Wir werden für diesen Tranformationsprozess bezahlt und wenn das Produkt dem Kunden gefällt, fragt er nicht nach dem Klirrfaktor, der Membrangrösse oder dem Frequenzgang.
Stellt den Kunden in den Mittelpunkt der Überlegung und nicht die Technik.
Viele Grüsse
GerhardS
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