Ich lese schon seit einiger Zeit mit und habe den Eindruck gewonnen, daß die meisten Tontechniker geistige Onanisten sind, deren Gesprächsinhalte sich vorwiegend um technischen (?) Fetisch kraisen. Und ich war so naiv zu glauben, der eigentliche Lebensinhalt eines Tontechnikers sei alles rund ums Hörbare und Musik?
Tontechni?
Da dies ja hier ein Forum über die Tontechnik ist, wundert mich Deine
Erwartungshaltung! Aber i.d.T. sind viele Aspekte die hier Diskutiert werden Korinthenkakerei. Die Musik selbst sollte im Vordergrung stehen. Das wissen aber
mindestens (wir) Profis hier und gehen davon aus, das die Technik "unsichtbar" zu sein hat und keine Ausfall-Probleme macht.
Bei den zahlreichen "Newbies" gibt es da schon mal so fragen Sinngemäß wie "Was muß man für Technik haben um Erfolgreich zu sein?" oder "Wie sieht eine *amtliche* Produktion aus?" Und dann startet eben das, was Du "geistige Onanie" nanntest, nämlich die Diskussion um Samplingfrequenzen, um 3db mehr Rauschabstand oder "das beste" Mikrofon. Sowas ist eher unprofessionell und spiegelt eben nicht die tägliche Praxis oder die Ambitionen von uns "Tonarbeitern" wieder, denn dies berührt das Endergebniss nur in der Theorie.
Gruß,
Christopher
Erwartungshaltung! Aber i.d.T. sind viele Aspekte die hier Diskutiert werden Korinthenkakerei. Die Musik selbst sollte im Vordergrung stehen. Das wissen aber
mindestens (wir) Profis hier und gehen davon aus, das die Technik "unsichtbar" zu sein hat und keine Ausfall-Probleme macht.
Bei den zahlreichen "Newbies" gibt es da schon mal so fragen Sinngemäß wie "Was muß man für Technik haben um Erfolgreich zu sein?" oder "Wie sieht eine *amtliche* Produktion aus?" Und dann startet eben das, was Du "geistige Onanie" nanntest, nämlich die Diskussion um Samplingfrequenzen, um 3db mehr Rauschabstand oder "das beste" Mikrofon. Sowas ist eher unprofessionell und spiegelt eben nicht die tägliche Praxis oder die Ambitionen von uns "Tonarbeitern" wieder, denn dies berührt das Endergebniss nur in der Theorie.
Gruß,
Christopher
... oder die Diskussion, ob mit einem Klinkenstecker die Phantomspeisung kurzgeschlossen werden kann und warum das Netzteil nicht kaputt geht?
Mir scheint, mach einer hier möchte nur gerne und träumt davon, z.B. die Mikrofone, über welche er schreibt, einmal in der Hand zu halten?
- Kopfschütteld -
Mir scheint, mach einer hier möchte nur gerne und träumt davon, z.B. die Mikrofone, über welche er schreibt, einmal in der Hand zu halten?
- Kopfschütteld -
Mal konkret gefragt: WAS erwartest Du denn von der Tätigkeit des Tontechnikers ?
(Wobei der Terminus "Tontechniker" eher als Synonym zu verstehen ist).
Hast Du denn selbst ein Euqipment was über alles erhaben ist? Wenn ja, was soll denn dann diese Frage? Entweder Du hast ein erstklassiges Equipment und hohe musiklalische Kompetenz, dann müßtest Du doch über diesen Dingen stehen und brächtest überhaupt kein Wort hier zu posten, oder Du bist selbst ein Maestro Möchtegerni der nur davon träumt aber in Wirklichkeit ein armer Schlucker ist. Dann haben WIR es nicht nötig zu Deinen - schon im Anfangsposting - unqualifiziert/arroganten Schrieb Stellung zu nehmen.
Da das hier ein offenes Forum ist, ist es nun mal nicht vermeidbar, daß das Spektrum der hier teilnehmenden Personen weit gestreut ist - vom "Tonbandamateur" bis hin zum diplomierten Tonmeister. Wer ehrlich und sachlich fragt, bekommt auch eine ehrliche und sachliche Antwort.
MfG
Rainer G., VDT
(Wobei der Terminus "Tontechniker" eher als Synonym zu verstehen ist).
Hast Du denn selbst ein Euqipment was über alles erhaben ist? Wenn ja, was soll denn dann diese Frage? Entweder Du hast ein erstklassiges Equipment und hohe musiklalische Kompetenz, dann müßtest Du doch über diesen Dingen stehen und brächtest überhaupt kein Wort hier zu posten, oder Du bist selbst ein Maestro Möchtegerni der nur davon träumt aber in Wirklichkeit ein armer Schlucker ist. Dann haben WIR es nicht nötig zu Deinen - schon im Anfangsposting - unqualifiziert/arroganten Schrieb Stellung zu nehmen.
Da das hier ein offenes Forum ist, ist es nun mal nicht vermeidbar, daß das Spektrum der hier teilnehmenden Personen weit gestreut ist - vom "Tonbandamateur" bis hin zum diplomierten Tonmeister. Wer ehrlich und sachlich fragt, bekommt auch eine ehrliche und sachliche Antwort.
MfG
Rainer G., VDT
[...]
Und wie bitte bekommt man hier "Hörbares" (Hörenswertes!) ohne sich mit den zugehörigen technischen Details fachlich auseinanderzusetzen?
MfG -kln
Und ich war so naiv zu glauben, der eigentliche Lebensinhalt eines Tontechnikers sei alles rund ums Hörbare und Musik?... rund ums Hörbare(!)??
Und wie bitte bekommt man hier "Hörbares" (Hörenswertes!) ohne sich mit den zugehörigen technischen Details fachlich auseinanderzusetzen?
MfG -kln
Was hast Du gegen die Diskussion Phantomspeisung-Klinkenstecker-Kurzschluss?
Ein Forum ist dazu da, dass man diskutiert. In einem Forum wird ja keine Audiospur aufgenommen...
Im uebrigen wird Phantomspeisung ueblicherweise nur auf XLR-Steckern geliefert. Aber wenn mal jemand auf die Idee kommt, dies mit Klinkensteckern zu versuchen, darf er's gerne mal probieren.
Ein Forum ist dazu da, dass man diskutiert. In einem Forum wird ja keine Audiospur aufgenommen...
Im uebrigen wird Phantomspeisung ueblicherweise nur auf XLR-Steckern geliefert. Aber wenn mal jemand auf die Idee kommt, dies mit Klinkensteckern zu versuchen, darf er's gerne mal probieren.
... weil es keinen Kurzschluß geben kann, der ein Netzteil zerstört ...
(Dies hatte ich auch ausgeführt!)
Andererseits kann darüber diskutieren, ob ein Klinkenstecker elektrisch und mit oder ohne Phantomspeisung sinnvoll ist. In jedem Fall ist er im Vergleich zu XLR eine hervorragende Sollbruchstelle, wenn jemand über das Kabel stürzt. Besser das Kabel fliegt aus der Buchse denn das Mikrofon kippt jemandem auf den Kopf ...
(Dies hatte ich auch ausgeführt!)
Andererseits kann darüber diskutieren, ob ein Klinkenstecker elektrisch und mit oder ohne Phantomspeisung sinnvoll ist. In jedem Fall ist er im Vergleich zu XLR eine hervorragende Sollbruchstelle, wenn jemand über das Kabel stürzt. Besser das Kabel fliegt aus der Buchse denn das Mikrofon kippt jemandem auf den Kopf ...
Hallo Rainer!
Und welches Aufnahmemedium kann über alles erhaben sein? Mach mich glücklich - nenn es mir!
Da sind wir bei einer sehr interessanten Frage.
Die Tätigkeit eines Tontechnikers - wer oder was immer das jetzt sein mag - erschöpft sich bestimmt nicht darin, irgendwelche Mikrofone im Aufnahmeraum zu verteilen und abzuwarten, wann nun die Aufnahmetaste gedrückt werden darf.
Der in meinen Augen wesentliche Teil der Arbeit kommt erst, wenn sich die Musiker ihr Bierchen ob der erledigten Aufnahmen gegönnt haben.
Da hat man beispielsweise von einem Lauf 30 Einspielungen, die allesamt nicht glücklich machen können. Dummerweise variieren nicht nur die Tempi der Takes, die eigentlich alle zu langsam sind, sondern obendrein auch noch die deren Klangfarben. Die groben Schnitzer, deretwegen soviele Korrekturaufnahmen nötig sind, wiederholen sich natürlich bei den selben Tönen. Bei besagtem Stück komme ich im Durchschnitt auf 7 1/2 Sekunden bis zum nächsten Schnitt.
Das sind die Momente, in denen ich mir die Frage nach der "künstlerischen Verantwortung" des Tontechnikers/Cutters stelle. Dieses Bewußtsein scheint mir im Forum jedoch völlig unter zu gehen.
Die grundsätzliche Frage, ob man aus einer Menge Aufnahmematerial lieber die Fähigkeiten der Musiker dokumentiert oder doch ein "perfektes Produkt" macht, stellt sich nicht wirklich. Ich empfinde jedoch die Verantwortung bei den (Mit-)Gestaltungs- und Eingriffsmöglichkeiten in die Interpretation eines anderen allein durch den Schnitt als fast schon quälende Belastung; auch wenn ich mir sicher bin, meine Sache gut gemacht zu haben. Richtig schlimm wird es, wenn ich ein Stück abgeschlossen habe und mit ein paar Tagen Abstand feststelle, daß trotz aller Mühe immer noch Details nicht so sind, wie ich sie mir (inzwischen nach der Arbeit mit der jeweiligen Musik) vorstellen kann.
Aber für das Spiel bin ich natürlich nicht verantwortlich. Vielleicht fehlt mir nur der gesunde Pragmatismus, manches stehen lassen zu können?
Richtig lustig wird es, wenn man die Aufnahme noch einmal überarbeiten möchte. Ich arbeite mit Samplitude, das die unangenehme Eigenschaft hat, verbundene Objekte beim Auflösen auseinander zu reißen - bei Mehrspuraufnahmen/-schnitten besonders beglückend, wenn beim Verschieben jederzeit die Gefahr gegeben ist, andere Übergänge kaputt zu machen. Schön auch bei Samplitude, wenn man innerhalb verbundener Objekte einen Takt austauschen möchte: man splittet an zwei Stellen, dazwischen kann man zwar wunderbar den Take heraus nehmen, aber davor und danach bleibt alles als ein Objekt verbunden. Also Objekt auflösen und wundern oder hoffen und beten ...
PS: Womit schneidest Du?
Hast Du denn selbst ein Euqipment was über alles erhaben ist?Ob z.B. Schoeps oder Neumann "über alles erhaben ist", sei dahin gestellt. Aufnahmen, die damit gemacht wurden, hätten sicherlich auch mit einfacheren oder preiswerteren Geräten genauso gut - im musikalischen Sinne - gemacht werden können.
Mal konkret gefragt: WAS erwartest Du denn von der Tätigkeit des Tontechnikers ?
Und welches Aufnahmemedium kann über alles erhaben sein? Mach mich glücklich - nenn es mir!
Da sind wir bei einer sehr interessanten Frage.
Die Tätigkeit eines Tontechnikers - wer oder was immer das jetzt sein mag - erschöpft sich bestimmt nicht darin, irgendwelche Mikrofone im Aufnahmeraum zu verteilen und abzuwarten, wann nun die Aufnahmetaste gedrückt werden darf.
Der in meinen Augen wesentliche Teil der Arbeit kommt erst, wenn sich die Musiker ihr Bierchen ob der erledigten Aufnahmen gegönnt haben.
Da hat man beispielsweise von einem Lauf 30 Einspielungen, die allesamt nicht glücklich machen können. Dummerweise variieren nicht nur die Tempi der Takes, die eigentlich alle zu langsam sind, sondern obendrein auch noch die deren Klangfarben. Die groben Schnitzer, deretwegen soviele Korrekturaufnahmen nötig sind, wiederholen sich natürlich bei den selben Tönen. Bei besagtem Stück komme ich im Durchschnitt auf 7 1/2 Sekunden bis zum nächsten Schnitt.
Das sind die Momente, in denen ich mir die Frage nach der "künstlerischen Verantwortung" des Tontechnikers/Cutters stelle. Dieses Bewußtsein scheint mir im Forum jedoch völlig unter zu gehen.
Die grundsätzliche Frage, ob man aus einer Menge Aufnahmematerial lieber die Fähigkeiten der Musiker dokumentiert oder doch ein "perfektes Produkt" macht, stellt sich nicht wirklich. Ich empfinde jedoch die Verantwortung bei den (Mit-)Gestaltungs- und Eingriffsmöglichkeiten in die Interpretation eines anderen allein durch den Schnitt als fast schon quälende Belastung; auch wenn ich mir sicher bin, meine Sache gut gemacht zu haben. Richtig schlimm wird es, wenn ich ein Stück abgeschlossen habe und mit ein paar Tagen Abstand feststelle, daß trotz aller Mühe immer noch Details nicht so sind, wie ich sie mir (inzwischen nach der Arbeit mit der jeweiligen Musik) vorstellen kann.
Aber für das Spiel bin ich natürlich nicht verantwortlich. Vielleicht fehlt mir nur der gesunde Pragmatismus, manches stehen lassen zu können?
Richtig lustig wird es, wenn man die Aufnahme noch einmal überarbeiten möchte. Ich arbeite mit Samplitude, das die unangenehme Eigenschaft hat, verbundene Objekte beim Auflösen auseinander zu reißen - bei Mehrspuraufnahmen/-schnitten besonders beglückend, wenn beim Verschieben jederzeit die Gefahr gegeben ist, andere Übergänge kaputt zu machen. Schön auch bei Samplitude, wenn man innerhalb verbundener Objekte einen Takt austauschen möchte: man splittet an zwei Stellen, dazwischen kann man zwar wunderbar den Take heraus nehmen, aber davor und danach bleibt alles als ein Objekt verbunden. Also Objekt auflösen und wundern oder hoffen und beten ...
PS: Womit schneidest Du?
Wie stellst Du Dir vor, ueber "kuenstlerische Aspekte" zu diskutieren? Da ist sehr vieles von Geschmacksfragen abhaengig, eine Diskussion ueber Geschmacksfragen halte ich nicht fuer sehr erbaulich. Zudem lassen sich die kuenstlerischen Aspekte eigentlich nur via Hoertest beurteilen - das geht in einem Diskussionsforum nicht.
Uebrigens beginnt meiner Ansicht nach die Hauptarbeit des Tontechnikers nicht erst, wenn die Aufnahmen gemacht wurden. Sie beginnt _bevor_ das erste Mic aufgestellt wurde bereits damit, fuer die musikalische Situation ein grundlegendes Konzept zu entwerfen, sich mit den Stuecken auseinanderzusetzen und mit den Kuenstlern zu kommunizieren, auch ueber ihre Vorstellungen oder ob sie ueberhaupt Vorstellungen haben, etc.,....
Uebrigens beginnt meiner Ansicht nach die Hauptarbeit des Tontechnikers nicht erst, wenn die Aufnahmen gemacht wurden. Sie beginnt _bevor_ das erste Mic aufgestellt wurde bereits damit, fuer die musikalische Situation ein grundlegendes Konzept zu entwerfen, sich mit den Stuecken auseinanderzusetzen und mit den Kuenstlern zu kommunizieren, auch ueber ihre Vorstellungen oder ob sie ueberhaupt Vorstellungen haben, etc.,....
2 Kommentare hierzu.
1., Kurzschluss. Wie bereits ausgefuehrt wurde, kann ein Kurzschluss bei einer entsprechenden Potenzialdifferenz wie 48V und der genannten Stromstaerke von 7mA /14mA durchaus dazu fuehren, dass Widerstaende ueberlastet werden, "durchbrennen" (muss allerdings lang genug dauern, damit sich die Temperatur aufbaut). Sicherungen koennen hier abhelfen, klar. Der poster hatte zwar recht, dass das eine Sache der Bemessung der Bauteile (und des Aufbaus) ist und dass sich dies leicht testen liesse. Ich gebe zu, ich selber habe mich diesen Test bisher nicht getraut - ich finde ihn ein bisschen brutal...
1., Kurzschluss. Wie bereits ausgefuehrt wurde, kann ein Kurzschluss bei einer entsprechenden Potenzialdifferenz wie 48V und der genannten Stromstaerke von 7mA /14mA durchaus dazu fuehren, dass Widerstaende ueberlastet werden, "durchbrennen" (muss allerdings lang genug dauern, damit sich die Temperatur aufbaut). Sicherungen koennen hier abhelfen, klar. Der poster hatte zwar recht, dass das eine Sache der Bemessung der Bauteile (und des Aufbaus) ist und dass sich dies leicht testen liesse. Ich gebe zu, ich selber habe mich diesen Test bisher nicht getraut - ich finde ihn ein bisschen brutal...
2., Microsturz
Stolperkabel gibt es - wenn ueberhaupt, nur auf der Buehne, wenn viel herummarschiert wird und fest verkabelt ist. Der Mixer ist da eigentlich etwas weit entfernt., dh., es fliegt mit Sicherheit eher das Mic als der Klinkenstecker am Mixer.
Etwas anderes ist es natuerlich, wenn ein eigenes Phantomspeisegeraet auf der Buehne installiert wird. Da koennte eine solche Sollbruchstelle durchaus Sinn machen.
Eine andere Abhilfe ist, unterhalb der Mikrostaender eine kleine Vorrichtung zu haben, in die das Mic-Kabel mit genug Spiel locker eingelegt wird. Nachteil: Kabel ist laenger, und wenn mal tatsaechlich jemand gestolpert ist, muss man das Kabel wieder einlegen.
Im Mixerbereich selber ist es sinnvoll, eine ordentliche Kabelfuehrung zu haben und auf Stolperkabel ganz zu verzichten.Somit eruebrigt sich dort auch die Sollbruchstelle.
Stolperkabel gibt es - wenn ueberhaupt, nur auf der Buehne, wenn viel herummarschiert wird und fest verkabelt ist. Der Mixer ist da eigentlich etwas weit entfernt., dh., es fliegt mit Sicherheit eher das Mic als der Klinkenstecker am Mixer.
Etwas anderes ist es natuerlich, wenn ein eigenes Phantomspeisegeraet auf der Buehne installiert wird. Da koennte eine solche Sollbruchstelle durchaus Sinn machen.
Eine andere Abhilfe ist, unterhalb der Mikrostaender eine kleine Vorrichtung zu haben, in die das Mic-Kabel mit genug Spiel locker eingelegt wird. Nachteil: Kabel ist laenger, und wenn mal tatsaechlich jemand gestolpert ist, muss man das Kabel wieder einlegen.
Im Mixerbereich selber ist es sinnvoll, eine ordentliche Kabelfuehrung zu haben und auf Stolperkabel ganz zu verzichten.Somit eruebrigt sich dort auch die Sollbruchstelle.
Hallo Juppy,
Zu dem Terminus "über alles erhaben" meinte ich nicht ein Equipment was dem physikalischen Ideal entspricht, sondern eher eines was weit oberhalb "Homrecording" und "Tonbandamateurniveau" liegt, also solches, was auch im professionellen Bereich wie Rundfunk, Fernsehen, Schallplattenindustrie etc. verwendet wird. Und da glaube ich doch, daß die meisten hier im Besitz solcher Geräte sind (ich denke jetzt an Namen wie: Neumann, Schoeps, Studer, Nagra-Kudelski u.v.a. und nicht an irgendwelche Amateurgeräte wie früher "Grundig TK248", "Uher-Variocord 263" und Mikrofone in der 50?-Klasse...)
Von daher kam mir Dein Anfangsposting recht anmaßend vor.
Wenn ich eine größere Produktion mache, dann setze ich mich auch erst mal mit meinen Auftraggebern an den runden Tisch und wir erörtern unserer Vorstellungen und wenn dan Konsens herrscht geht es an die eigentliche Arbeit. Slebst bei Liveaufnahmen muß ich mit den Musikern vorher diverse Dinge abklären (sieht man mal von solchen Trivialitäten wie z.B. Vervielfältigungsrechte u.a. ab).
Du schreibst hier: ""Die grundsätzliche Frage, ob man aus einer Menge Aufnahmematerial lieber die Fähigkeiten der Musiker dokumentiert oder doch ein "perfektes Produkt" macht, stellt sich nicht wirklich.""
Das sehe ich anders. Ich bin der Ansicht, daß der Endkunde ein perfektes Produkt haben möchte und ein Musikwerk so hören möchte, wie es dem Komponisten vorgeschwebt hat. Von daher ist eine Produktionstechnik mit allem pi pa po wie wir sie heute kennen gerechtfertigt.
Zum Schnitt: Ich arbeite hier in meinem eigenen Studio mit dem SADiE 2496 und bin damit sehr zufrieden. Mein erstes digitales Schnittsystem vor ca. 10 Jahren (davor habe ich mit Schere und Klebeband auf 38-er Geschwindigkeit gearbeitet...) war das "56k-System" von Turtle Beach. Das lief noch auf DOS mit dem aufgesetzten Betriebssystem "GEM", arbeitete teils mit destruktivem Schnitt und es waren einige Bug's drin. Kein Vergleich zum SADiE.
Bei uns an der Hochschule arbeite ich mit ProTools. Wenn ich diese beiden System so vergleiche, haben zwar beide ihre Vor- und Nachteile, aber im Großen und Ganzen ist mit dem SADiE besser arbeiten als mit ProTools. Vieles was mit SADiE geht, ist mit PT nur sehr umständlich zu erreichen.
MfG
Rainer
Zu dem Terminus "über alles erhaben" meinte ich nicht ein Equipment was dem physikalischen Ideal entspricht, sondern eher eines was weit oberhalb "Homrecording" und "Tonbandamateurniveau" liegt, also solches, was auch im professionellen Bereich wie Rundfunk, Fernsehen, Schallplattenindustrie etc. verwendet wird. Und da glaube ich doch, daß die meisten hier im Besitz solcher Geräte sind (ich denke jetzt an Namen wie: Neumann, Schoeps, Studer, Nagra-Kudelski u.v.a. und nicht an irgendwelche Amateurgeräte wie früher "Grundig TK248", "Uher-Variocord 263" und Mikrofone in der 50?-Klasse...)
Von daher kam mir Dein Anfangsposting recht anmaßend vor.
Wenn ich eine größere Produktion mache, dann setze ich mich auch erst mal mit meinen Auftraggebern an den runden Tisch und wir erörtern unserer Vorstellungen und wenn dan Konsens herrscht geht es an die eigentliche Arbeit. Slebst bei Liveaufnahmen muß ich mit den Musikern vorher diverse Dinge abklären (sieht man mal von solchen Trivialitäten wie z.B. Vervielfältigungsrechte u.a. ab).
Du schreibst hier: ""Die grundsätzliche Frage, ob man aus einer Menge Aufnahmematerial lieber die Fähigkeiten der Musiker dokumentiert oder doch ein "perfektes Produkt" macht, stellt sich nicht wirklich.""
Das sehe ich anders. Ich bin der Ansicht, daß der Endkunde ein perfektes Produkt haben möchte und ein Musikwerk so hören möchte, wie es dem Komponisten vorgeschwebt hat. Von daher ist eine Produktionstechnik mit allem pi pa po wie wir sie heute kennen gerechtfertigt.
Zum Schnitt: Ich arbeite hier in meinem eigenen Studio mit dem SADiE 2496 und bin damit sehr zufrieden. Mein erstes digitales Schnittsystem vor ca. 10 Jahren (davor habe ich mit Schere und Klebeband auf 38-er Geschwindigkeit gearbeitet...) war das "56k-System" von Turtle Beach. Das lief noch auf DOS mit dem aufgesetzten Betriebssystem "GEM", arbeitete teils mit destruktivem Schnitt und es waren einige Bug's drin. Kein Vergleich zum SADiE.
Bei uns an der Hochschule arbeite ich mit ProTools. Wenn ich diese beiden System so vergleiche, haben zwar beide ihre Vor- und Nachteile, aber im Großen und Ganzen ist mit dem SADiE besser arbeiten als mit ProTools. Vieles was mit SADiE geht, ist mit PT nur sehr umständlich zu erreichen.
MfG
Rainer
Sicherung für Ströme von max. 10 mA?
Vergiß es, die Dinger wären viel zu erschütterungsanfällig.
Kleinste (mir bekannte) Sicherung hat 35 mA. Bis die anspricht, ist der
Vorwiderstand 6k8 längst agberaucht. Zwei Widerstände mit 0,6 Watt sind
billiger (und ausreichend) als eine zusätzliche Sicherung mit Halterung.
Vergiß es, die Dinger wären viel zu erschütterungsanfällig.
Kleinste (mir bekannte) Sicherung hat 35 mA. Bis die anspricht, ist der
Vorwiderstand 6k8 längst agberaucht. Zwei Widerstände mit 0,6 Watt sind
billiger (und ausreichend) als eine zusätzliche Sicherung mit Halterung.
Hallo Rainer!
Das aktuell hier vorliegende Material ist nur so "zum Haare raufen", daß ich mir die Frage stelle, ob jener Musiker seine Titel wirklich geübt oder sich darauf verlassen hat, daß manches (eher vieles) im Schnitt berichtigt werden kann.
Bitte nicht lachen: Mit einer Variocord 263 habe ich damals angefangen. Immerhin Halbspur, rückblickend aber trotzdem ein " Müllhaufen", der recht schnell durch wenigstens eine B77 ersetzt wurde. Ansonsten kann man heute schon für wenig mehr als 50 ? Mikrofone kaufen, mit denen man sicherlich auch gute Aufnahmen machen kann.
Ich werde mir SADiE gerne mal anschauen - hoffentlich findet sich eine DemoVersion oder wenigsten ein Handbuch. Allerdings kann man ein Programm erst dann einschätzen, wenn man eine Produktion damit hat machen können. Dies vermittelt weder das trockene Handbuchstudium noch eine Demoversion, die auf 3 Minuten Aufnahmezeit begrenzt ist. Da ich fast ausschließlich "E" aufnehme, wo ich mit relativ wenig Effekten arbeite, ist mir vor allem ein komfortables Schneiden - auch in Mehrspurprojekten - wichtig. Nicht immer will man sich vor dem Schnitt auf eine Abmischung festlegen, ansonsten fände ich WaveLab ausreichend.
Was mir übrigens bei Samplitude tierisch auf den Keks geht, ist der Umstand, daß Marker an die Zeitachse des Programms und nicht an die Audiodaten gebunden sind. Schneidet man aus der Mitte eines Takes etwas heraus, stimmen alle folgenden Marker nicht mehr. Soweit ich das bei den üblichen Programmen, die aus dem Sequenzerbereich kommen, gesehen habe, werden die Marker im Audioteil auch nicht anders gehandhabt.
Du schreibst hier: ""Die grundsätzliche Frage, ob man ... lieber dieLies nochmals den gesamten Text - Du siehst gar nichts anders.
Fähigkeiten der Musiker dokumentiert oder doch ein "perfektes Produkt"
macht, stellt sich nicht wirklich.""
Das sehe ich anders. Ich bin der Ansicht, daß der Endkunde ein perfektes
Produkt haben möchte und ein Musikwerk so hören möchte, wie es dem ...
irgendwelche Amateurgeräte wie früher "Grundig TK248", "Uher-Variocord 263" und Mikrofone in der 50?-Klasse...
SADiE / ProTools
Das aktuell hier vorliegende Material ist nur so "zum Haare raufen", daß ich mir die Frage stelle, ob jener Musiker seine Titel wirklich geübt oder sich darauf verlassen hat, daß manches (eher vieles) im Schnitt berichtigt werden kann.
Bitte nicht lachen: Mit einer Variocord 263 habe ich damals angefangen. Immerhin Halbspur, rückblickend aber trotzdem ein " Müllhaufen", der recht schnell durch wenigstens eine B77 ersetzt wurde. Ansonsten kann man heute schon für wenig mehr als 50 ? Mikrofone kaufen, mit denen man sicherlich auch gute Aufnahmen machen kann.
Ich werde mir SADiE gerne mal anschauen - hoffentlich findet sich eine DemoVersion oder wenigsten ein Handbuch. Allerdings kann man ein Programm erst dann einschätzen, wenn man eine Produktion damit hat machen können. Dies vermittelt weder das trockene Handbuchstudium noch eine Demoversion, die auf 3 Minuten Aufnahmezeit begrenzt ist. Da ich fast ausschließlich "E" aufnehme, wo ich mit relativ wenig Effekten arbeite, ist mir vor allem ein komfortables Schneiden - auch in Mehrspurprojekten - wichtig. Nicht immer will man sich vor dem Schnitt auf eine Abmischung festlegen, ansonsten fände ich WaveLab ausreichend.
Was mir übrigens bei Samplitude tierisch auf den Keks geht, ist der Umstand, daß Marker an die Zeitachse des Programms und nicht an die Audiodaten gebunden sind. Schneidet man aus der Mitte eines Takes etwas heraus, stimmen alle folgenden Marker nicht mehr. Soweit ich das bei den üblichen Programmen, die aus dem Sequenzerbereich kommen, gesehen habe, werden die Marker im Audioteil auch nicht anders gehandhabt.
Wie stellst Du Dir vor, ueber "kuenstlerische Aspekte" zu diskutieren?"Geschmack gibt es nicht, Geschmack ist Verbildungs- und Verziehungssache!"
Da ist sehr vieles von Geschmacksfragen abhaengig, ...
mit den Kuenstlern zu kommunizieren, auch ueber ihre Vorstellungen
oder ob sie ueberhaupt Vorstellungen haben, etc.,....
(Genug provoziert ...)
Viele haben eine Internetseite, Dank MPEG ließen sich Hörbeispiele durchaus hinterlegen.
Und als profanes Beispiel: Da gibt es Situationen, wo man sich fragt, z.B. welche Spielgeräusche - die zum Instrument auch dazu gehören - tolerabel sind und welche schon in den Bereich Fehler gehen.
Ich gehe zwar davon aus, daß jeder ernsthafte Tontechniker selber Musik macht. Trotzdem kann man nicht alle Instrumente so gut kennen, daß man absolute Sicherheit hat. Auch bei zeitgenössischer Musik hat man mitunter wenig Möglichkeiten, sich wirklich mit dem Notentext auseinander zu setzen. Es gab durchaus Aufnahmen, wo ich im Abhörraum erst dachte "Oh Gott" und später im Schnitt merkte, was für tolle Elemente darin enthalten sind.
Ich spiele Klavier und mache sehr viel Liedbegleitung - aber z.B. bei Bläsern muß ich mich auch darauf verlassen können, daß diese zumindest einige Takes sauber einspielen.
Oder bei Aufnahmen mit historischen Instrumenten, die ihre spieltechnischen Schwierigkeiten mit sich bringen, weil z.B. Saiten bei diesem individuellen Instrument näher am Griffbrett oder enger bei einander liegen und beim Zupfen deshalb ganz schnell Schnarrer auftreten. Dem Musiker mag dieses Problem bewußt sein und er akzeptiert dies als Eigenschaft des Instruments. Aber wie wird der Hörer der Schallplatte (ups, äh ... CD) dies bewerten?
Und vom Klavier kenne ich keine Umgreifgeräusche wie bei anderen Saiteninstrumenten - allenfalls Geklapper von zu langen Fingernägeln ("obere Geräusche") und das Rappeln der Mechanik ("untere G."). Umso mehr fangen mich während des Schnitts derartige Artefakte immer mehr an zu nerven. Und wo ist der Punkt, wo ich über das Ziel hinaus schieße? Solche Sachen zu diskutieren halte ich durchaus für interessant, insbesondere wenn ich Meinungen erhalte, die durchaus von einem anderen Geschmack geprägt sind.
Meiner Meinung nach gibt es durchaus einigen Stoff jenseits der Frage nach dem besten Mikrofon für's billigste Geld - ebenso wie rein (arbeits)technische.
In diesem Zusammenhang gefragt:
Wie macht Ihr Euere Mitschriften bei den Aufnahmen?
Man liest den Notentext mit, markiert sich gute wie schlechte Stellen.
Dann kommt die, zweite, dritte, vierte ... Einspielung.
Irgendwann sind die Buntstifte alle durch und der Notentext wird unleserlich ...
Hilfe!
Der gefällt mir! Denn es gibt oft genug die Situation - insbesondere bei den "Schwarzbrotjobs", wo man die Musiker nur spielen, was herauskommt und nicht, was herauskommen sollte, weil's die (Noten-)Texte intendieren. Ich habe schon "Liedbegleiter" und sogar Sänger erlebt, die fremdländiche Texte interpretierten und sich einen Dreck um den (wörtlichen) Text kümmerten.
Diese Leute suchen dann wie die aufgescheuchten Hühner einen Fotokopierer, damit der Aufnehmende mtlesen kann.
Für den Normalfall aber gebe ich Dir recht, daß man die Musiker aus Treffen im Vorfeld der Aufnahme schon kennt, möglicherweise schon bei Proben anwesend war und deshalb genau weiß, was auf einen zukommt.
Nur was machst Du, wenn Du dann in der Aufnahme feststellst, die Musiker hätten doch besser über sollen? (Manchmal finden die Besprechungen über ein halbes Jahr vor dem Aufnahmetermin statt.) Brichst Du die Aufnahme ab oder hoffst Du, aus dem eingespielten Material doch noch etwas schneiden zu können? Wieviel Aufwand treibt man dann - vor allem, wenn für die Produktion schon ein Preis ausgehandelt wurde? Die Musiker während der Aufnahme ob immer derselben Problemstellen verrückt zu machen, führt zu noch schlimmeren Ergebnissen (etwas übertrieben dargestellt).
Und manchmal müssen solche Aufnahmen auch durchgezogen werden, weil die geliehene Stradivari - oder welches Instrument oder Wunschraum auch immer - eben nur zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung steht.
Zum Abschluß ein Zitat von Hugo Wolff:
"Die Kunst ist grausam. Sie duldet nichts Halbes, Gemachtes."
Ich arbeite hier in meinem eigenen Studio mit dem SADiE 2496Wie ich gesehen habe, arbeitet SADiE mit proprietärer Hardware? Alles, was ich gefunden habe, waren die Hinweise, welche Softwareversion mit welcher SADiE-Hardware kompatibel ist.
Die Anleitung zu SADiE V4.x werde ich mir in ein ruhigen Stunden anschauen.
Wie macht Ihr Euere Mitschriften bei den Aufnahmen?Da habe ich ein eigenes System.
Man liest den Notentext mit, markiert sich gute wie schlechte Stellen.
Dann kommt die, zweite, dritte, vierte ... Einspielung.
Irgendwann sind die Buntstifte alle durch und der Notentext wird unleserlich >...
Hilfe!mit den Kuenstlern zu kommunizieren, auch ueber ihre VorstellungenDer gefällt mir!
oder ob sie ueberhaupt Vorstellungen haben, etc.,....
Noten zum Privatgebrauch mehrmals auf A4 kopieren. Dann Klarsichtfolien und wasserfeste Overhead-Stifte besorgen. Mehrere A4-Ringordner mit 4 _runden_ (besser zum Blaettern!) Ringen besorgen. Mehrere "Noten-Ordner" anlegen: Noten-A4-Blaetter in die Klarsichthuellen einlegen und in den Huellen _fixieren_. Sollen beim hektischen Blaettern nicht herausfallen, soll man aber spaeter wieder rausnehmen koennen!
Nun schreibst Du Deine Kommentare mit den Overhead-Stifte auf die Folien (Achtung: Keine Korrekturen moeglich!). Probiere aber vorher aus, ob die Stifte sich auf den Folien nicht verwischen.
Das erlaubt Dir, mehrfache Mitschriften anzufertigen. Wenn die Folie (der Folienordner) voll beschriftet ist, nimmst Du den naechsten Ordner (oder bei kleineren Projekten kannst Du auch die Folie samt Blatt ersetzen.
Und nun kommt der Witz: Du nimmst spaeter die A4-Notenblaetter wieder aus den Folien heraus und legst die Folien _uebereinander_! Das ist zwar auf den ersten Blick nicht wirklich lesbar (leuchte mit einer Lampe von unten drauf, lege weisses glattes Papier unter jeden Foliensatz,...), gibt aber einen Ueberblick was bei welcher Stelle geschehen ist. Damit hast Du einen Gesamtueberblick. Fuer die Details guckst Du dann auf der einzelnen Folie nach...
Vor dem ersten Ausprobieren in der Praxis mal Trockentraining durchfuehren. Es braucht ein bisschen Gewoehnung.
Ausserdem zahlt es sich aus, das Ding budgetaer durchzurechnen (Folien, Stifte, Kopien, Zeitaufwand...)
Ich hab' halt auch meine leidvollen Erfahrungen...:-)
Wobei Du natuerlich immer jene Folien uebereinanderlegst, die dem gleichen Notenblatt entsprechen. Das Notenblatt legst Du zuunterst. Zum reinen Lesen der Anmerkungen verwendest Du das glatte A4-Papier (kann man auch auf Karton kleben, oder weissen Karton nehmen, ist dann eine "stabileres" Unterlage).
Die Idee hat was!
Insbesondere, wenn man die Noten zum Vervielfältigen zu kurzfristig erhält, ist die Lösung mit Prospekthüllen gut, ebenso, wenn die vorhandenen Kopien nicht für die Anzahl der Einspielungen ausreichen. Prospekthüllen und Filzschreiber findet man immer wieder als Sonderangebot.
Einen Sinn, die Folien übereinander zu legen, sehe ich jedoch weniger.
Insbesondere, wenn man die Noten zum Vervielfältigen zu kurzfristig erhält, ist die Lösung mit Prospekthüllen gut, ebenso, wenn die vorhandenen Kopien nicht für die Anzahl der Einspielungen ausreichen. Prospekthüllen und Filzschreiber findet man immer wieder als Sonderangebot.
Einen Sinn, die Folien übereinander zu legen, sehe ich jedoch weniger.
Vor der Auswahl gewisser tracks willst Du einen Ueberblick haben, welches Material Dir fuer die Stelle zur Verfuegung steht und was Du da an Bemerkungen gemacht hast. Dafuer kannst Du entweder eine Reinschrift anfertigen, oder eben die Prospekthuellen uebereinanderlegen.
Stelle Dir vor, Du hast (Hausnummer) 5 Folien, jede mit anderen Farben beschriftet. Beim Uebereinanderlegen siehst Du auf einen Blick sofort, was sich bei dieser Stelle abgespielt hat, worauf Du zurueckgreifen kannst, was Du verwerfen musst etc. Es ist sinnvoll fuer einen Gesamtueberblick, falls Du fuer eine Reinschrift zu faul sein solltest...
Stelle Dir vor, Du hast (Hausnummer) 5 Folien, jede mit anderen Farben beschriftet. Beim Uebereinanderlegen siehst Du auf einen Blick sofort, was sich bei dieser Stelle abgespielt hat, worauf Du zurueckgreifen kannst, was Du verwerfen musst etc. Es ist sinnvoll fuer einen Gesamtueberblick, falls Du fuer eine Reinschrift zu faul sein solltest...
