Kürzlich wurde der Artikel von Jünger-Audio im Studiomagazin hier diskutiert: "Grenzen der Digitalechnik" Dazu ist im MC-Forum etwas geschrieben worden. Genau gneommen wurde der Artikel verrissen. http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-156155.html#new Was fällt uns dazu ein?
Mir fällt dazu folgende Geschichte ein: neulich testete ich für einen Kunden einen DVDPlayer. Vk 150 Euro Liste. mir fiel beim einfachen Probehören normaler AudioCDs der extrem präzise Klang in den Höhen auf. Hellhörig geworden studierte ich nochmal den Karton: Supports HDCD steht da. Da gibts also ein neues Konsumerformat und das ist nicht 96 kHz, sondern einfach ein völlig verücktes Ding: Im Prinzip handelt es sich in erster Linie um ein digitales(!) Kompander- System, dass mit Ausgabesampleraten bis zu 192 kHz arbeitet. Die HDCDs sind voll kompatibel mit alten Playern und die neuen Player spielen natürlich auch Standard-Scheiben ab. Aber der Witz ist: Das klingt einfach besser. Auch mit Standard-Scheiben. Vielleicht liegts daran, dass die Wandler extrem schlau sind (die Dithern selber !) und mit hohem Oversampling und sehr streng definierten Digital-Filtern arbeiten. Keine schlechte Idee, die nur einen Nachteil hat: Sie ist von Microsoft! Wers selber lesen will, folge dem link. Ich möchte folgendes sagen: Blinder konnte ein Hörversuch nicht sein. Und wenn mir tausend Mathematiker vorrechnen, dass nach Nyquist das jetzige CD Format völlig ausreichend ist: Es geht besser! Ich kann es hören. schöne Grüße Opi
dass nach Nyquist das jetzige CD Format völlig ausreichend ist:
Du schreibst es doch aber selbst! Auch die _alten_ CDs klingen damit besser. Ergo ist es keine Frage von Nyquist sondern von der DA-Wandlung, die von je her immer kritischer war als die AD-Wandlung.