Im Forum der privaten Tontechnikschule in Wien, die sich niedlich "tone-art" nennt, findet man Vergleich von tone-art und SAE-Diplom, Wertigkeit des Diploms, und dass es dort mit dem Arbeitfinden auch so schwer ist.
Süß find ich folgendes Zitat aus dem Toneart-Forum: "aber SAE ist sehr teuer und NUR für weit fortgeschriettene, denn dort sagt man am Anfang dass keine Vorkenntnisse notwendig sind , was aber in wirklichkeit ein schwachsinn ist, denn du bekommst gleich am anfang der Tonassi Elektrotechnik, Physik und was weis ich noch alles, ich mein ich war eh gut in Physik in der schule und so aber es werden bitte irgendwelche schemen der elektrotechnik gezeigt die man überhaupt nicht versteht wenn man anfänger ist( unter anfänger meine ich jenige die sich mit dem equipment einbischen auskennen, doch wie es wirklich im inneren funktioniert....." (verfasst von SAE-Gegner am 16.06.04)
Auch ich habe einmal die SAE gemacht und kann Euch versichern, dass ein pauschales Schlechtmachen dieser Schule nicht angebracht ist. Es kommt auf den Studenten selbst an, wieviel er für sein Geld rausholt. Möglichkeiten hat er genug. Die SAE bietet einen Überblick über ein sehr großes Gebiet und ermöglicht einem die Kontaktaufnahme zu vielen Gleichgesinnten und Spezialisten. Dass sich in 1 1/2 Jahren keine "musikalische" (Komposition, Arrangement, Partiturenlesen/schreiben, etc.) Ausbildung ausgeht, wird wohl jedem vernünftigen Menschen klar sein. Es gibt allerdings auch in diesem Gebiet Unterricht (bei uns damals bis zu den Regeln des vierstimmigen Chorsatzes) und es findet sich bei all den Leuten immer jemand der sich gerne mit Dir zusammensetzt und Dir gewünschtes Spezialwissen vermittelt. Wer diese Chancen nicht wahrnimmt darf sich in meinen Augen auch nicht darüber beschweren, dass einem die SAE das Wissen nicht mit Trichter und Knüppel in den Hintern drückt. Das ist einfach nicht ihre Aufgabe. Grüße Andi
die fachliche Kompetenz merkt man auch hier (ebendieses forum): "mit welchen stereo aufnahmeverfahren in bezug auf mikro würdet ihr ein kleines klassisches ensemble aufnehmen ? direktabnahme ausser beim klavier ummöglich!( starker musikerwechsel). habe 6 bluelines und zwei 2000er akg zu verfügung. ich habe ORTF probiert cirka 1 - 2 m weit weg, 30 cm abstand, winkel 45 - 60°(mit den zwei 2000er), die bluelines für klavier, etc. das proplem: ich zieh mir zu starkes grundrauschen mit, von stereobild her ist es gar nicht mal so schlecht, ist XY, oder AB in bezug auf rauschen besser ? oder gibts an anser schmäh ? dazu kommt noch, das der klavierdeckel die meiste zeit geschlossen ist! also bleibt mir nichts anderes über - als die bluelines (419er), reinzugaffern,.. aber wohin ?resonanzlocher ? bei akustischen punkten am steg? dann kommt noch was dazu, ich würde gerne auf MD aufzeichnen, aber des is a waunsinn mit headroom,.. einmal spielen sie so zart das man irgendwie zwischen - 50 und - 60db umgrundelt, 2 sec später ist man fast über 0db (zerrt natürlich sofort), kompressor oder limiter unmöglich,... wie gesagt, wir haben in der nächsten zeit einen klassikzyklus, wo halt jedesmal ein mitschnitt passieren soll,.. gestern habe ich den ersten gehabt und die propleme die ich schon erwähnt habe. wäre für jeden tipp dankbar." die Antwort darauf (nicht unrichtig, aber ist das alles?) "Klassische Musik würde ich nicht mit MiniDisk aufnehmen. Die starke Datenreduzierung ATRAC macht es unmöglich diese Aufnahme später mit Filtern oder Hall nachzuarbeiten. " Interessant find ich vor allem die Frage bzgl "ist XY, oder AB in bezug auf rauschen besser"...da hat wer was nicht ganz verstanden.... Von der angewendeten Mikrofonierung ganz zu schweigen. Und sowas lässt man aufnahmen machen...*kopfschüttel*...
Cool und wessen Sohn bist du ? Der vom ORF Obertontechniker oder wie bist du sonst zum ORF gekommen weil ausser wichtig machen kannst du anscheinend nicht viel. Soundmaster
ja stimmt. war auch keine bessere antwort und ich gehoere nicht zu diesem verein. abba das sich ORFler ueber andere lustig macht hat mich halt angekotzt. ich habe mal die SAE gemacht und kenne Tone Art. abba man kann beides nur als grundlage hernehmen. den rest muss man sicher selberchecken.
Ja, Du hast Recht, das mach ich gerne. Weil ich solchen Unsinn in meiner sturen Borniertheit nicht ertragen kann. Du fragst wessen Sohn ich bin? Meien Mutter war Hausfrau, mein Vater Fleischhauer, geboren wurde ich irgendwann als der Schnauzbärtige noch nicht an der Macht war. Ich kam zu einer Zeit zum Rundfunk, als die primäre Fehlersuche darin bestand nicht mehr glimmende Röhren zu suchen und zu ersetzen, als wir Geräte noch selber (mit)entwickelt und gebaut haben... Ich kam zum ORF, als dieser noch RAVAG hiess. Ich bin ein Vorkriegsmodell. Alt, abgenutzt, in manchen Dingen sicherlich überholt. Aber ich habe eines was viele nicht haben: 50 Jahre aktive Berufserfahrung, mit hunderten Aufnahmen, viele schlechte, einige gute, wenige exzellente. Vielleicht sind meine Ansätze veraltet, wenn ich der Meinung bin, dass ich bevor ich anderen Hilfe leiste, zuerst ein Grundwissen haben muss. Und wenn ich dann solche Idio tien lese wie "den breiteren/offenen Klang von Vinyl" dann habe ich leider ein Problem damit. Ich habe zuviele mit Vinyl und analog gearbeitet um nicht die Qualität der CD und des digitalen Editierens zu schätzen. Auch der Quatsch den die Hifidelen mit ihren Kisten, die oft mehr als so manche hochwertige Studioeinrichtung kosten, veranstalten, stößt mir sauer auf. Und wenn jemand sagt "ich hab da eine Aufnahme zu Machen, aber ich weiss nicht wie" - dann kann ich nur sagen, dann mach sie auch nicht. Lerne zu erst, als Assistent, Praxis ist das A und 0 beim Aufnehmen, schau zu, lerne hören, und höre! und dann passieren auch solche Aussagen wie "die enorme Auflösung des Mikrofones" nicht.... Zum Thema Diplom - ich empfinde es als eine Verar****** der jungen Menschen, wenn man Ihnen ein "Diplom" anbietet, das nur ein buntes Blatt Papier ist - genauso könnte Tonzauber Georg einen "Diplomierten Tonzauberer" oder Kollege Soundmaster das "SoundMaster-Degree" verleihen - sie hätten genauso viel Aussagekraft (wäre das nicht eine nette Nebenerwerbs-Idee, meine Herren?!) Man möge mir also meine Sturheit, meinen Altersstarrsinn nachsehen. Aber meiner Meinung nach ist das größte Problem in der heutigen Zeit der schlechte Ausbildungsstand der Menschen die den Ton schaffen - sowohl derer, die die Musik machen, als auch derer, die sie aufnehmen.
Ach du sch... Der Schnauzbärtige - da meinst Du Schicklgruber? Dem Geschriebenen kann man nur noch eines hinzufügen: Hüte Dich vor den alten Knochen! Aber rege Dich nicht auf, die Tendenzen findet man nicht nur in der Tontechnik. Oder glaubst Du, Siemens hätte vor 30 Jahren Straßenbahnen gebaut, die schon nach wenigen 100 km anfangen, auseinader zu fallen? Ich befürchte, daß die Entwicklung zu noch Schlimmerem führen wird, wenn sich die ver- einfachten Studiengänge mit "Master"abschlüssen durchgesetzt haben. Zum Abschluß noch eine Anmerkung zu den HiFi-"Fetischisten": Auch wenn wir verständnislos und kopfschüttelnd deren Religionen bestaunen, so gibt es unter denen durchaus auch welche, die Musik hören. Diese sind mir als Konsumenten meiner Aufnahmen noch lieber als jene, die von Dauerbedudelung aus ipods und MPGs vom Computer völlig abgestumpft sind. Zum Teil findet man in dieser Konsumentengruppe noch Leute, die sich für ihre Sache begeistern. Was sie dabei glauben, ist mir eigentlich egal, wenn sie dafür mein Produkt zu schätzen wissen. Mögen sie doch schwören, daß meine Aufnahmen bei einer runden Steckdosenleiste irgendwie harmonischer klingen als mit einer eckigen ...
Lieber Kollege vom ORF, Ich kann Deinen Ausführungen zu 100% zustimmen! Was juppy bezüglich des Ausbildungsstandes sagt, kann ich ebenfalls nachvollziehen. Da ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule arbeite, bekomme ich den ganzen Bachelor/Masterquatsch mit und ich habe schwerste Bedenken was da künftig als "Fachleute" auf die Menschheit losgelassen wird. Nicht nur in der Ton- und Vidoetechnik, sondern auf allen Gebieten.
hello na mit deiner erfahrung können wahrscheinlich die wenigsten mithalten. abba ich habe selber die SAE besucht (damals noch im 20igsten Bezirk) und kenne auch Tone Art. Die SAE war O.K. - hier wird einem viel theoretisches basiswissen vermittelt. und man arbeitet mit einem nevepult abba wo steht das in AUT schon rum (ausser ORF,Rabitsch). Abba es war auch uebertrieben teuer (damals schon) und der unterrricht liess teilweise sehr zu wuenschen ueber. Das habe ich sogar als Rookie der Tontechnik gecheckt. Und lieber ORFler du darfst nicht vergessen das du vielleicht am anfang auch noch nicht alles gewusst hast. Wer weiss schon alles. Jeder hat wohl den Tontechnik auch interessiert sein spezialgebiet.
UND im gegenteil zur SAE hat Tone Art zumindest ein Forum. (wenn auch nicht so gut besucht. Das heisst fuer mich das sich die leutz hinter tone art zumindest gedanken machen um ihre kunden und nicht nur abcashen wollen. so genug davon. wollte das nur mal loswerden. c ya
Naja, ich sag's mal so: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten. ORFler, du hast keine Ahnung, was was nutzt und was nicht. Hast du mal bei einem unternehmen angefragt, ob die die Ausbildung der SAE zu schätzen wissen? NEIN! Kennst du dich professionell aus und hast auch Ahnung von der Technik? Vielleicht, aber wenn, dann unvollständig aus Büchern und nicht aus Erfahrung. Die Fehler die du machst wirst du wohl kaum mit eigenem Wissen beheben, sondern immer mit Hilfe von Büchern. So bekommst du keinen Platz im Business, ausser du machst ein eigenes Studio auf (allerdings wirst du ohne ausreichendes wissen damit nicht weit kommen)! So, nun noch ein gut gemeinter Rat an Leute, die sich hier versuchen, Infos zu holen, wie man am besten in die Branche hineinkommt: Einfach bei der SAE informieren (fragen kostet nichts!!) und dann kann man sich immernoch SELBST entscheiden, ob man das jetzt als nützlich empfindet oder nicht. Und hört NICHT auf Meinungen anderer, entscheidet selbst. Ein gut gemeinter Rat. Und ORFler, in Österreich läuft eh einiges falsch! ^^ Da wundert mich nix mehr, auch ned, wenn man da an Bauarbeiter an ein Studiomischpult stellen würd und sagt: Mach mal, des wird schon! ^^ Gruß Canadien
so eine kagggge. Tontechnik studieren und tralala. Ich war gestern wieder auf einem Konzert einer Tschechischen Blaskapelle. Dessen Tontechniker hat nicht Studiert. Trotzdem war der Sound perfekt. Jedes Instrument konnte man klar heraushören, die Musiker waren einfach super drauf. Ich war mal auf nem The-Dome-Concert. Naja mal abgesehen von der blöden Musik die da gespielt wurde war der Sound noch besch..ener. Es waren Leute von der SAE, die dort das Mischpult bedient haben. Dauernd hat´s gepfiffen, der Gesang war nur noch ein Genuschel. Der ganze Gesang ging im BUMBUM unter. Wenn Blaskapelle-Gloria spielt, die können sogar mit Ihren Mikros direkt vor den Lautsprechern stehen und Singen und da PFEIFT NIX. sche...egal wie laut die aufdrehen. aber bei the dome, andauernd pfeifts und klingelts, das finde ich ja schrecklich. Also wer nicht mit seinen eigenen Ohren hört wenn´s Schei.se klingt, dem Hilft es auch nicht Tontechnik zu STUDIEren. Ich mache nur Hobbymäßig Musik, hab nur n Keyboard zuhause und naja, Singen kann ich auch nicht, trotzdem mach ichs aber nur aus Spass: Könnt ja mal Willkommen zu unserer Blasmusik anhören: http://www.track4.de/agentur/bands/8381 Aber so toll wie auf the dome klingts auch, man bedenke mit welchen möglichkeiten ich es gemacht habe und was die für geräte und anlagen hatten. Geht mal auf ein Live-Konzert der www.Blaskapelle-Gloria.de und hört euch das mal. ZÜNFTIG GEIl also tschau boys and girls
Sag mal, soll das ein Witz sein?? Wundert mich schon sehr, wie diese Diskussion ausufert. Ich kann die Beobachtung vom ORFler nur bestätigen. Mein "Diplom" (habe nicht in Deutschland studiert) hat mir sicherlich geholfen und Türen geöffnet, aber schlussendlich muss ich meinen Job gut machen. Wenn dies nicht gegeben ist, fliegt man recht schnell wieder heraus, sicherlich als Freiberufler. Dies habe ich auch schon oft gesehen bei verschiedenen Firmen. Alles - und wirklich ALLES - was ich erreicht habe bisher ist mein eigener Verdienst. Natürlich haben viele Menschen mir auf meinem Weg geholfen und zur Seite gestanden, doch nur eigene Motivation und das Ausüben dieser bringt einen irgendwohin.
Ich mache nur Hobbymäßig Musik
Lieber Alex, vielleicht liegt ja da das Problem. Es gelten nun mal andere Bedingungen und Regeln, wenn man beruflich sich mit Musik und der Produktion dieser beschäftigt. Mag sein, dass Leute mit Mikros vor Lautsprechern herumhüpfen, allerdings ist das so blöd von den verantwortlichen Tonleuten dass es mich wundert. Gr. Dirk
Aja, ... Jetzt weiß ich, wieso SAEler bei einigen Firmen gar nicht so beliebt sind. Daß die Absolventen teilweise an maßloser Selbstüberschätzung leiden, heißt es. Ich wollt auch nicht mit jemandem arbeiten, der noch grün ist und mich so ankotzt.
Hi DirkF. klar hast du recht. was ich hier mache hobbymäßig, das kann man natürlich nicht vergleichen. aber was gloria macht is scho okay. die müssen halt auch mal vor den lautsprechern rumhüpfen;-). und da pfeifts nie. is ja auch gut so;-). naja egal, sind halt auch profis und die werden das schon im griff haben. ich meinte ja nur damit dass man nicht unbedingt ein profi ist auch wenn man studiert hat. und ich sage ja nicht dass es grundsätzlich schlecht ist wenn man ein titel als diplom tontechniker hat oder eine vergleichbare ausbildung genossen hat. das hat schon was. aber ich meinte nur damit, wenn einer schon vor dem studium oder der ausbildung zum tontechniker hört dass es grausam klingt, dauernd pfeift usw der hört es nach dem studium auch nicht und brauch erst gar nicht anfangen zu studieren. nix gegen das studium. die musiker bei gloria haben auch alle studiert, einer is sogar professor aber der tontechniker hat nicht studiert und der klang war halt besser wie auf anderen konzerten wo der tontechniker studiert hat. wollte nur das mal sagen. sind halt ausnahmen und es gibt bestimmt auch tontechniker die studiert haben und einen supersound hinbekommen. hab ich auch schon gehört;-). also nicht böse nehmen. es ist nicht böse gemeint. naja und auch wenn ich mal auf irgendnem konzert bin und es pfeift. nach dem 4 bier juckt mich das dann auch nicht mehr;-). ich denke im studium kann man sich eh nur grundwissen verschaffen. was jeder dann da draus macht das is ja jedem tontechniker selbst überlassen. es macht halt wie du schon sagst dirkf, die erfahrung aus und da kann einer egal ob er studiert hat oder nicht n super sound hinbekommen. und live mischen is ja wieder was anderes wie ne studio aufnahme. eigentlich schreibe ich selten hier beiträge sondern lese immer nur mit. will keinen streit;-). also echt nicht böse gemeint von mir. dirkf. was mischt du so für musik? blasmusik??? würd mich mal interessieren. wer weiss, vielleicht sieht man sich ja mal irgendwo auf nem konzert;-). tschüss
Hallo, ich möchte jetzt auch mal etwas dazu loswerden. Also vorweg ich bin auch auf der SAE. Und ich finde das die Technischen und Praktischen Inhalte die vermittelt werden schon O.K. sind. Andererseits wird einiges nur sehr oberflächlich abgehandelt oder nur angeschnitten. Z.B. was Musiktheorie oder Instrumentenkunde etc. angeht. In der Tat sind dort auch etliche Leute die nicht mal ein Instrument spielen können. Ich arbeite schon einige Zeit im Bereich der Veranstaltungstechnik hatte aber schon eine gute Vorbildung was die Elektrotechnik angeht, allerdings aus anderen Branchen. Ich kann allerdings auch sagen das, das SAE Diplom im live Bereich meist nicht das Papier Wert ist auf dem es geschrieben steht. Da der Beschallungsbereich in der SAE auch nicht gerade sehr ausführlich abgehandelt wird. Da zählt eigentlich nur die eigene Leistet, und als Schlüssel ist das Diplom nur bedingt geeignet, oft wird nicht mal nach einem gefragt. Warum auch wenn der Job gut war, und es nicht gepfiffen hat,grins!!?!? Ich möchte die Schule nicht gänzlich schlecht reden, denn ich hatte dort auch einige Aha-Effekt die mir vorher nicht so klar waren. Aber das Preis/Leistungsverhältnis stimmt meiner Meinung nicht! Es wäre Sinnvoller wenn man einzelne Kurse/Unterrichte Buchen könnte. Ich denke die SAE kann ein Einstig sein, aber ist nicht zwangsweise ein Garantie das man auch eine Job bekommt. Durchkämpfen muss man sich selbst! Mit freundlichen groove Michael