Ich bitte freundlich um Nachsicht, aber alle Statements im alten Thread gehören in die Kategorie "Thema verfehlt".
Es gibt Mikrofone, bei denen zwei getrennte Schalter vorhanden sind, um
a = Schalter 1) den Nahbesprechungseffekt zu mildern oder den Bass-Cut zu aktivieren oder um den Hochpass einzuschalten
b = Schalter 2) zur Vermeidung der Übersteuerung des nach der Kapsel folgenden Mikrofonverstärkers ein Dämpfungsglied von meist -10 oder -15 dB vorzuschalten.
Zum Beispiel: AKG C4000B
Und es gibt Mikrofone, bei denen die Funktionen wechselweise mit EINEM Schalter wählbar sind, also:
Schalter entweder -10 dB Vordämpfung ODER Hochpass, z. B. bei einem Studio Projects B3 (es gibt auch andere Mikrofonen mit diesem Konzept).
Ich bitte NUR um Beantwortung der Frage:
Gab oder gibt es einen plausiblen Grund dafür, den Tonverantwortlichen sich für Tiefenabsenkung ODER Gesamtpegelabschwächung entscheiden zu lassen?
Es gibt Mikrofone, bei denen zwei getrennte Schalter vorhanden sind, um
a = Schalter 1) den Nahbesprechungseffekt zu mildern oder den Bass-Cut zu aktivieren oder um den Hochpass einzuschalten
b = Schalter 2) zur Vermeidung der Übersteuerung des nach der Kapsel folgenden Mikrofonverstärkers ein Dämpfungsglied von meist -10 oder -15 dB vorzuschalten.
Zum Beispiel: AKG C4000B
Und es gibt Mikrofone, bei denen die Funktionen wechselweise mit EINEM Schalter wählbar sind, also:
Schalter entweder -10 dB Vordämpfung ODER Hochpass, z. B. bei einem Studio Projects B3 (es gibt auch andere Mikrofonen mit diesem Konzept).
Ich bitte NUR um Beantwortung der Frage:
Gab oder gibt es einen plausiblen Grund dafür, den Tonverantwortlichen sich für Tiefenabsenkung ODER Gesamtpegelabschwächung entscheiden zu lassen?
