Hallo Kollegen,
Die Diskussion PC ./. MAC wird wahrscheinlich nie enden, da jeder auf sein System schwört. Zum MAC kann ich nichts sagen, da ich keinen habe.
Da ich selbst das System "SADiE benutze das ja auf einem PC läuft (das System wird übrigens immer mehr in den Rundfunkanstalten benutzt) möchte ich jedm PC-Anwender der seinen PC zur Musikbearbeitung einsetzt noch ein paar Tips geben die ich aus eigner Erfahrung gewonnen habe:
1.) HARDWARE: Bestückt den Rechner nur mit der Hardware die Ihr auch benötigt. Irgenwelche Netzwerkkarten sollten draußen bleiben. Der Rechner mit dem man Musikbearbeitungen macht, sollte gar nicht am Internet hängen. Dafür sollte man sich einen 2. Rechner halten. Das bewahrt den Musikrechner auch vor Vireninfektion.
Für Musikprogramme aller Art möglichst schnelle Rechner benutzen. Allerdings ist bei hohen Taktfrequenzen auch gute Durchlüftung des Rechners nötig.
1.1.) FESTPLATTEN: Ich persönlich bin ein Verfechter von SCSI-Systemen, da man da flexibler ist und auch bis zu 7 Geräte anschließen kann. Es gibt ja mittlerweilen CD-Brennprogramme bei denen es möglich ist gleichzeitig mehrere CD's zu brennen.
Außerdem dürfen SYSI-Platten auch Low-Level formatiert werden.
Benutzt für die Programme und für die Audiofiles GETRENNTE Festplatten. Partitionierungen sollten vermieden werden, da sie nichts bringen und die Arbeit nur unübersichtlich machen Festplattenkomprimierungsprogramme sollten überhaupt nicht benutzt werden. Die Platten sind heute groß genug.
1.2)zu SCSI: Unbedingt darauf achten, daß keine SCSI-ID-Nummer mehrfach vergeben wurde. Jede SCSI-ID darf innerhalb eines Busses nur einmal vorkommen. Unbedingt auf korrekte Termination des SCSI-Busses achten. Ich weiß aus Erfahrung, daß man sehr schnell einen Jumper auf einem SCSI-Gerät vergessen oder einen zu viel setzen kann, was dann Störungen zur Folge hat, die man später meist nur zufällig entdeckt. Also nochmals: Vor Inbetriebnahme des SCSI-Systems nochmals gründlich den Bus und die daran angeschlossenen Geräte kontrollieren. Ansonsten kann es vorkommen, daß das System zwar eine lange Zeit läuft, aber eines Tages wie aus heiterem Himmel seinen Dienst versagt und man sucht sich dusselig und dämlich wo der Fehler steckt.
1.3)Zum CD-Brennen: Es empfielt sich, besonders dann wenn man solche Programme benutzt wie "Feurio" das mehrere CD's auf einmal brennen kann, für die ganzen Brenner eingen eignen SCSI-Controller zu verwenden.
2.) WINDOWS : Ganz gleich welche Version: Installiert es möglichst minimal, damit nicht irgendwelche Treiber installiert werden die man nie braucht. Schmeißt alle überflüssigen Komponenten die bei der WIN-Installation mitinstalliert werden raus! So auch z.B. Internetexplorer, Posteingang etc. Bildschirmschoner grundsätzlich gänzlich rauschmeißen. Diese können bei Musikbearbeitung oder CD-Schrieben Ärger machen.
2.) SOFTWARE : Installiert nicht mehr auf dem Rechner als unbedingt notwendig. Gerade die Installation mehrerer CD-Brennprogramme bringt Störungen, da sich deren Treiber oft gegenseitig stören. 4 - max. 5 Programme sind voolkommen genug. Wer mehr Programme braucht, sollte Wechselfestplatten benutzen oder einen 2. Rechner halten.
Deaktiviert alle unnötigen Treiber bevor Ihr eine CD brennt.
3.) Laßt keine weiteren Programme im Hintergrund laufen, während mit dem jeweiligen Musikbearbeitungprogramm gearbeitet wird. Wer also während eines CD-Schriebs per Multitasking noch Kundenrechnungen schreibt oder aus Zietvertreib noch ein Spiel auf dem Rechner spielt, darf sich nicht wundern, wenn es plötzlich auf dem Bildschirm blau wird...
4.) Beim Wechsel auf ein anderes Musikbearbeitungsprogramm ggf. Rechner neu starten.
Wenn man diese Punkte alle beachet, sind Störungen und Abstürze - wenn sie überhaupt vorkommen - äußerst selten.
MfG
Rainer
Die Diskussion PC ./. MAC wird wahrscheinlich nie enden, da jeder auf sein System schwört. Zum MAC kann ich nichts sagen, da ich keinen habe.
Da ich selbst das System "SADiE benutze das ja auf einem PC läuft (das System wird übrigens immer mehr in den Rundfunkanstalten benutzt) möchte ich jedm PC-Anwender der seinen PC zur Musikbearbeitung einsetzt noch ein paar Tips geben die ich aus eigner Erfahrung gewonnen habe:
1.) HARDWARE: Bestückt den Rechner nur mit der Hardware die Ihr auch benötigt. Irgenwelche Netzwerkkarten sollten draußen bleiben. Der Rechner mit dem man Musikbearbeitungen macht, sollte gar nicht am Internet hängen. Dafür sollte man sich einen 2. Rechner halten. Das bewahrt den Musikrechner auch vor Vireninfektion.
Für Musikprogramme aller Art möglichst schnelle Rechner benutzen. Allerdings ist bei hohen Taktfrequenzen auch gute Durchlüftung des Rechners nötig.
1.1.) FESTPLATTEN: Ich persönlich bin ein Verfechter von SCSI-Systemen, da man da flexibler ist und auch bis zu 7 Geräte anschließen kann. Es gibt ja mittlerweilen CD-Brennprogramme bei denen es möglich ist gleichzeitig mehrere CD's zu brennen.
Außerdem dürfen SYSI-Platten auch Low-Level formatiert werden.
Benutzt für die Programme und für die Audiofiles GETRENNTE Festplatten. Partitionierungen sollten vermieden werden, da sie nichts bringen und die Arbeit nur unübersichtlich machen Festplattenkomprimierungsprogramme sollten überhaupt nicht benutzt werden. Die Platten sind heute groß genug.
1.2)zu SCSI: Unbedingt darauf achten, daß keine SCSI-ID-Nummer mehrfach vergeben wurde. Jede SCSI-ID darf innerhalb eines Busses nur einmal vorkommen. Unbedingt auf korrekte Termination des SCSI-Busses achten. Ich weiß aus Erfahrung, daß man sehr schnell einen Jumper auf einem SCSI-Gerät vergessen oder einen zu viel setzen kann, was dann Störungen zur Folge hat, die man später meist nur zufällig entdeckt. Also nochmals: Vor Inbetriebnahme des SCSI-Systems nochmals gründlich den Bus und die daran angeschlossenen Geräte kontrollieren. Ansonsten kann es vorkommen, daß das System zwar eine lange Zeit läuft, aber eines Tages wie aus heiterem Himmel seinen Dienst versagt und man sucht sich dusselig und dämlich wo der Fehler steckt.
1.3)Zum CD-Brennen: Es empfielt sich, besonders dann wenn man solche Programme benutzt wie "Feurio" das mehrere CD's auf einmal brennen kann, für die ganzen Brenner eingen eignen SCSI-Controller zu verwenden.
2.) WINDOWS : Ganz gleich welche Version: Installiert es möglichst minimal, damit nicht irgendwelche Treiber installiert werden die man nie braucht. Schmeißt alle überflüssigen Komponenten die bei der WIN-Installation mitinstalliert werden raus! So auch z.B. Internetexplorer, Posteingang etc. Bildschirmschoner grundsätzlich gänzlich rauschmeißen. Diese können bei Musikbearbeitung oder CD-Schrieben Ärger machen.
2.) SOFTWARE : Installiert nicht mehr auf dem Rechner als unbedingt notwendig. Gerade die Installation mehrerer CD-Brennprogramme bringt Störungen, da sich deren Treiber oft gegenseitig stören. 4 - max. 5 Programme sind voolkommen genug. Wer mehr Programme braucht, sollte Wechselfestplatten benutzen oder einen 2. Rechner halten.
Deaktiviert alle unnötigen Treiber bevor Ihr eine CD brennt.
3.) Laßt keine weiteren Programme im Hintergrund laufen, während mit dem jeweiligen Musikbearbeitungprogramm gearbeitet wird. Wer also während eines CD-Schriebs per Multitasking noch Kundenrechnungen schreibt oder aus Zietvertreib noch ein Spiel auf dem Rechner spielt, darf sich nicht wundern, wenn es plötzlich auf dem Bildschirm blau wird...
4.) Beim Wechsel auf ein anderes Musikbearbeitungsprogramm ggf. Rechner neu starten.
Wenn man diese Punkte alle beachet, sind Störungen und Abstürze - wenn sie überhaupt vorkommen - äußerst selten.
MfG
Rainer
