hallo aufgrund von gehörproblemen hätte ich gerne jemand der das hier neu abmischen kann so das es im club spielbar ist und fetzt. bitte gebt mir mal einen preisvorstellung.
Welcher Club, welche Beschallung? Du solltest gfs darauf achten, daß Deine Samples (z.B. den Gitarrenklang) nicht so mit Raumklang behaftet sind. Trockener ist da oft besser. Ist auch wichtig für den Bass, den ich z.B. kaum höre! Die Vocals könnte man leicht verhallen, ansonsten eher kein Hall - lieber Echos. Die Synthphrasen brauchen z.B. mehr Stereoaktion.
Ist zwar überhaupt nicht meine Musikrichtung, aber das Ding klingt sehr interessant! Zwar ein geringes (nicht dürftiges!!) Stereo Image, aber das ist Geschmackssache. Ich finde den Mix eigentlich geil wie er ist. Bloß nichts mehr dran rumfummeln! Lass den Mix jetzt gut mastern, das reicht völlig. just my 2 cents
Tja, da scheiden sich denn also die Geister! Ich finde das so definitiv noch nicht clubtauglich und zwar weder für das Abspielen voort, noch als Endversion für eine clubmusic-CD, was zwei verschiedene Paar Schuhe sind! Damit stellt sich für mich auch die Frage, wer das (auf welches Ziel hin) mastern soll.
ich finde den mix zwar auch irgendwie geil, aber auch nicht clubtauglich. ich bräuchte mehr tranzparentz und tiefe. die drums muss ich noch mal in richtung durchgehender drive bearbeiten und eventuell beim bass die stopper rausnehmen . dfa ich auf dem linken ohr nur bis 8 khz höre und recht ab 8 bis 14 alles leiser ist glaub ich nicht mehr dran einen guten mix zu machen . aber ich würde es eh lieber von nem profi machen lassen wollen. das stück soll irgendwie die rohheit behalten und mächtig druck machen. mich interresiert was sowas kosten würde, und wie mann feststelllt wer so was und vor allem wie macht.
Flares meint: ich bräuchte mehr Tranzparenz und Tiefe. Leider sagen diese beiden häufig benutzten und scheinbar modern klingenden Worte nichts aus. Weder Tranparenz, noch Tiefe kann man so in den Griff bekommen. Alle suchen das Wunder-Plugin dazu. Die Vertriebs-Werbung von Mikrofonen und Lautsprechern hat sich dieser leeren Worte angenommen und verspricht uns blumig Tranparenz und Tiefe und nichts ist dahinter. Jens-Uwe
nun, ich meine eine gewisse räumliche dichte und rytmische compaktheit bei starker durchsicht des frequenzbildes--ähnlich vitalizer,ohne nervige höhen usw. teilweise lineares frequenzbild- druck bedeutet das der groove schön so wie er ist ,nach vorne kommt ,ohne das andere zu massakrieren . was würde das kosten?suche jemand mit erfahrung der das stück tikkt.
vonn Google gefundene Worterklärung zum Posting von "flares". Groove: Der Groove (= engl. Furche, Rille) ist ein musikalisch-umgangssprachlicher Begriff für das rhythmische Empfinden bzw. für Timing und rhythmische Strukturen einzelner oder mehrerer Instrumente im Zusammenspiel. Die Aussage "das groovt", bezieht sich deshalb hauptsächlich auf das Feeling, auf eine pulsierende oder rhythmisch inspirierende Interpretation von Musik. Da diese Bezeichnung oft gerade dann zutrifft, wenn keine mathematisch definierte Genauigkeit rhythmischer Werte zu erkennen ist (z.B. beim Swing, beim "laid back"-Spielen oder bei z.B. bei Salsa-Percussion-Parts), gibt es keine messbaren Parameter für die Qualität des Groove. Also dieser nicht messbare "Groove" soll nach vorne kommen. Für den folgenden Satz gibt auch Google keine Erklärung: "Suche jemand mit Erfahrung der das Stück tikkt." Hm??? Wer oder was tickt da nicht richtig? Es ist schon schwierig dieser Teeny-Sprache zu folgen, besonders wenn die Großbuchstaben aus Faulheit strikt vermieden werden.
Juhu! Kaum taucht ein Begriff auf, der nicht stringent im Dickreiter definiert ist, wird hier wieder unterstellt, dass ein "Dummie" nur das "Wunderplugin" sucht, das aus Müll eine Platinverdächtige Hitsingle macht... Leute! Wer oder was hat euch denn dermassen verunsichert, dass ihr hier immer gleich auf die Barrikaden springen müsst? Hier wurde von jemandem, der offensichtlich weiß, was er tut, aber ein geschädigtes Gehör hat, Hilfe gesucht. Kein Amateur, der in den Markt drängen und Preise zerstören will, sondern ein KUNDE, der für EURE Leistung BEZAHLEN will! Wer so mit seinen Kunden umgeht, hat es nicht verdient, Aufträge zu erhalten. Abgesehen davon: Begriffe, mit denen musikalische Stimmungen oder "Parameter" beschrieben werden sollen, sind nunmal nicht exakt definierbar (wer wollte in der Malerei die Begriff "Schönheit", "Ruhe", "Temperament" etc. definieren wollen? viel Spaß!). Und so kommt es, dass da von "Wärme" gesprochen wird, von "Transparenz" etc. Das ist nichts, worüber man sich lustig machen sollte. Vor allem nicht, wenn Begriffe wie die "Durchhörbarkeit" einer Partitur (nichts anderes als Transparenz) allgemein akzeptiert werden. Aber das ist wieder die Krux mit E und U, fürchte ich... Wer als techisch-künstlerischer Dienstleister (=Toningenieur) diese Art der sprachlichen Beschreibung durch den Künstler nicht versteht (verstehen will), hat den Beruf verfehlt und sollte vielleicht in Zukunft lieber in der Qualitätskontrolle eines Mikrofonherstellers arbeiten. (kopfschüttelnd) Jens
Dass manche Schlaumeier hier immer mit diesen klugen Sätzen glänzen müssen. Ich weiss jedenfalls was er meint, allerdings scheint das daran zu liegen, dass ich nicht studiert habe. Gruß, Thomas
Hallo Jumpy Thomas, egal, ob du nicht studiert hast. Ist doch gut, wenn du weißt, was es heißt: "Suche jemand mit Erfahrung der das Stück tikkt." Sag' das doch bitte. Das interessiert mich schon.
Hallo Kurt! Es ist doch völlig egal mit welchen Ausdrücken er versucht das Gewünschte zu beschreiben. Ich habe einige Zeit mit Dance/Lounge Projekten zu tun gehabt und wenn ich mir das Stück anhöre, so ist mir auch klar wo es hier fehlt. Ich denke das weiss er auch selbst. Seine Frage war eine ganz andere und deshalb verstehe ich auch solch scharfe, arrogante Antworten nicht. Wenn hier Musiker und "normale" Menschen unerwünscht sind, so würde ich es eben dementsprechend per Passwort schützen. Gruß, Thomas
Da muss ich Dir wieder Recht geben, wobei gerade diese Rechtschreibreform ein einziger Witz ist und nichts als Kosten und Verwirrung verursacht. (Man siehe auch meine unschlüssige "ss" oder "ß" Varianten) Es ist schon wirklich erschreckend wie sich manche Menschen, gerade in Foren unterhalten. Speziell an diesem Forum schätze ich die "Qualität" der Beiträge. Trotzdem sollte man hier mit jedem Menschen höflich umgehen, egal wie gut er schreibt. Gruß, Thomas
Das Ding braucht sicher noch Einiges! Abgesehen davon, dass es nicht meine Musik ist, klingt mir das für Dance zu blass und für House zu un-groovig! Bevor Rückfragen kommen: Ungoovig heisst für mich, daß es zu wenig aussagefähigen Rythmus hat - gleichzeitig aber auch irgend wie zu hektisch / zu hart ist. Grovve muss ganz weich "reingehen".
Hallo Jens! Ich bin voll Deiner Meinung! Es hört wo auf, jedes Wort zu zerstückeln, denn dann kann man genauso jedes im Tonfach-Vokabular gebrauchtes Wort zu hinterfragen. Es sind halt immer die Fachwörter einer spezifischen Gruppe. Meist wird versucht, wenn ein "ominöses" Wort auftaucht - auch obwohl man meistens weiß, was der andere meint, sofort mit möglichst vernichtenden Definitionen bombardiert. Groove ist, das sei festgehalten, ein Fachwort für Musik. Wieviele musikalische Begriffe sind denn "exakt" definiert?! Die meisten Begriffe sind ohnehin ungenau, z.B. Tempoangaben ohne Metronomangaben, Dynamik in ungefähr 8 Stufen, ... - das könnte man genauso zerstückeln. - Aber da es zum "Allgemeingut" der Schaffensgruppe (z.B. VDT oder ähnliches) gehört, wird es akzeptiert. Das ist ein ganz normaler Vorgang. Sind wir nun fähig, auch andere Termini zu akzeptieren bzw. sie seriös verstehen zu versuchen? Ich dachte mir auch, dass es zu wenig "groovt", weil die Drums wahrscheinlich mit 100%iger Genauigkeit quantisiert wurden. Dadurch wirkt es sehr starr und vor allem nicht "vorwärtstreibend". (Wie ist das nochmal mit dem Walzer und der genauen "Quatisierung"? - gibt's da eine "Einheitsnorm"?). So denn, herzliche Grüße, Hermann