GITARRENAUFNAHME METALSOUND!!!!!

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Startbeitrag#1
Hallo, bin das erstemal hier und hab da ein paar Fragen. Was sollte man bei der Aufnahme einer Gitarre beachten? Ich weiss, es gibt kein Patentrezept dafür aber wenn ihr mir da einige grundlegende Regeln geben könntet auf die man besonders achten sollte, wäre ich sehr froh. z.B.: bei welchen Frequenzen muss ich anheben oder absenken, wie sollte die Mikrofonaufstellung vor der Box sein? Ich wollte die Gitarren jeweils mit zwei Mikrofonen aufnehmen. Eins direkt an der Box und das andere etwas weiter im Raum. Sollte ich schon bei der Aufnahme Effekte benutzen wie Kompressor,EQ u.s.w. Welche Reihenfolge würdet ihr da eventuell vorschlagen? In welchem Frequenzbereich sollte die Rhytmusgitarre liegen, es sollte schon eine ordentliche Gitarrenwand sein. Wie müsste man bei der Melodiegitarre vorgehen? Damit sie kräftig klingt und nicht rumquäkt. Wie weit sollten die Gitarren im Panorama aufgeteilt sein? Wie müsste ich die Zerrung einstellen? Ich hab bis jetzt immer mit sehr wenig Zerrung gearbeitet und bekam trotzdem nur einen Matschsound und es klang für meinen Geschmack nicht wirklich hart. Nagut, das war erstmal alles was mir so einfällt. Jetzt einmal zum Equipment. Wir haben einen Engl Fireball an einer Marschallbox 4x12" und einen Line6 Flextone an einer Peaveybox 4x12" dann jeweils eine Jackson WRXT mit EMG 81 und eine Jackson Dinky mit EMG HZ. Ich hoffe, dass das erstmal reicht und ihr mir da weiterhelfen könnt. Ich bedanke mich schon mal im vorraus. Bitte nicht zu technische Erklärungen, ich bin ein absoluter Leihe was das Recorden angeht!!!
MfG Steffen


Melodic Death Metal Band aus Rostock braucht Ratschläge für Gitarrenaufnahme
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Antwort#2
Hallo Steffen,
das ist gaaanz einfach: Nimm diese 2 Mikros (Close+Raum, Typen vollkommen egal!) und experimentiere solange, bis Du/die Band zufrieden bist. Ich weiß, das klingt ein bißchen platt, aber das ist der einzige Weg um Erfahrungen zu sammeln und das ist auch für den Profi der einzige Weg. Das A&O ist sowieso der Sound der aus den Amps/Gitarren/Spielern kommt. Falsch ist nur einem Sound hinterherzueifern der nicht schon vor dem Mikro (bzw. Amp-Simulator) entsteht. Es gibt ansonsten keinen falschen & keinen richtigen Weg! Nichts ist einfacher als Gitarrenamps aufzunehmen - das heißt aber auch nicht das dies immer leicht ist.
Gruß,
Christopher
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Antwort#3
Hallo, danke für deine Antwort. Mein größtes Promblem dabei ist, dass die Gitarren immer zu matschig klingen und dadurch der ganze Sound undurchsichtig wird. Die Gitarren kratzen sehr doll in den Höhen. Bei den Speedpickingmelodien wird der Sound immer sehr dünn. Deshalb würde ich sehr gerne wissen wie man die Frequenzen einstellen muss z.B.: bei 4000khz um 3dezibel absenken oder so, Low Cut u.s.w. und eventuell noch welche Effekte beim aufnehmen wichtig sein könnten. Wir wollen demnächst eine neue CD aufnehmen und die sollte nicht mehr so nach ner Proberaumaufnahme klingen, sie sollte schon offiziell klingen. Genug Technik zum aufnehmen haben wir da.


http://www.weylandweb.de.vu
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Antwort#4
Hallo Kollege!
Fangen wir erstmal mit dem Schluß an:
ich bin ein absoluter Leihe was das Recorden angeht!!!
Was sollte man bei der Aufnahme einer Gitarre beachten?
z.B.: bei welchen Frequenzen muss ich anheben oder absenken,
Ich wollte die Gitarren jeweils mit zwei Mikrofonen aufnehmen. Eins direkt an der Box und das andere etwas weiter im Raum.
Sollte ich schon bei der Aufnahme Effekte benutzen wie Kompressor,EQ u.s.w. Welche Reihenfolge würdet ihr da eventuell vorschlagen?
In welchem Frequenzbereich sollte die Rhytmusgitarre liegen,
es sollte schon eine ordentliche Gitarrenwand sein.
Wie müsste man bei der Melodiegitarre vorgehen? Damit sie kräftig klingt und nicht rumquäkt.
Wie weit sollten die Gitarren im Panorama aufgeteilt sein?
Wie müsste ich die Zerrung einstellen?
Ich hab bis jetzt immer mit sehr wenig Zerrung gearbeitet und bekam trotzdem nur einen Matschsound und es klang für meinen Geschmack nicht wirklich hart.
Wir haben einen Engl Fireball
an einer Marschallbox 4x12"
und einen Line6 Flextone an einer Peaveybox 4x12"
Das macht nicht, jeder hat mal angefangen.
AAAABBERRRR: Erwarte nicht von 0 an eine vernünftige CD-Aufnahme hinzubenkommen.
Ich hatte bevor ich mich selbstständig an eine Aufnahme wagte schon 2 Demo-Produktionen mit jemanden der sich auskennt als Techniker hinter mir.
Und auch das empfehle ich wenn es ordentlich werden soll!
Lernen durch Anschauen und Ausprobieren und gezielt am Ort Fragen.
Das sie gut klingt...
Du wirst doch wissen wie sich eine Gitarre gut anhört und dass es beim Spieler losgeht.
Experimentieren heisst das Stichwort.
Und eventuell auch die Verzerrung zurücknehmen.
Im Idealfall gar keine!
Praktisch muss man oft die Bässe wie sollte die Mikrofonaufstellung vor der Box sein?
Als Startpunkt zum Experimentieren:
http://www.krachwerk.de/ASGStudioreport/englbox.jpg
Probierts. Ändere auch mal die Phasenlagen...äh...Polaritäten zueinander.
Tipp: Es kommt oft gut bei gedoppelten Gitarren mit zwei (verschiedenen) Mikros
aufzunehmen, wenn man nicht die Klampfe oder Amp zwischendurch wechseln will (wie im Bild)
Kompressor: gar nicht. Allenfalls ein Multibandkompressor im Bass oder unteren Mittenbereich.
EQ: nur Bässe behandeln. Alles andere vor dem Mikro oder mit Mikro hinbekommen.
Von 20Hz bis 20kHz...
Na gut...praktisch von 100Hz bis 12kHz.
Doppeln, vierfachen etc.
Spieler, Gitarre, Plektrum, Saiten, Amp, Verzerrung entsprechend wählen.
Mind. zwei extrem links rechts.
Wie auch bei Lautstärke: sowenig wie möglich, soviel wie nötig.
Hmm...Ferndiagnosen sind schwierig. War denn mehr Verzerrung besser?
Ich persönlich mag den Engl-Sound nicht. Ist aber geschmacksache. Klingt mir zu matschig Hifi-Mässig.
Hier besser ENGL oder MESA Box.
Marschall dröhnt ganz gern.
Why not. Probieren. Peaveybox kenne ich nicht.
Guter Gitarrensound ist probieren, probieren, probieren und dann etwas Glück.
(wenn man mal gutes Spielen voraussetzt...)
Ach so: es gibt auch noch den Bass...
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Antwort#5
Deshalb würde ich sehr gerne wissen wie man die Frequenzen einstellen muss z.B.: bei 4000khz um 3dezibel absenken oder so, Low Cut u.s.w.
Ich möchte ein schönes Bild malen. Gute Farben und Leinwand habe ich da.
Wo und wieviel grün muss ich jetzt auftragen damit es ein schönes Bild wird?
Wo muss rot und gelb hin?
Verstehst du was ich sagen will?
Betrachte das Aufnehmen/Produzieren wie das Malen eines Bildes.
Wenn deine Gitarre bei 4kHz kreischt und eine Absenkung von 3dB den Erfolg bringt: dann tue das! Erwarte nicht, dass es bei einer anderen Gitarre auch sein muss. Erwarte das nichtmal mit der selben Gitarre bei einem anderen Stück...
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Antwort#6
Danke, ich kann vollkommen verstehen was du meinst. Ein guter Sound kommt zuerst einmal aus den Fingern des Musikers. Dann ist die Technik aber auch sehr entscheiden dafür. Natürlich ist der Sound von Gitarre zu Gitarre unterschiedlich. Von Verstärker zu Verstärker auch, genauso wie bei den Kabeln. Aber gibt es denn da nicht irgendwelche Grundregel nach denen man sich richten sollte oder kann? Wie geht ihr denn dabei vor?


Melodic Death Metal aus Rostock
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Antwort#7
Die Technik ist auch sehr wichtig, klar. Aber nicht die Kabel! (solange sie unter 20m lang sind) Diese Feinheiten welche durch Kabel kommen liegen weit unter den Einflüssen von Amp, Box und Mikro(position).
Da einzige Vorgehen:
Den Gitarrensound am Amp so einstellen, dass er gefällt.
Kompromiss mit der Lautstärke finden.
Wenn es gut klingt (Achtung! Gitarristen wollen alleine immer zuviele Bässe, der Bass kommt auch noch.) dann beliebiges Mikro nehmen. Standard ist SM57.
Mit Mikrofon am Lautsprecher den Klang suchen. Startpunkt etwa in der Mitte zwischen Lautsprecherrand und Kalotte. Weiter zur Mitte -> Klang spitzer, zum Rand -> dumpfer. Nierenmikros etwas seitlich drehen. (von der Seite keinen Nahbesprechungseffekt) Gegebenefalls Bässe beim Abhören korrigieren.
Suchen, probieren. Zwei Spuren mal testweise aufnehmen. Links-rechts pannen. Klingt es fett? Nein? Weiterdrehen, anderen Amp probieren usw.
Falls position gefunden: merken, nicht mehr verändern.
Dass ganze dann mit anderer Klampfe/Amp/Mikro erneut versuchen.
Wenns nicht aus der Box gut klingt, klingt es nicht gut. Egal mit wieviel EQ und Effekten. EQ wirst du beim Mixen eh einsetzen, aber beim Aufnehmen sollte es so schon gut klingen.
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Antwort#8
Dankeschön, das ist ne super Antwort. Wir wollen jedenfalls versuchen, die Gitarren mit vier Verstärkern aufzunehmen, also jede Gitarre mit einem anderen Verstärker und ner anderen Box. Dafür hätten wir noch eine Peavy 5150 und einen Laney. Sollte man generell einen Lowcut bei den Gitarren machen, oder kann man den drin lassen, da die Bassgitarre ja auch noch kommt. Kannst du mir einen guten Multibandkompressor vorschlagen? Als Software wäre super.



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Antwort#9
Hallo,
da ich jahrelang selbst in diesen musikalischen Gefilden zu Hause war kann ich den Peavey 5150 nur wärmstens empfehlen. Mit der entsprechenden Peavey-Box und den Standard-Einstellungen Bass: voll, Mitten: null, Höhen. voll (Ich weiß, ich weiß, für den Nicht-Death-Black-Metaller die grauenhafteste Einstellung überhaupt...) drückt das Ding schon ohne Ende. Wenn ihr euch dann noch etwas von diesen Standardeinstellungen wegbewegt mit weniger Gain und etwas mehr Mitten, bekommt ihr eher den Schweden-Death-Sound (du weißt sicher was ich meine). Was ich auch empfehlen kann ist eine Mischung aus Amp-Box-Sound und einem POD-Sound, klingt auch äußerst fett. Wenn ihr einen POD besorgen könnt, hört euch dort mal die Settings an, die man bei Line6 runterladen kann. Ich behaupte mal ohne tontechnische Kenntnisse und schwachen Mics wäre der POD die weitaus bessere Alternative. Klar ersetzt der POD NIE den Sound eines Amps, aber für eingeschränkte Mittel ist er oft um längen besser...
Ansonsten kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen, probieren, probieren, probieren, probieren, probieren, probieren, probieren, probieren, probieren, probieren, probieren, probieren, probieren, probieren, probieren...
Gruß,
Kiro
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Antwort#10
Hi Kiro,
genau diesen typischen Schwedensound streben wir an. Da wir nicht die selben HiEnd Geräte wie In Flames oder Soilwork zum aufnehmen haben, werden wir wohl auch nicht an so einen Sound rankommen. Einen POD haben wir sogar, es ist die 2.0 Version und ich benutze zu Hause immer den Guitarport von Line6. Die Sounds sind zwar nicht schlecht, klingen mir aber zu künstlich. Wenn es noch weitere Tipps gibt,immer her damit. Auf jeden Fall sind mir einige Dinge schon klar geworden. Dafür bedanke ich mich recht herzlich.
Gruß Steffen


Melodic Death Metal aus Rostock
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Antwort#11
Die Sounds sind zwar nicht schlecht, klingen mir aber zu künstlich.
Wenn es noch weitere Tipps gibt,immer her damit.
Kommt drauf an. Die Boxenemulation ist tatsächlich nicht so toll.
POD als Vorstufe, richtigen Amp clean mit Box und Mikro abnehmen.
(Ja einen Gitarrenamp nehme ich _ab_, das Signal dann _auf_...hähä)
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Antwort#12
Ich finde wieder die Boxenemulation super, aber die Gitarrenvorstufe des POD sch.... Probiere einfach mal einen anständigen Preamp vor den POD zu schalten - hatte ich letztens gemacht- war von einer echten Boxenabnahme nicht zu unterscheiden...und ich bin da sehr kritisch!
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Antwort#13
@ ThomasT
Ja einen Gitarrenamp nehme ich _ab_, das Signal dann _auf_...hähä
verrat doch mal,würde mich sehr interessieren?????
@Tino
ist ne gute Idee aber leider bekommen wir keinen Preamp in so kurzer Zeit ran. Mir wurde auch schon vorgeschlagen, den Tubeman von Hughes&Kettner vor den POD zu klemmen. Soll auch super sein. Aber den bekommen wir leider auch nicht ran. :-) Aber wie gesagt, wir wollen das schon mit Vertsärker durchziehen.


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Antwort#14
Ja einen Gitarrenamp nehme ich _ab_, das Signal dann _auf_...hähä
verrat doch mal,würde mich sehr interessieren?????
ist ne gute Idee aber leider bekommen wir keinen Preamp in so kurzer Zeit ran.
Aber den bekommen wir leider auch nicht ran.
Du liesst noch nicht lange in dem Forum stimmts?
Das ist hier der Running Gag.
Ich meinte den POD _als_ Vorstufe ud irgendeinen anderen Gitarrenamp als Endstufe.
Doch da kommt du ran: z.B. beim "grossen T".
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Antwort#15
Ich sag's ja: es gibt eben kein Rezept.
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Antwort#16
vielleicht is der dünne sound beim speedpicking ein arrangement
problem ? sowas wird auch oft unterschätzt.
ansonsten kann ich mich den anderen nur anschliessen, solange mikro positionieren und am amp rumdrehen, bis es an der abhöre passt. ach ja, es ist meistens sinnvoll , wenn man röhrenamps aufnimmt, diese relativ weit aufzureissen, erfahrungsgemäss klingen die dann deutlich besser.
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Antwort#17
diese relativ weit aufzureissen, erfahrungsgemäss klingen die dann deutlich besser.
Und die Box schlechter. Vorallem die Marshalls.
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Antwort#18
Hast recht, ich bin heute das zweite mal hier im Forum gewesen. Na mal sehen was wir so hinbekommen werden. Ich hab noch den BBE Sonic Maximizer als Software auf den Rechner und musste feststellen, dass der sich sehr gut für die Gitarrenaufnahme eignet, da dadurch alles viel klarer und kräftiger klingt. Den könnte man doch schon bei der Aufnahme benutzen? Ich kann mich ja noch mal melden wenn wir angefangen haben. Vielleicht hab ich dann noch ein paar fragen bei denen ihr mir helfen könntet. Aber erst mal danke.
schöne Grüße Steffen


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Antwort#19
Ich werde warscheinlich mal die Marshall an den Line6 klemmen, denn da klang sie ganz gut, aber mit dem Engl verträgt die sich nicht so doll. Da werde ich mal die Peavybox ausprobieren, vielleicht ist das ja was. Die Marshall Box ist eine Slash Snakepit und wer Guns'n Roses kennt, weis wie der sound bei denen ist. Ich glaub mit dieser Box kann man keinen Death Metalsound hinbekommen. Wegen den Speedpickingmelodien, was könnten denn so Arangementprobleme dabei sein? Wir spielen diese Melodien meistens Terzig zueinander. Sollte man eventuell bei der Aufnahme eine Melodie ne Oktave tiefer dazu spielen, wäre das ne Lösung?
Gruß Steffen


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Antwort#20
Die Marshall Box ist eine Slash Snakepit und wer Guns'n Roses kennt, weis wie der sound bei denen ist.
Ich glaub mit dieser Box kann man keinen Death Metalsound hinbekommen.
Du glaubst, dass Musiker mit Endorser- oder Werbevertrag wirklich nur dieses Zeugs auf ihren Aufnahmen spielen?
Weil Slash keinen Death Metal macht?
Viele Death-Metal-Aufnahmen sind mit Marshall gemacht. Auch mit Marshall JCM800 etc.
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