Anschlagdynamik, Funktionsweise?

Erstellt 5 Antworten6 Beiträge
Startbeitrag#1
Liebes Forum,
wer kann mir die Funktionsweise der Anschlagdynamik (z.B. am Midikeyboard) erläutern? In meiner Tastatur habe ich zwei Schalter (für jede Taste) gefunden, deren Zeitdifferenz sicherlich die Anschlagdynamik ergeben. Aber: Die Kontaktflächen der Taster sind mit einer Widerstandsschicht überzogen, d.h., die Taster reagieren auch auf mechanischen Druck. Die Frage nun ist, ob bzw. wie der Druck auf die Tasten neben der Betätigungsgeschwindigkeit ausgewertet wird....Hat jemand eine Antwort?
Der tiefere Sinn ist der, daß ich andere externe Geber verwenden möchte und sozusagen die Midielektronik der Tastatur "verlängern" möchte.
Vielen Dank für Eure Mühe!
Kyuri
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Antwort#2
Moin...
Die mechanische Druckempfindlichkeit wird AFAIK nicht für die Anschlagsdynamik ausgewertet, sondern nur für den sog. "Aftertouch"-Controller.
Jens
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Antwort#3
Genau. Mit Aftertouch steuern manche Keyboards die Tonhöhe oder die Aggressivität des Tones nach, sodaß man ein Vibrato erzeugen kann. Mit anderen EInstellungen des At erreicht man u.U. auch ein Tremolo. Lustig ist der AT als Vibrato beim GRand Piano.
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Antwort#4
Lustig ist der AT als Vibrato beim GRand Piano.
[wegen wüstester und unflätigster Beschimpfungen ZENSIERT!]
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Antwort#5
Anschalgdynamik wird fast immer durch die Geschwindigkeit ausgewertet.
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Antwort#6
Kein Witz. Main roland Va76 kann Vibrato per Aftertouch und sie kann es logischerweise niht nur auf der Gitarre, sondern eben auch auf den anderen Patches. :-)
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