Was haltet Ihr von der limitierten Wiesn auf 85 - 90 dB

Erstellt 54 Antworten55 Beiträge
Startbeitrag#1
hallo!
also erst einmal weiss ich gar nicht ob dieses pósting hier erwünscht ist?
ich halte es aber für sehr wichtig;-o).
würde gerne von euch wissen was ihr von dem lautstärke limit auf der wiesn in münchen haltet?
also ich muss sagen, ich war letztes jahr auf der wiesn. es war nicht gerade leise im zelt aber auch nicht übermäßig laut. es ist doch ein alter hut, dass die musik lauter sein muss als das feiernde publikum unten.
ich weiss ehrlich gesagt jetzt nicht ob ich reingehen soll.
ich kenne von anderen blasmusik großveranstaltungen im ausland, dass dort keiner die lautstärke überwacht und zum teil der ganze boden vom bass vibriert und es 4 x lauter ist als sonst wo. da beschwert sich auch keiner. und ich denke das gehör regeneriert sich wieder. ich hatte oft schon nächtelang ohrenpfeifen als ich noch n ganzen tag in irgendwelchen bierzelten gesessen bin.
also ich finde es eine schwachsinns idee mit nem meßgerät dort aufzukreuzen. ich denke das ist immer noch sache des tontechnikers, wer über die lautstärke bestimmt.
was kommt als nächstes? alkohol-limit auf der wiesn?
geht von euch wer auf die wiesn? wir könnten ja einen tag ausmachen wo wir uns alle aus dem forum treffen, und alle zu boyrischer blosmusik zünftig einen heben?
Prost!




uf gats zu meiner houmepage !
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Antwort#2
Hallo Alex!
Von welchen dB sprichst Du denn?
dB SPL?
dB(A) SPL?
Als Leq oder als "Slow"-gemessenen Spitzenwert?
Leq über welche Zeit?
Mit dieser Angabe können wir dann mit Deinem Wert sinnvoll diskutieren - vorher nicht.
Grüße,
Hermann
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Antwort#3
hallo
ich meine den dB spl und dabei den Leq mittelwert des dauerlärmpegels!
ich denke aber den absoluten pegel kann man ja nicht bestimmen, das publikum kann auch ganz schön laut werden! aber nach dem gehts!
wie ich gehört habe findet die messung ja im zelt selbst statt, also nebengeräusche fließen hier auch mit ein. am ende ist der tontechniker derjenige, der das ausbaden muss. also weiter runter mit der lautstärke, oder den bass wegdrehen. das publikum kann man wohl schlecht leiser drehen!
die geräte sind auch alle verblombt und auf einen vorgegebenen pegel eingestellt! trotzdem müssen die noch weiter mit der lautstärle runter, wird dieser pegel dennoch überschritten! am schluss wie manche besucher schon klagen: die musik ist zu leise, die geräusche vom publikum zu laut. sollte der spieß nicht umgedreht werden?
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Antwort#4
Hallo Alex!
Meinst Du wirklich dB SPL unbewertet?
Leq ist bereits der integrierte Mittelwert über die Zeit, daher stimmt Mittelwert vom Leq nicht. Leq ist eine dauerbasierende Messung.
Für 85dB SPL unbewertet brauchst Du nur auf eine befahrene Bundesstraße gehen. Für 85dB(A) SPL allerdings sieht das schon anders aus. Üblicherweise werden gesetzliche Messungen nach Spitzenwert mit A Bewertung und Slow-Response gemessen. Ich denke, Du liegst falsch, wenn Du behauptest, es wäre eine dB SPL (also ungewichtet) Messung.
Musik ist ein Nebenprodukt - zwar ein unverzichtbares und wichtiges, aber ein Nebenprodukt auf solchen Veranstaltungen.
Kein Mensch wird bei solchen Festen leiser sprechen, damit man die Band hört. Denn es geht um die Begegnung und das Quatschen. Und ein bisschen gezwitscher und Blech vom Schlagzeug hört man schon noch ;-)...
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Antwort#5
sorry, ja ich meinte db spl(A). die dauerbelastung.
aber mit dem mittelwert muss ich wohl dann was falsch verstanden haben. aber jetzt bin ich schlauer.
ich finde es trotzdem eine blöde sache. ich brauche kein meßgerät um festzustellen ob die musik oder die lärmbelastung im zelt zu hoch ist.
solange ich es nicht als schmerzhaft unertragend empfinde, finde ich eine solche messung für sinnlos. es ist doch klar warum leute aufs oktoberfest gehen:
zum saufen, feiern, spass haben.
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Antwort#6
Du weißt doch: Wir leben in DEUTSCHLAND! Und in Deutschland ist doch alles gesetzlich geregelt. Vor lauter Vorschriftenfanatikern gibt es bald kein Ausbrechen mehr.
Wenn einer Lärmvorschriften überwachen will, braucht er amtlich geeichte Meßgeräte. Wenn Du also so einen Kerl siehst, laß Dir die Eichplakette des Gerätes zeigen. Fehlt diese, oder ist sie abgelaufen, schmeiß ihn gleich raus, denn dann ist er ein Scharlatan und Wichtigtuer. Wenn ich irgenwohin komme, wo eichpflichtige Meßgeräte im Spiel sind, ist das das erste was worauf ich gucke. Ich habe mal den Pächter einer Tankstelle darauf hingewiesen daß die Eichgültigkeit ihrer Zapfsäule abgelaufen war... Beim nächsten Tanken war eine gültige Plakette drauf.
Die Leute merken nämlich dann gleich: Vorsicht, da ist einer der beißt!

MfG
Rainer
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Antwort#7
""ich finde es trotzdem eine blöde sache. ich brauche kein meßgerät um festzustellen ob die musik oder die lärmbelastung im zelt zu hoch ist.
solange ich es nicht als schmerzhaft unertragend empfinde, finde ich eine solche messung für sinnlos. es ist doch klar warum leute aufs oktoberfest gehen:
zum saufen, feiern, spass haben. ""
Ich hoffe Dir wird klar was für einen (jugendlichen) Unsinn Du hier verzapfst:
1. ""solange ICH"": DU bist aber kein Maßstab, weder als Techniker noch als Gast. Denn das Lautstärkeempfinden ist sehr relativ. Nicht relativ sind dagegen Maßstäbe, wann und nach welcher Zeit Lärm als Gesundheitschädlich eingestuft wird.
2. Wenn Du es nicht schaffst, bei "nur" 90dB/A "Spaß" zu haben, dann hast Du wohl ganz andere Probleme. Selbst bei einem Konzert (was das OKtoberfest beileibe nicht ist, sondern eine kommerzielle Koma-Saufveranstaltung für Berufsalkoholiker) wären 90 dB reichlich laut.
3. Wenn Dir das also echt nicht reicht: Stell Dich vor die PA! Da sieht man auch mehr und die Leute quatschen Dich nicht tot - und die Leute sind IMMER lauter als jede PA in JEDER Lautstärke! Gemessen wird fast immer am Pult. Rechne Dir aus, wie laut es immer noch für die Leute ist die direkt vor den Systemen sitzten (müssen)!
Gruß,
Christopher
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Antwort#8
""Du weißt doch: Wir leben in DEUTSCHLAND! Und in Deutschland ist doch alles gesetzlich geregelt. Vor lauter Vorschriftenfanatikern gibt es bald kein Ausbrechen mehr.
Wenn einer Lärmvorschriften überwachen will, braucht er amtlich geeichte Meßgeräte. Wenn Du also so einen Kerl siehst, laß Dir die Eichplakette des Gerätes zeigen. Fehlt diese, oder ist sie abgelaufen, schmeiß ihn gleich raus, denn dann ist er ein Scharlatan und Wichtigtuer. Wenn ich irgenwohin komme, wo eichpflichtige Meßgeräte im Spiel sind, ist das das erste was worauf ich gucke. Ich habe mal den Pächter einer Tankstelle darauf hingewiesen daß die Eichgültigkeit ihrer Zapfsäule abgelaufen war... Beim nächsten Tanken war eine gültige Plakette drauf.
Die Leute merken nämlich dann gleich: Vorsicht, da ist einer der beißt!""
Mal wieder ordentlich im OT, Rainer? Soweit zu Deiner Behauptung das ich da immer der Erste wäre, eine billige Unwahrheit.
Aber zum Thema: Du widersprichst Dir selbst, völlig:
""Vor lauter Vorschriftenfanatikern gibt es bald kein Ausbrechen mehr."" und
""Wenn einer Lärmvorschriften überwachen will, braucht er amtlich geeichte Meßgeräte."" Aha!
Also, nochmal langsam: Wenn also ein armer Mensch vom Ordnungsamt abends um 23:30 auf irgend einem Stadtfest zu mir käme (und das ist mir schon mehrmals passiert!) soll ich ihm erzählen, das, wenn sein Gerät nicht mehr geeicht wäre er ein "Scharlaten" und "Wichtigtuer" sei und ihn "rausschmeißen"?? DAS ist ja Anarchie pur, und das aus deinem Munde, Rainer? Potzblitz! Naja, dann stehen zehn Minuten später die "Grünen" (nein, ich meine jetzt nicht Deine Lieblings-Partei) vor mir und dann fahre ich das selbe Programm noch mal ab. Dieses Verhalten wird mir einen aufregenden Abend einbringen und man wird mich immer wieder gerne buchen...
Ich habe durchaus schon mit Ordnungsamt-Mitarbeiern diskutiert und sie sogar auflaufen lassen, aber nicht mit stumpfen Pochen auf Plaketten, sondern auf den gesunden Menschenverstand bzw. mit hoffen auf Kulanz. Die genaue Eichung dieser Meßgeräte ist in diesem Zusammenhang jedenfalls VÖLLIG Sinnlos, geht es doch sowieso nur um grobe, meist willkürliche Grenzwerte, die die Stadt aus Angst vor irgendwelchen Nachbarn aufstellen, damit diese nicht die Polizei rufen. Richtig "amtlich" habe ich es bisher nur auf dem Ringfest in Köln erlebt, wo dauergemessen wurde, allerdings auch später nicht mehr kontroliert, der FOH-Mann bekam das Gerät ausgehändigt und kontrolierte es selbst, übrigens (@ AleX!) waren nur 70dB/A (!!) am FOH erlaubt und niemand hat sich beschwert.
MfG,
Christopher
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Antwort#9
... das OKtoberfest beileibe nicht ist, sondern eine kommerzielle Koma-
Saufveranstaltung für Berufsalkoholiker, wären 90 dB reichlich laut.
Auch unter Berücksichtigung der Tatsache, daß das Hör- /Lautstärkeempfinden mit zunehmendem Alkoholkonsum stark abnimmt?
Man braucht nur in einer Wirtschaft zu beobachten, um wieviel lauter die Gäste im Laufe des Abends werden - bis dann der völlige Verlust der Muttersprache eintritt.
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Antwort#10
Mal wieder ordentlich im OT, __?
Soweit zu Deiner Behauptung daß ich da immer der Erste wäre, eine billige Unwahrheit
Haltet doch einfach mal den Ball flach!
Man muß nicht jede überspitze Formulierung eines anderen aufgreifen, um das Haar in der Suppe zu finden.
Auch wenn Benutzer ungeeichter Meßinstrumente nicht gleich Scharlatane sein müssen, können findige Juristen im Zweifelsfall noch einiges für Dich retten.
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Antwort#11
Und wieder bist Du der erste!
Ich widerspreche mich überhaupt nicht. Du mußt nur mal mein Posting lesen und mitdenken! Und Du weißt anscheinend auch nicht um was es beim EICHEN geht. Es geht darum, daß das Meßgerät BEGLAUBIGT ist. Sonst könnte ja jeder kommen und mit irgendeinem Gerät was Hausnummern anzeigt, mir vorhalten ich würde irgendwelche Grenzwerte nicht einhalten. Ein ungeeichtes Gerät hat keine Rechtsgültigkeit. Für was sind denn die Eichämter da?
Ich habe auch ferner nicht gesagt, daß er dem Ordnungshüte sagen soll er sei ein Scharlatan. Wenn Du mich schon zitierst dann bitte korrekt!
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Antwort#12
""Auch unter Berücksichtigung der Tatsache, daß das Hör- /Lautstärkeempfinden mit zunehmendem Alkoholkonsum stark abnimmt?
Man braucht nur in einer Wirtschaft zu beobachten, um wieviel lauter die Gäste im Laufe des Abends werden - bis dann der völlige Verlust der Muttersprache eintritt. ""
Richtig, aber trotzdem: Ja, natürlich auch dann. Denn sonst startet doch nur der "Loudness-Race" zwischen der Band und dem dauerschreienden Publikum, welches sowieso immer von letzterem entschieden wird - im absolutem Extremfall werden nicht wenige den Ort verlassen. Taub wird man natürlich schon von den Gästen allein, und daher ist es nur intelligent, dieses Spiel nicht weiter aufzuheizen.
Es wird in Zukunft eine Haftung der Veranstalter auch gegen Hörschäden geben müssen. Wieso muß ich als Zuschauer noch auf einem Konzert in Kauf nehmen, mir Körperverletzung zufügen zu lassen?
Gruß,
Christopher
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Antwort#13
Hallo,
Nicht relativ sind dagegen Maßstäbe, wann und nach welcher Zeit Lärm als Gesundheitschädlich eingestuft wird.
Nun, irgendwie doch schon. Gemessen wird nämlich anhand des Zustands der Hälfte der derzeitigen Bevölkerung. Wenn diese im Laufe der Zeit eine schlechteres Gehör bekommt, so wird an diesem relatiert.
Dieser Punkt hat mich immer erstaunt, aber es ist sicherlich nicht ganz einfach, ein "normales" Gehör zu definiern. Wie auch immer sollte man sich dessen bewusst sein.
Ein anderer Punkt ist, dass die bekannten 85 dB(A) / 8 Stunden (ca. ?) und seine Ableitungen je nach veränderndem Schalldruck auch immer nur relativ zum Ort gerechnet werden. D.h., eine Disko darf ruhig so viel Lärm machen, wie das Gesetz es erlaubt, auch wenn ihre Besucher schon 8 Stunden im Tagebau gearbeitet haben. Dem Arbeiter seine Ohren interessieren da keinen.
Gr.
Dirk
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Antwort#14
Hallo Christopher,

Hier mal 2 Zitate von Dir:
"...und die Leute sind IMMER lauter als jede PA in JEDER Lautstärke! Gemessen wird fast immer am Pult. Rechne Dir aus, wie laut es immer noch für die Leute ist die direkt vor den Systemen sitzten (müssen)!"
und
""Es wird in Zukunft eine Haftung der Veranstalter auch gegen Hörschäden geben müssen...
Erkennst Du wie widersprüchlich dieser ganze Unfug ist?
weiter: ""...Wieso muß ich als Zuschauer noch auf einem Konzert in Kauf nehmen, mir Körperverletzung zufügen zu lassen?""
Was soll denn das? WER fügt Dir denn KV zu?
DU brauchst MIR keine Off-topic-Beiträge zu unterstellen und auch nicht irgendwelche Widersprüche. Lies Dir Deine eigenen Beiträge mal nach einer Woche durch...! Und Deine Bemerkungen über das Oktoberfest gehören auch schon längst ins OT.

MFG
Rainer
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Antwort#15
Nein, Du warst der erste - vollkommen unglaublich das ich es wieder sein soll obwohl der Beweis offen darliegt - aber egal, mit Fakten ist Dir offenbar nicht mehr beizukommen.
Ich habe Deine unbedachten, tw. widersprüchlichen Aussagen zum Thema nur mal interpretiert und weitergedacht, falsch zitiert habe ich Dich nirgendwo!
Du must mir auch nicht Unkenntniß unterstellen, nur weil Du mal wieder keine besseren Argumente hast und sich Deine Aussagen als "Schnellschüsse" darstellen.
Unkenntniß hat derjenige, der hier dumpfe Tipps zum Umgang mit "Scharlatanen" geben will, aber offenbar noch nie außerhalb von "Laborbedingungen" mit der Materie zu tun hatte. Deine Tankstellen-Anekdoten können das nicht aufwiegen, sie zeigen nur, daß Du sehr wohl auf totale Reglementierung "stehst", nämlich da wo sie Dir billig ist.
Offen gesagt: Deine Polemik entlarvt sich immer öfter als Meinungsmache auf Stammtischniveau...
Was ich von Dir *eigentlich* erwartet hätte: Ein Pladoyer FÜR eine Limitierung von Beschallungssystemen. Aber Deine Baustelle ist wohl eher eine andere (s.o.).
MfG,
Christopher
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Antwort#16
Lieber Rainer,
ich möchte vorschlagen, dass ihr eure persönlichen Streitereien über einen anderen Weg austragt, als hier im Forum. Ich jedenfalls kann verzichten auf solche Beiträge.
Gr.
Dirk
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Antwort#17
""Dem Arbeiter seine Ohren interessieren da keinen.""
Immerhin gibt es genaue Verordnungen zum Arbeitsschutz. Aber man kann auch niemandem verbieten, seine Gesundheit zu ruinieren (nicht mal Werbung für Alkohol ist verboten...). Vielen Menschen ist aber gar nicht bewußt, daß sie ihr Gehör dauerhaft schädigen. Aufklärung tut Not.
Wenn Du eine bessere Theorie zur Ermittlung von Lärmgrenzwerten hast, lass es wissen...
Gruß,
Christopher
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Antwort#18
Christopher,
Mir ist es egal welches Pegellimit Beschallungssysteme haben sollen. Es ist jedem freigestellt ob er sich dem Lärm eines Festes aussetzt oder nicht. Außerdem gibt es "Oropax".
Im übrigen werde ich auf weitere Antworten von Dir zu meinen Postings d. Threads nicht meher eingehen, weil ganz eindeutig klar ist, daß Du mit Deiner Anwtwort auf mein Posting nur provozieren wolltest.
"Haftung des Veranstalters wegen Körperverletzung" , "(Pegel)limit für Beschallungssysteme" - ja in welchem Abstand denn?? 1 Meter vor der Lautsprecherbox oder in der hintersten Ecke des Saales/Festzeltes oder wo? etc. ... das ist doch absolut dummes Zeug.
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Antwort#19
Lieber Rainer,
Deine verzweifelten Bemühungen, mir hier einen "Reinzuwürgen", nur weil ich nicht Deiner Meinung bin und Dich kritisiere sind dermaßen lächerlich und infantil, daß ich mich fragen muß was Du überhaupt für ein Problem hast. Du verrenst Dich da so dermaßen, daß Du Dich auch in der Funktion des Moderators mehr als unglaubwürdig machst. Du disqualifizierst Dich und den guten Stil des Forums. Mehr habe ich dazu nicht mehr zu sagen.
MfG
Christopher
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Antwort#20
"""Haftung des Veranstalters wegen Körperverletzung" , "(Pegel)limit für Beschallungssysteme" - ja in welchem Abstand denn?? 1 Meter vor der Lautsprecherbox oder in der hintersten Ecke des Saales/Festzeltes oder wo? etc. ... das ist doch absolut dummes Zeug.""
Gut, für Dich dann eben. Aber es gibt eben Leute, die das anders beurteilen (können).
Hättest Du Deine überraschende Meinung von vornherein unmißverständlich kundgetan, hätten wir uns die ganze Auseinandersetzung sparen können.
Und war dein erstes Statement nicht genauso provozierend wie meine Antwort? Na?
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