Mikpreamp

Erstellt 55 Antworten56 Beiträge
Antwort#21
Danke, werde ich in Betracht ziehen.
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Antwort#22
Millenia HV-3D
Grace Design Model 801 / 802R
Gr.
Dirk
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Antwort#23
Der Millenia ist nach meinem Ermessen der qualitativ hoechstwertige PreAmp am Markt,
aber ich wuerde ihn nicht fuer einen Wanderzirkus verwenden (wie vom OP gewuenscht).
Dafuer waere er mir zu schade.
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Antwort#25
Neben den Millenia, die übrigens wirklich ziemlich ordentlich sind, gibt es eben noch die Geräte von Grace Design, die mir persönlich sehr gefallen, aber auch die pre-amps von John Hardy und Crookwood. Hier ist die Wahl eher Geschmackssache und Anwendungszweck, so lassen sich die Grace und Crookwoods z.B. fernsteuern.
Gr.
Dirk
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Antwort#26
Die Klangbeispiele sind zwar nett, aber fast alle dort getesteten PreAmps gehoeren fuer mich nicht
in die professionelle Liga, sondern bestenfalls ins homerecording.
BTW: Millenia nicht Millenium verwechseln!
Gruss,
Mathematiker
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Antwort#27
Hi Mathematiker,
bezugnehmend auf Deine Frage für Wanderzirkus, also Mobilrecording, kann ich mich nur Rainer anschließen. Ich selber habe die Eingänge an meinem Mackiepult auch modifiziert, um eine gute Unsymmetriedämpfung zu erhalten. Am besten wäre es, wenn Du die betreffenden Geräte leihen kannst, und dann die Möglichkeit hast, selber Messungen machen zu können. Wenn ich z. B. lese, dass die Unsymmetriedämpfung bei VU = 40 dB aufgenommen wurde (Production Partner oder Studio Magazin, bin mir nicht mehr so ganz sicher), ist es schön. Aber wie sieht die Unsymmetriedämfung bie Vu= 20 dB oder 60 dB aus? Bei elektronisch symmetrierten Eingängen kann dieser Wert ändern!
Warum wohl geben die Hersteller den wert bei 1 kHz an? Bei tiefen Frequenzen kann er z. B schlechter aussehen, dito bei hohen Frequenzen.
Ich hoffe, Dir geholfen zu haben.
Holger


mobile Tonaufnahmen
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Antwort#28
Hallo Holger,
nett dass Du mir so prophylaktisch antwortest... - was war doch gleich
die Frage?
Bei kleinen Mobilaufnahmen mit nur 2 Mics und zwei Spuren bin ich mit einem
AN/DI-pro unterwegs, durchgehend symmetrische Signalfuehrung. Ich weiss
momentan nicht, worauf Du Dich beziehst, jedenfalls Danke.
Mathematiker
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Antwort#29
Die ersten beiden Absätze gelesen zu haben reicht völlig.
Wann geht es endlich in die vernagelten Köpfe der Redakteure solcher Artikel (und vieler anderer), daß ein externer Vorverstärker an den meisten Pulten rausgeschmissenes Geld ist, weil ein Line-Eingang über PAD auf den Mikrofoneingang geführt wird?
Sollte ein Unterschied zwischen Vorverstärkern - auch zu dem Pultinternen - festgestellt werden, kann dies nur daran liegen, daß die externen Vorverstärker einen ausgesprochenen Eigenklang haben und von Neutralität - im Sinne von idealem Verstärkerverhalten - meilenweit entfernt sind.
Dummheit, Unwissenheit und Gedankenlosigkeit scheint grenzenlos zu sein ...
Ein weiterer Kommentar zu den getesteten Produkten erübrigt sich.
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Antwort#30
dann kaufe Dir von Lawo den V 976/17. Der kostet so um die 800,-?
und ist in Runfunknormkassette zum Einbau.
Nur scheint es den ab Hersteller nicht mehr zu geben ...
Ich habe auf der Internetseite der Lawo AG keinerlei Hinweise auf die V xxx Kassettentechnik gefunden, das einzige Modulsystem ist "DALLIS", das an den gestellten Ansprüchen etwas vorbei gehen dürfte ...
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Antwort#31
... mancher mag das TLM103, andere AKG, Brauner, Gefell, ...
Absolute Aussagen 'das ist gut' oder anders bringen hier nichts.
Fuer mich habe ich es mal leihweise ausprobiert, und fand es soo schlecht nicht.
Gruss
Micha
===
PS: Ich arbeite fast ausschliesslich mit Kleinmembranmikrophonen - Sennheiser MKH, Schoeps und Neumann. Das einzige noch vorhandene Grossmembranmikrophon ist ein AKG C414B-ULS - ich moechte es nicht missen, obgleich mancher andere derogativ darueber spricht...
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Antwort#32
Irgendwie hege ich auch langsam den Verdacht, dass hier nur noch frustrierte Leute schreiben, die typisch detuschen Spiesser an allem und alles rummeckern müssen und ihre eigenen Vorurteile bestätigt haben wollen.
Externe Vorverstärker können die Qualität von Mischpult-internen Vorverstärkern um ein vielfaches übertreffen.
Eine besonders häufig gestellte Frage ist die nach der Notwendigkeit eines externen Vorverstärkers. Zum einen können hierdurch minderwertige Vorverstärker einer Soundkarte oder eines günstigen Mischpultes umgangen werden, zum anderen kann man eine andere Klangfarbe erreichen.
Was ist an der Aussage falsch?!?
Was ist an der Aussage falsch?!?
Warum reicht dir das Lesen dieser ersten Abschnitte? Du hast diese nichtmal kapiert, sorry.
Es spricht im ganzen Artikel niemand davon, die Preamps an die Preamps der Pulte zu hängen. Deine Antwort war zu 100% sinnloses "ich-bin-toller-profi-was-wollen-diese-Amateure"-Genöle.
In dem Test waren Preamps bis 260Euro. Niemand reded von Highend, die Anwendung Homerecording mit Soundkarte war klar deutlich gemacht.
Der Artikel beantwortet zwar nicht die Frage des OPs aber ist so nicht falsch.
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Antwort#33
Ich denke, der Avalon M5 ist der Preamp den du suchst. Kostet allerdings ca. 1500.-- Euro. Ist aber klanglich und technisch State-of-the-Art.
Zum Thema allgemeiner Umgangston im Forum: Ich schäme mich für die teilweise wirklich humorlosen und besserwisserischen Kollegen. Das müsste wirklich nicht sein.
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Antwort#34
....hier ein Bild vom Avalon m5


Avalon M5
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Antwort#35
Hallo Juppy,
diese V*70-er Serie wird nur noch auf Anfrage gebaut, wenn Bedarf da ist. Sonst ist diese Technik ausgestorben.

Grüße
Rainer
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Antwort#36
Haettest Du davon eine Spezifikation (Anschluesse, Signalfuehrung, techn. Daten)?
Danke
Mathematiker
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Antwort#37
Technische Daten und Steckerbelegung muß ich nachsehen. Schaltplan darf ich nicht rausgeben aus rechlichen Gründen, sonst krieg ich mit meinem ehemaligen Chef Ärger...

Grüße
Rainer
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Antwort#38
... dann dürfte die Preisangabe von 800 ? / Stück bei Kleinstserien etwas unrealistisch sein?
Ich kann mir kaum vorstellen, daß die "Produktionsstraße" für 2 ... 8 Stück für einen Endverbraucher angeworfen wird.
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Antwort#39
Bei der Gelegenheit möchte ich fragen, was Ihr von Joemeek ThreeQ und auch TFPro P3 haltet. Diese Preamps hat man mir als blutigen Anfänger "angedreht". Da ich aber nur mit Klassik zu tun habe war das im Nachhinein nicht in jeder Hinsicht optimal. Der Kompressor ist für mich rausgeschmissenes Geld - allerdings würde mich interessieren, wie Ihr die Qualität dieser Geräte bei ausgeschaltetem Kompressor und EQ einschätzt. Ich konnte bisher mangels an Alternativen nicht vergleichen. Das Rauschverhalten ist nach meiner Einschätzung OK. Aber genau diese Einschätzung ist wahrscheinlich eben nicht objektiv.
Gruß
Erdie
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Antwort#40
Hallo Rainer,
Das A und das O beim Mikrofonverstärker ist, daß er RAUSCHARM ist und geringen Klirrfaktor hat.
Darf man denn nicht davon ausgehen, dass bei den heutzutage erwerbbaren Geräten der höheren Preisklasse in Kombination mit guten Kondensatormikrofonen, das Rauschen kein Problem mehr darstellt? Ich habe jedenfalls noch nie Probleme unter diesen Umständen damit gehabt.
Dirk
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