Hallöle,
ich habe gerade verschiedene Monitore zum testen da (K+H O110, PSI 14/2, KSDigital C5). Ich werde auch in den nächsten Tagen einen Hörbericht hier im Forum veröffentlichen.
Was mir aufgefallen ist : Die Monitore unterscheiden sich sehr stark in der Härte der Höhen. Die "härteren" Boxen wirken zumeist auch klarer, ein Mix lässt sich besser durchhören, was bei Pop- und Rockmusik durchaus ein Vorteil ist. Die weicheren Boxen klingen aber natürlicher, d.h. für mich, dass ein klassisches Orchester so klingt, wie ich es im Konzertsaal höre, die Geigen nicht unnatürlich scharf und hart, die Gesangsstimmen nicht mit extra-Obertönen versehen.
Die "härteren" Boxenhersteller werben mit besonderer Impulstreue... Da stellt sich für mich doch die Frage, ob dann die Mikrofone das Schallsignal mit besonderer Härte wandeln, was man aber bei bestimmten Boxen wiederum nicht wahrnimmt. Oder muss man jetzt zum Großmembran greifen, um einen natülichen Klangeindruck zu bekommen... ;-)
Ich mache nun zumeist Aufnahmen von akustischen Instrumenten, und Gesang, zumeist Klassische Musik. Wenn ich einem Instrumentalisten nun eine Aufnahme von seinem Instrument auf der Abhöre präsentiere, denke ich, dass er vermutlich bei den sehr harten Boxen den Klang eher als unnatürlich empfinden würde, ohne das eine Betonung der Höhen vorliegt.
Wie sind da Eure Erfahrungen? Findet Ihr es hilfreich, wenn die Höhen etwas härter abgestimmt sind, oder ermüdet es eher beim Hören?
Bei den oben genannten Boxen ergab sich beim Hören für mich folgender Eindruck von "Härte"
KSDIg C5: sehr hart, Höhenbetont, ohne die Höhen anzuheben (allerdings auch ein Loch in den Mitten)
PSI 14/2: Nicht ganz so hart, aber immer noch "harder than Life"
K+H O110: Am natürlichsten, allerdings auch nicht ganz so klar wie die PSI.
Einen ausfürlichen Hörbericht/VErgleich stel ich in den nächsten Tagen mal ins Forum.
Über einen Erfahrungsaustusch würde ich mich freuen.
Liebe Grüße aus Freiburg
SebastianR
ich habe gerade verschiedene Monitore zum testen da (K+H O110, PSI 14/2, KSDigital C5). Ich werde auch in den nächsten Tagen einen Hörbericht hier im Forum veröffentlichen.
Was mir aufgefallen ist : Die Monitore unterscheiden sich sehr stark in der Härte der Höhen. Die "härteren" Boxen wirken zumeist auch klarer, ein Mix lässt sich besser durchhören, was bei Pop- und Rockmusik durchaus ein Vorteil ist. Die weicheren Boxen klingen aber natürlicher, d.h. für mich, dass ein klassisches Orchester so klingt, wie ich es im Konzertsaal höre, die Geigen nicht unnatürlich scharf und hart, die Gesangsstimmen nicht mit extra-Obertönen versehen.
Die "härteren" Boxenhersteller werben mit besonderer Impulstreue... Da stellt sich für mich doch die Frage, ob dann die Mikrofone das Schallsignal mit besonderer Härte wandeln, was man aber bei bestimmten Boxen wiederum nicht wahrnimmt. Oder muss man jetzt zum Großmembran greifen, um einen natülichen Klangeindruck zu bekommen... ;-)
Ich mache nun zumeist Aufnahmen von akustischen Instrumenten, und Gesang, zumeist Klassische Musik. Wenn ich einem Instrumentalisten nun eine Aufnahme von seinem Instrument auf der Abhöre präsentiere, denke ich, dass er vermutlich bei den sehr harten Boxen den Klang eher als unnatürlich empfinden würde, ohne das eine Betonung der Höhen vorliegt.
Wie sind da Eure Erfahrungen? Findet Ihr es hilfreich, wenn die Höhen etwas härter abgestimmt sind, oder ermüdet es eher beim Hören?
Bei den oben genannten Boxen ergab sich beim Hören für mich folgender Eindruck von "Härte"
KSDIg C5: sehr hart, Höhenbetont, ohne die Höhen anzuheben (allerdings auch ein Loch in den Mitten)
PSI 14/2: Nicht ganz so hart, aber immer noch "harder than Life"
K+H O110: Am natürlichsten, allerdings auch nicht ganz so klar wie die PSI.
Einen ausfürlichen Hörbericht/VErgleich stel ich in den nächsten Tagen mal ins Forum.
Über einen Erfahrungsaustusch würde ich mich freuen.
Liebe Grüße aus Freiburg
SebastianR
