Es wird immer schlimmer....Neuentdeckung der Germanium Transistoren.

Erstellt 35 Antworten36 Beiträge
Startbeitrag#1
Zuerst wüsche ich euch allen noch ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2006.
Heute durch Zufall bei Chandler entdeckt:
..."A completely new design by Chandler Limited designer Wade Goeke that uses classic germanium transistors in all class A, transformer balanced, circuits. The use of germanium devices opens a whole new sound palate not found in any pro audio equipment currently manufactured...."
Weiss irgendeiner von euch, was Germanium Transitoren aus klanglicher Sicht für besondere Eigenschaften haben ? Mir sind Germanium Transistoren nur durch schlechte Eigenschaften wie z.B. Rauschen und Temperaturdrift in Erinnerung.
mfg
Gerhard
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Antwort#2
Ich glaube, die Haupteigenschaft ist die, daß Germanium Transistoren einfach alt, also Vintage sind. Und wie ja jeder weiss, ist alles was vintage ist auch gut. Auf alle Fälle besser wie neumodischer Kram.
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Antwort#3
Bei Wiederentdeckung der "Silizium Halbleiter" in 30 Jahren gebe ich einen aus.
Oder schon bei der Wieder-Einführung von Sequencer-Software auf dem Amiga in 15 Jahren...?
:-)
Tonmaus
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Antwort#4
PN-Übergänge aus Germanium haben eine "rundere" Kennlinie als Silizium. Dies kommt dem Verhalten von Röhren etwas näher und wird daher vermutlich als "wärmer" oder schlicht angenehmer empfunden. Ich habe bei meinen Basteleien früher gerne Germaniumdioden in E-Git-Verzerrern verbaut, weil damit der klangliche Übergang von verzerrt nach clean bei abfallendem Eingangssignal subjektiv schöner war.
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Antwort#5
Oder schon bei der Wieder-Einführung von Sequencer-Software auf dem Amiga
Die klang ja auch viel runder und tighter...
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Antwort#6
Hi,
Ich habe noch eine off-topic frage offen: Kannst Du mir sagen, wo man bei den Creamware-Karten die ASIO (Karten) Latenz einstellt?
Danke,
Tonmaus
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Antwort#7
So weit ich mich erinnere, korrespondiert des mit der ULLI - Einstellung.
Direkt kann man es glaub ich nicht einstellen, wüsste zumindest nicht wo.
Notfalls mal unter www.planetz.com im Forum nachfragen.
Zu dem ASIO-Kram bin ich noch nicht wieder gekommen. (Siehe unteren Thread)
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Antwort#8
Danke erst mal. Das hilft schon mal weiter.
Jaja...ASIO erzeugt manchmal große, große Latenzen...:-)
Grüße,
Tonmaus
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Antwort#9
Hallo,
Da muss ich jetzt mal meinen "Entwickler-Hut" aufziehen...
Germanium vs. Silizium, Bipolar vs. FET, Transistor vs. Röhre... das sind -- für sich allein, isoliert betrachtet -- recht nutzlose Vergleiche. Was man tun kann, ist z.B. die Kennlinienfelder vergleichen und damit abschätzen, welches Verhalten in einer ganz bestimmten Schaltung positiver oder negativer zu werten ist. Pauschale Aussagen wie "Röhren klingen wärmer" oder "Germanium klingt besser" sind nicht wirklich sinnvoll. Ich finde jetzt den leicht polemischen Unterton in der Diskussion entsprechend unangebracht (beim Lästern über Esoterik-HiFi bin ich aber sofort mit dabei ;-))
Bei diesem Vergleich der Kennlinien kommt zum Beipiel raus, dass bestimmte alte Trioden aus den 30er Jahren einfach bis heute die linearsten und gutmütigsten einzelnen Verstärkerelemente sind, die je gebaut wurden. Ideal für einfache (=gute) Spannungs- und Leistungsverstärkerstufen (in der Power-HF-Technik deswegen immer noch aktueller Standard). In einer typischen solchen Schaltung klingen, als Daumenregel, Trioden besser als Pentoden, Röhren besser als Transistoren, FETs besser als bipolare Transistoren, und Germanium-Typen "runder" als Silizium-Typen bei den bipolaren (auch bei Dioden: kann dem Verzerrer-Beispiel mit Ge-Dioden von Mic 100% zustimmen).
Ein Mosfet z.B. kann als simpler Spannungsverstärker z.B. überhaupt nicht überzeugen, dafür jedoch z.B. als Konstantstromquelle. Bipolare Transistoren können auf anderen Gebieten als diesen einfachen Verstärkertypen besser überzeugen, z.B. als Stromverstärker, Längs- und Shunt-Spannungsregler etc. Heutige Op-Amps können mittlerweile auch als nahezu perfekte "Einzelbauteile" betrachtet werden (bei genug und stabiler Gegenkopplung), deshalb sind sie entsprechend verbreitet, erfordern aber ebenso extrem perfektes Umfeld, sonst ist ihre Qualität schnell für die Katz oder es sind sogar ganz üble Dreckeffekte "für Umme zu haben".
Als Entwickler strebt man im allgemeinen möglichst einfache Schaltungen an, das bedeutet in der Praxis, wenn möglich die "besten" Bauelemente (auch passive) zu nehmen, damit man wenig korrigierende/kompensierende Massnahmen ergreifen muss. Für konstruktiv einfache Verstärker (Spannungs~ wie Leistungs~) ist ein erfolgreicher Weg: Trioden + Übertrager. Zur Technik der Gegenkopplung gibt es einen schönen Spruch: Wende sie nur dann an, wenn du auch darauf verzichten kannst. Dem kann ich nur zustimmen.
Je nach Schaltung(s-Aufwand) kann man mit allen möglichen Verstärkerbauelementen "gute" Ergebnisse erzielen, wobei "gut" reine Definitionsfrage ist. In der für sie optimalen Schaltung können Germanium-Transen durchaus hervorragend klingen, hatte lange Jahre eine simple Endstufe mit kompletter Germaniumbestückung laufen (der erste Eigenbau) die auch 1995 noch besser klang als etliche teure HiFi-Amps von der Stange mit MosFet oder Si-bipolar-Output.

Hier nochmal Links auf die Seite von L.Olsen, die diesen Aspekt der "möglichst einfachen Schaltung" sehr deutlich machen, am Beispiel Röhrenverstärker:
http://nutshellhifi.com/triode4.html, "Amplifier Design Philosophy"
http://nutshellhifi.com/triode1.html, "The Amity, Raven, and Aurora"
http://nutshellhifi.com/triode2.html, "The Karna Amplifier"
Wenn MVV, Pulte, Outboard etc. nach dieser modernisierten Philosophie (wieder) gebaut würden, hätten wir hier sicher eine angeregte Diskussion, m.E. kommt es doch auch auf etwas mehr an als bloss auf zwei Zahlen, Rauschen und Klirrfaktor....
Grüsse, Klaus S


Amplifier Design Philosophy
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Antwort#10
Hallo Klaus,
Du schreibst hier: "Bipolare Transistoren können auf anderen Gebieten als diesen einfachen Verstärkertypen besser überzeugen, z.B. als Stromverstärker, Längs- und Shunt-Spannungsregler etc."
Wie baust Du denn stabilisierte Netzteile auf? Mit bipolaren Transistoren als Längsregler oder mit Power-MOSFET's? Ich habe da gute Erfahrung gemacht mit letzteren (IRF 530 und IRF 9530). Hat den Vorteil, daß man die Ansteuerschaltung mit Kleinleistungstransistoren aufbauen kann (z.B. mit den BC***-Typen), anstatt - wie bei bipolaren Leistungstransistoren im Längskreis - mit BD*** oder ähnlichen Typen. Ich betreibe allerdings die MOSFETS in Drain-Schaltung (also den Drain zum Verbraucher hin) anstatt wie sonst üblich in Source- bzw. Emitterschaltung.

MfG
Rainer
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Antwort#11
....Ideal für einfache (=gute) Spannungs- und Leistungsverstärkerstufen (in der Power-HF-Technik deswegen immer noch aktueller Standard)...
Mir ist auch kein Transistor bekannt der im HF Bereich z.B. 10KW oder mehr Dauerstrich liefern könnte. Mit Röhren geht das da einfacher. 2 Röhren der Typs TH478 (Vapotrons) liefern bei einer Anodenspannung von ca. 28000 Volt, einer Heizung von 7V/700A eine Trägerleistung (ohne Modulation) von 300KW in einem Mittelwellensender.
Mach das mal mit einem Transistor.
Gruss
Gerhard
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Antwort#12
Hallo Rainer,
Wenn es irgendwie vom Energieverbrauch "erlaubt" ist, nehme ich als Stabilisierung (für +-15V, z.B.) am liebsten lokale Shunt-Regler mit 2 oder 3 kaskadierten HF-Bipolars, von einer einfachen MOSFET-Konstantstromquelle gespeist und über Widerstände an die Shunt-Regler verteilt. Dann kann das eigentliche Netzteil sogar ein gutes Sekundär-Schaltnetzteil sein...
Ansonsten nehme für Längsregler gern entweder Bipolare mit Ringemitter für kleines Uce-sat (von Sanyo, weiss die Typenreihe jetzt grad nicht), oder auch MOSFETs (derzeit vor allem Vishay/Siliconix-SMD-Typen), ab und zu als Push-Pull, wenn man die Funktion als Senke braucht (Back-EMF bei stark induktiver Last z.B.)
Ich baue auch lieber "weiche" L-Regler mit wenig Feedback, und nochmal einem C-R-C Pi-Glied dahinter (dann darf es auch ein 78/79xx sein), denn es hat sich schon öfter herausgestellt und gemessen, dass zu schnelle und harte L-Regler mit ihrem Residual-"Dreck" bei Lastwechseln oder Eingangsspikes für schnelle OP-Amps etc. nicht optimal sind. Deshalb also lieber weicher, die langsameren Schwankungen weicher Versorgung werden von Versorgungsunterdrückung (PSRR) meist besser verdaut. Auch dann entkopple ich die einzelnen Versorgungspunkte oft resistiv und blocke nach da ab, wo die AC-Ströme wirklich im Kreis fliessen (ist ja oft nicht so leicht, das genau zu erkennen, von wegen Masssymbol... )
Grüsse, Klaus S
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Antwort#13
Hallo Gerhard,

mir fällt da noch etwas dazu ein:
Wir waren mal mit unserer Regionalgruppe (Rhein-Main) des VDT zu einer Besichtigung des Fernsehsenders auf dem großen Feldberg im Taunus. Einer unserer Studenten war daran auch interessiert und fuhr mit.
20 kW UHF-Leistung werden da nach wie vor noch mit einem 4-Kammer-Klystron (Typ YK 1151 von Valvo) erzeugt. Interessiert fragte der Student, ob dies denn auch mit Halbleitern möglich ist. Der Herr der die Führung machte, erklärte, daß dies durchaus möglich ist. Aber...: Das Klystron schafft 36000 Betriebsstunden, danach muß es regeneriert werden. Eine Endstufe mit Halbleitern gleicher Leistung ist nach ca. 5000 Betriebsstunden kaputt!

Grüße
Rainer
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Antwort#14
Also mein Respekt ist den Entwicklern solcher Boliden sicher ! **applaus**
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Antwort#15
Entschuldigt meinen Ausflug in die Sendetechnik, aber es ist sicherlich für den Einen oder Anderen mal interessant zu erfahren, wie seine Musik dann 'in die Luft' kommt.
Besonders interessant wird das dann, wenn man erfährt, dass die zur Modulation notwendige NF Endstufe mit den gleichen Röhren bestückt ist. Hier wurden dann 2 Sender mit je 300KW (Trägerleistung - ohne Modulation) über eine Brückenschaltung an die Antenne gekoppelt was dann resultierte in: 2x300KW Trägerleistung =600 KW + 100% Modulation + Antennengewinn von ~4 was dann eine ERP von > 4,5 MW im Mittelwellenbereich ergab.
Diese Röhren wurden übrigens mit Wasser gekühlt (Verdampfungskühlung) und mit der Abwärme das Gebäude beheizt. Hersteller war Thomson Houston.
Die künstliche Antenne (für Abgleicharbeiten am Sender) wurde durch Wasser aus einem Becken im Freien von ca. 12mx10m gekühlt was dann im Winter auch bei tiefen Temperaturen Schwimmen in wunderbar warmem Wasser erlaubte.
Ist wahrscheinlich die stärkste NF Endstufe der Welt. Arbeitet allerdings nicht auf einen Lautsprecher sondern auf einen Modulationstransformator in der HF Endstufe.
Die Sender sind heute noch in Betrieb und werden sogar noch für Digitalbetrieb umgerüstet.
mfg
Gerhard
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Antwort#16
Wer mir erklären kann, wieso man über 940 ? + MwSt. für einen passiven Summierer, dessen Inhalt nur aus einer Hand voll Widerständen und noch mehr Luft besteht und dazu noch
"einen hochwertigen Mikrofonvorverstärker als Aufholverstärker um die Dämpfung aufzuholen benötigt"
(Zitat des deutschen Vertriebs aus dem Internet, der auch besagten Germanium-PreAmp anbietet) ausgeben soll, darf sich jedes Gerät anschaffen, mit dem er glücklich wird. Auch eine Kiste voll Germaniumtransistoren als Aufholverstärker für etwas, was man beim Conrad für 50 ? haben könnte ...
Da warte ich lieber noch etwas auf ein vergleichbares Gerät vom großen "B" ...
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Antwort#17
Nachtrag: Zitat aus der weiteren Beschreibung des Roll Music RMS216 Folcrom:
"Up to 16 different tracks or submixes can then be routed to the Folcrom for summing in the analog domain.
The absence of faders, EQ, aux sends, pan knobs, or any other superfluous features not only preserves your software automation, it also allows for an elegant passive circuit using no amplifiers, ICs, transistors, capacitors, or transformers
whatsoever. The simplicity of the fully balanced, symmetrical signal path allows the use of nocompromise passive components for an absolutely transparent signal path. The unit passes signals "from DC to daylight" without coloration."
Den Aufholverstärker bitte nicht vergessen!
Und spätestens hier haut es mich aus den Socken (Zitat von gleicher Domain):
"Klangneutrale Vorverstärker sind meiner Meinung nach, in Zeiten hochbittiger A/D Wandler mit anschliessender digitaler Verstärkung völlig überflüssig, ausserdem klingen solche Geräte meiner Meinung nach doch sooo langweilig.Sound und Charakter sind gefragt und dies besitzen alle von uns angebotenen Mikrofonvorverstärker. Daß dabei aber auch die technischen Eckdaten vom Feinsten sind, versteht sich von selbst."
Bei soviel geballtem Marketingunsinn liege ich doch glatt vor Lachen am Boden.
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Antwort#18
Hallo Juppy,

"""Klangneutrale Vorverstärker sind meiner Meinung nach, in Zeiten hochbittiger A/D Wandler mit anschliessender digitaler Verstärkung völlig überflüssig, ausserdem klingen solche Geräte meiner Meinung nach doch sooo langweilig.Sound und Charakter sind gefragt und dies besitzen alle von uns angebotenen Mikrofonvorverstärker. Daß dabei aber auch die technischen Eckdaten vom Feinsten sind, versteht sich von selbst."
Bei soviel geballtem Marketingunsinn liege ich doch glatt vor Lachen am Boden. ""

Solch ein Marketingschwachsinn kommt immer dann heraus, wenn die Leute physikalische Fakten mit emotionalen Momenten vermischen. Und diese Mischung ist eine außerordentlich gefährliche Mischung. Es ist genau das, wovor Jörg Wuttke in seinem Aufsatz "Das Mikrofon zwischen Physik und Emotionen" warnt und was die ganze Hifi-Szene nie verstanden hat. Und wer als Profi nicht auf der Hut ist, fällt ebenfalls auf diesen Prospektnonsens herein.

Grüße
Rainer
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Antwort#19
... drum klingen die Mittelwellensender soooo warm! ;-)
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Antwort#20
"Klangneutrale Vorverstärker sind meiner Meinung nach, in Zeiten hochbittiger A/D Wandler mit anschliessender digitaler Verstärkung völlig überflüssig, ausserdem klingen solche Geräte meiner Meinung nach doch sooo langweilig.Sound und Charakter sind gefragt und dies besitzen alle von uns angebotenen Mikrofonvorverstärker. Daß dabei aber auch die technischen Eckdaten vom Feinsten sind, versteht sich von selbst."
Bei soviel geballtem Marketingunsinn liege ich doch glatt vor Lachen am Boden.

Kannst du uns bitte im Forum die URL dieses Zitats nennen?
Hier habe ich es nicht gefunden:
Roll Music RMS216 Folcrom:
http://cgi.ebay.de/Roll-Music-FOLCROME-NEU-NEW_W0QQitemZ7369653604QQcategoryZ21771QQcmdZViewItem
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