Vorerst möchte ich mich bedanken und entschuldigen das ich mich nicht genauer Ausgedrückt habe! est mals geht es un eine wissenschaftliche Arbeit die aus zwei Teilen besteht. Zum ersten soll ein Signal mittels Digitalerentzerrung mitels eines Programmes(Soundvision2)möglichst Linear vom frequenz gang sein! Mein Anliegen währe ob jemand lings zu solchen Sachen kenn,versuche..... Ideen? Der zweite Teil besteht aus einem Hörtest der so professionell sein sollte als möglich.(Links Ideen?) Wo aus 20 Personen ermittelt werden soll ob digital Entzerrtes Audiomaterial "besser zu hören" ist vom eindruck also ein BLIND-Test. Wenn jeman eine Idee Dazu hat währe ich sehr Dankbar !
Was für ein "Signal" soll denn da wohl "linear" gemacht werden?? Wenn Du jetzt meinst "Musik": Spar Dir weitere Gedanken zu dem Thema... Man kann eine Übertragungskette Pseudo-Liniarisieren (und selbst dann wird es nicht besser klingen!), aber nicht schon das Ursprungsmaterial. Gruß, Christopher
Hallo Christopher Also ohne Dich Angreifen zu wollen es wird wohl einen unterschied machen ob ein Signal(Musikstück) Linear entzerrt ist oder nicht oder meinst du das es keinen Unterschied macht wenn es eine Anhebung des Eq gibt?(Nicht Linear) Natülich müssen die Ls auch möglichst Linear sein! Aber ich denke nicht as Du der Tu Wien und der FH (Tontechnikermeister) Wien wiedersprechen willst ohne deine Ausage genau zu Prüfen!? Ausserdem sagte ich das es sich um ein Wissenschaftliches Expäriment handelt und das weis man seit Kupernikus das es immer wieder gegnegr gibt die die Sache nicht so sehen wollen wie sie ist!
In diesem Sinne vielen Dank für die sinnlose Kritik und Dank all die anderen die mir Helfen können und wollen! Alex
Ich habe mal auf einem Seminar des VDT von ernst zu nehmenden Anwendern bzw. Entwicklern (Daniel Weiss, Dr. Bernfeld, Dr. Theile etc.) gehört, daß sich digital entzerrte Musiksignale anders anhören als analog entzerrte. Und zwar handelte es sich dabei um grafische Entzerrer. Hebt man mit einem analogen grafischen Entzerrer (Terzbandentzerrer) beispielsweis die Höhen um den Bereich 5 kHz um einen bestimmten dB-Wert an, dann muß man bei gleichem Filterkurvenverlauf eines digitalen Entzerrers ein größerer dB-Wert einstellen um den gleichen Höreindruck zu erhalten. Begründet wird dieses Phänomen damit, daß man bei digitalen Entzerrern den Phasengang linearisiert. Zwar sind Phasenfehler innerhalb eines Signals nicht hörbar, jedoch gilt dies nur dann, wenn nicht extreme Phasensprünge innerhalb einer Frequenzgruppe auftreten. Und bei analogen Resonanzfiltern wie sie in den grafischen Entzerrern vorkommen treten um die Resonanzstelle starke Phasensprünge auf. Das läßt sich nicht vermeiden. Im digitalen Bereich kann man phasenlineare Filter bauen wo sich derartige Sprünge vermeiden lassen. Vielleicht ist das ein Punkt der für Deine Arbeit relevant sein könnte.