Aufnahme inner Metal-szene

Erstellt 3 Antworten4 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo liebe Freunde des Guten Tons:)
Ich hab mal ne Frage zu dem ABmischen einr Metal-band. Ich bin nebenbei Gitarrist und nehme meine Band mit auf ( es ist zwar etwas kompliziert, klappen tuts aber schon irgendwie;) ) und ich wollte mir mal hier ein paar Tips einfangen was man beachten sollte und was zB eine "Musseinstellung" ist bei den Parametern bei der Base, Bass, Gitarre...etc. Ich bin noch ein absoluter Amatuer deshalb auch diese etwas blöde Fragerei!
Gruß Peter
ZitierenPost melden
Antwort#2
Metal-band.
"Musseinstellung" ist bei den Parametern bei der Base, Bass, Gitarre...etc.
a) du bist Metaller - kein Hiphopper: deswegen heisst das Bass(drum) nicht, niemals und auf keinen Fall base!
b) Es gibt nur eine Musseinstellung: es muss gut klingen
ZitierenPost melden
Antwort#3
Muss-Einstellungen gibt es nicht. Erlaubt ist was gefällt. Wenn man dann auch noch alle Instrumente hört, ist es gut.
Ohne die Stücke und die Band zu kennen, kann man da schwer präzise Anregungen geben...höchstens vor typischen Anfängerfehlern bewahren (freilich: viele Anfängerfehler sollte ein Anfänger auch machen, denn daraus lernt man am meisten!). Auch Handbücher (z.B. Henle, Das Tonstudio Handbuch, Carstensen Verlag oder im gleichen Verlag das "Handbuch Homerecording") kennen die konkrete Situation nicht - geben aber sicherlich eine brauchbare Ausgangsbasis zum Experimentieren. Von Anfängern wird gerne zu bassig gemischt. Klingt ja sooo fett und druckvoll...;) - für Druck lieber die (hoffentlich tight gespielten) Rhythmusgitarrenparts doppeln. Anhebungen tiefer Frequenzen haben bei Gitarren normalerweise nichts verloren. Für den Bass entscheidend ist ein guter Kompressor (der macht dann untenrum genug Druck!), ebenso für den Sänger. Trommeln können mit geschickt eingestelltem Kompressor sehr laut knallen, bei zu starker Kompression aber matt werden.
Viel mehr kann man wohl nicht schreiben - ausprobieren wirkt Wunder.
ZitierenPost melden
Antwort#4
Bei Gitarren Bässe raus, dafür ist der Bass da. Nicht zu sehr verzerren, lieber doppelt, drei-, vier-, fünf- oder noch mehrfach einspielen für ein ordentliches Brett. Auf Transparenz achten.
Claus
ZitierenPost melden

Deine Antwort

Du kannst ohne Anmeldung schreiben.