Die 3:1-Regel ist für deine Belange völlig belanglos.
Denn sie besagt dass eine andere Schallquelle 3 mal weiter entfernt ist, d.h. entsprechend _leiser_ ist, so dass es keine Kammfiltereffekte gibt.
Dieses leiser kannst du aber in deinem Fall mit dem Fader erreichen.
Aber den Abstand regelsts du den Klang der Klangverfärbung, wei es immer an anderen Frequenzen zu Auslöschungen bzw. Verstärkungen kommt.
Hast du die Spuren der Mikors getrennt aufgenommen ist alles in Butter. Einfach weglassen oder zeitlich verrücken, bis es passt.
Hast du sie vorher zusammengemischt: vergiss es.
Und was das Quantisieren angeht: mühseliges manuelles Geschneide. Es kommt drauf an was genau du quantisieren willst. Hauptproblem: was macht du mit den Lücken, die zwangsläufig entstehen. Such dir am besten die besten Parts raus und setze sie gegebenenfalls ein. Hoffe dass der Schlagzeuge perfekt nach Click gespielt hat.
Alles in allem klingen deine Fragen danach, dass du die Gitarren am besten neu einspielst.
Denn sie besagt dass eine andere Schallquelle 3 mal weiter entfernt ist, d.h. entsprechend _leiser_ ist, so dass es keine Kammfiltereffekte gibt.
Dieses leiser kannst du aber in deinem Fall mit dem Fader erreichen.
Aber den Abstand regelsts du den Klang der Klangverfärbung, wei es immer an anderen Frequenzen zu Auslöschungen bzw. Verstärkungen kommt.
Hast du die Spuren der Mikors getrennt aufgenommen ist alles in Butter. Einfach weglassen oder zeitlich verrücken, bis es passt.
Hast du sie vorher zusammengemischt: vergiss es.
Und was das Quantisieren angeht: mühseliges manuelles Geschneide. Es kommt drauf an was genau du quantisieren willst. Hauptproblem: was macht du mit den Lücken, die zwangsläufig entstehen. Such dir am besten die besten Parts raus und setze sie gegebenenfalls ein. Hoffe dass der Schlagzeuge perfekt nach Click gespielt hat.
Alles in allem klingen deine Fragen danach, dass du die Gitarren am besten neu einspielst.
