Hi,
da es mich immer noch brennend interessiert und ich auf diesem Gebiet einige grandiose Wissenslücken habe, würde ich gerne etwas für mich weiterkommen und euch befragen:
Wie wird der Frequenzgang eines Mikro-Preamps gemessen? Mit einem MLS Puls aus einem Generator und direkt in den Eingang des Verstärkers und dann mathematisch mit dem original Puls verrechnet?
Wenn ja, so hier meine Frage:
Vernachlässigt man dabei nicht die typische Impedanz des Mikros? Oder wird diese elektronisch simuliert?
Außerdem ist mir bei meinem Audient ASP008, an dem man ja die Eingangsimpedanz des Preamps wählen kann, aufgefallen, dass die verschiedenen Eingangsimpedanzen deutlich anders klingen; im Klartext: je höher dei Eingangsimpedanz, desto "klarer"/"deutlicher" das Signal. Als Mikro habe ich ein CMC6mit Mk21 verwendet.
Warum? Ist dann im Endeffekt der Frequenzgang nicht sogar nebensächlich, solange man ihn kennt und korrigieren kann?
Liegt es dann an diesen Faktoren, dass Preamps z.b. wie der BG1 von DAV oder der HV3 von Millennia trotz "lineal glattem Frequenzgang" tatsächlich unterschiedlich klingen, wie ich mich erstaunt selbst überzeugen konnte? Oder sind hier andere Dinge (von Netzteil bis slew-rate) eher relevant?
Vielen vielen Dank für jegliche Erläuterungen!
Grüsse
Leif
da es mich immer noch brennend interessiert und ich auf diesem Gebiet einige grandiose Wissenslücken habe, würde ich gerne etwas für mich weiterkommen und euch befragen:
Wie wird der Frequenzgang eines Mikro-Preamps gemessen? Mit einem MLS Puls aus einem Generator und direkt in den Eingang des Verstärkers und dann mathematisch mit dem original Puls verrechnet?
Wenn ja, so hier meine Frage:
Vernachlässigt man dabei nicht die typische Impedanz des Mikros? Oder wird diese elektronisch simuliert?
Außerdem ist mir bei meinem Audient ASP008, an dem man ja die Eingangsimpedanz des Preamps wählen kann, aufgefallen, dass die verschiedenen Eingangsimpedanzen deutlich anders klingen; im Klartext: je höher dei Eingangsimpedanz, desto "klarer"/"deutlicher" das Signal. Als Mikro habe ich ein CMC6mit Mk21 verwendet.
Warum? Ist dann im Endeffekt der Frequenzgang nicht sogar nebensächlich, solange man ihn kennt und korrigieren kann?
Liegt es dann an diesen Faktoren, dass Preamps z.b. wie der BG1 von DAV oder der HV3 von Millennia trotz "lineal glattem Frequenzgang" tatsächlich unterschiedlich klingen, wie ich mich erstaunt selbst überzeugen konnte? Oder sind hier andere Dinge (von Netzteil bis slew-rate) eher relevant?
Vielen vielen Dank für jegliche Erläuterungen!
Grüsse
Leif
