Dann hab ich noch eine Frage und zwar will ich meine Gitarre aufnehmen. Ich spiele über ein Combo-Amp und ich will meine Gitarre mit einem ordentlichen Mikrophon aufnehmen. Ich kann leider als schüler kein großes Budge aufbringen. Mir schwebt da eine Preisklasse bis 100 max. 150 euro vor. Was würdet ihr mir raten?
Gitarren-Mic
Für E-Gitarre genau richtig. Der Preis ist wie gewünscht Low-Budget. Nur 35 Euro.
http://www.swissonic.com/de/the_tbone_em_800.htm
http://www.swissonic.com/de/the_tbone_em_800.htm
ja das sieht doch schon sehr vielversprechend aus. Ich behalte deinen Tip mal im Auge, dennoch warte ich vielleicht hat ja nochjemand einen besseren vorschlag.
Aber mir fällt dabei noch eine Frage ein;) Meine Combo besteht aus 2x12" Boxen, das Mic platzier ich doch am besten 10-15 cm vor einer der beiden Membrane, oder?
Aber mir fällt dabei noch eine Frage ein;) Meine Combo besteht aus 2x12" Boxen, das Mic platzier ich doch am besten 10-15 cm vor einer der beiden Membrane, oder?
viel und gerne benutzt (vor allem live) wird das robuste und preiswerte Sure SM 57. Es ist ein dynamisches Mikro mit Nierencharakteristik. Das Sennheiser MD 441 wird von mir bevorzugt (Studio und Live), ist aber schon etwas teurer und mit anderer Richtcharakteristik (Superniere). Letzlich ist leihen und probieren sicher die beste, wenn auch umständliche Methode, denn jeder hat einen anderen Geschmack...
Gruß Kyuri
Gruß Kyuri
Hallo,
ich würde Dir auch SM57 oder das Sennheiser E609 (o.ä. - spart Dir das Stativ!) vorschlagen.
Erstens sind das gute Standartmikros in Deiner Preisklasse (und auch absolut!),
aber zweitens haben diese Mikros auch einen sehr hohen Wiederverkaufswert,
so das Du da nichts falschmachen kannst, anders als bei den Billigst-Modellen.
Falls Du aber flexibel sein willst kannst Du auch ein sog. """Gesangsmikrofon""" wie das SM58, D3700, etc pp. kaufen, das tut dem Sound keinerlei Abbruch...
(Rock-)Git-Amp Mikrofonierung stellt so gut wie keine Anforderungen, ganz im Gegensatz zum Gitarren(amp)sound SELBST!
Gruß,
Christopher
ich würde Dir auch SM57 oder das Sennheiser E609 (o.ä. - spart Dir das Stativ!) vorschlagen.
Erstens sind das gute Standartmikros in Deiner Preisklasse (und auch absolut!),
aber zweitens haben diese Mikros auch einen sehr hohen Wiederverkaufswert,
so das Du da nichts falschmachen kannst, anders als bei den Billigst-Modellen.
Falls Du aber flexibel sein willst kannst Du auch ein sog. """Gesangsmikrofon""" wie das SM58, D3700, etc pp. kaufen, das tut dem Sound keinerlei Abbruch...
(Rock-)Git-Amp Mikrofonierung stellt so gut wie keine Anforderungen, ganz im Gegensatz zum Gitarren(amp)sound SELBST!
Gruß,
Christopher
Warum müssen solche gehaltsfreien und unnötig sarkastischen Beiträge eigentlich immer sein? Es gibt in der genannten Preisklasse bis 150 Euro jede Menge typischer und allgemein anerkannter Gitarrenamp-Mikrofone.
Für den Preis ist ein Shure SM57 mit Sicherheit eine gute Wahl. Bei Tomann meistens unter den "heißen Handeln" zu finden, z.Z. für 89,-
Standardmikrofon, mit dem man ziemlich wenig falsch machen kann.
Ich nehme Gitarrenamps allerdings lieber mit einem uralten Uher-Mikrofon ab, welches in den 70ern als Zubehör zu Uher-Consumer-Bandmaschinen erhältlich war. Dynamisch, Niere, DIN-Stecker (symmetrisch! Damals gab es sowas sogar im Consumerbereich...), klingt ähnlich wie das Sennheiser MD421. Nicht unbedingt für Hardrock oder Metal geeignet.
MD421 kann es gebraucht bei ibäh auch recht günstig geben.
Beyerdynamic hat auch sinnvoll einsetzbare Amp-Mikros in ähnlichen Preisklassen.
Ob du unbedingt 10-15 cm weg sein willst, weiß ich nicht. Ich bin mit dynamischen Mikros meist sehr viel näher dran, nämlich quasi direkt an der Bespannung. Da hat man weniger Raumanteil drauf und kann das also in jedem noch so schrottigen Zimmer aufnehmen. Wichtig ist dabei allerdings, den richtigen Punkt zu erwischen, wo der Klang der Vorstellung entspricht. Grundregel: Am Rand vom Speaker eher dumpf und bassig, in der Mitte höhenreich und oft grell. Also Mikro vorm Amp rumschieben, bis es so klingt, wie du das willst.
Standardmikrofon, mit dem man ziemlich wenig falsch machen kann.
Ich nehme Gitarrenamps allerdings lieber mit einem uralten Uher-Mikrofon ab, welches in den 70ern als Zubehör zu Uher-Consumer-Bandmaschinen erhältlich war. Dynamisch, Niere, DIN-Stecker (symmetrisch! Damals gab es sowas sogar im Consumerbereich...), klingt ähnlich wie das Sennheiser MD421. Nicht unbedingt für Hardrock oder Metal geeignet.
MD421 kann es gebraucht bei ibäh auch recht günstig geben.
Beyerdynamic hat auch sinnvoll einsetzbare Amp-Mikros in ähnlichen Preisklassen.
Ob du unbedingt 10-15 cm weg sein willst, weiß ich nicht. Ich bin mit dynamischen Mikros meist sehr viel näher dran, nämlich quasi direkt an der Bespannung. Da hat man weniger Raumanteil drauf und kann das also in jedem noch so schrottigen Zimmer aufnehmen. Wichtig ist dabei allerdings, den richtigen Punkt zu erwischen, wo der Klang der Vorstellung entspricht. Grundregel: Am Rand vom Speaker eher dumpf und bassig, in der Mitte höhenreich und oft grell. Also Mikro vorm Amp rumschieben, bis es so klingt, wie du das willst.
