Hi, folgendes Prob, hab mit sowas bisher nie gearbeitet, aber bei den CREST live pulten, und wahrscheinlich auch bei anderen Herstellern, gibt es über den Subgruppen in der Mastersektion kleine schwarze Fader, ein Kollege in Dänemark meinte auf nem Gig zu mir, da lägen die Compressoren drauf. Wie hab ich das zu verstehen? die werden doch normalerweise über die Inserts geschaltet oder? ich denke mal das beruht auf der tatsache, dass man dann nicht für 48 channels nen compressor brauch, aber wie funktioniert das genau? hab am WE 2 gigs mit solchen pulten.. bitte helft mir!
Hi Chai, ich kenne die Crest-Pulte gut, was das für scharze Fader sind weiß ich jetzt auch nicht. Natürlich liegen da aber keine Kompressoren drauf, denn die lägen ja auf den Subgruppen selbst. Generell könnten das auch die VCAs sein (eigentlich liegen die aber nicht über den Subgruppen. Wenn Du nicht weißt was VCAs sind - vergiß sie, dann brauchst Du sie auch nicht :-) Bei Deinen nächsten Jobs wirst Du hoffentlich einen "Babysitter" vorfinden, der kann Dir das genauer erklären.... Gruß, Christopher
Hallo! Ja, es gibt zumdinest ein Crest-Pult, das in die Subgruppen Kompressoren integriert hat. Mir Dummkopf fällt die Bezeichnung nicht mehr ein, es wird meines Wissens aber gar nicht mehr hergestellt. Aber eben nur in den Subgruppen - nicht in den Kanälen. Und die Farbe der Fader sagt nur bedingt etwas über ihre Funktion aus, weil man die Faderknöpfe herumtauschen kann (was oft und gerne gemacht wird, um z.B. wichtige Quellen oder Orientierungspunkte zu setzen). Grüße, Hermann
Das Pult heißt X-VCA und hat tatsächlich Kompressoren auf allen Subgruppen. Leider klärt das die eigenartige Frage nicht... Evt. meinte Chai aber folgendes: Er verwechselte die VCA-Gruppen des X-VCA mit den Supgruppen, den Subgruppen - die liegen darüber und haben sogar integrierte Dynamics. Andere Lösung fällt mir nicht ein. Super Pult BTW...
hi nochmal, also, es ist ein X-VCA pult, hab bei google unter bilder suche ein gutes anschauungsobjekt gefunden... direkt das erste! also mir ist schon klar dass farben hier keinen unterschied machen, wollte das nur mal zur veranschaulichung sagen, da ich wie gesagt mit solchen livepulten nie gearbeitet habe. wie würde denn nun ein setup aussehen, vom routing? ich hatte mal bei nem gig in dänemark das vergnügen mit diesem pult, leider zu wenig zeit mich richtig damit zu beschäftigen. was wäre bei nem setup von ein paar stimmen nem drum etc... ohne etwas zu speziellen gigs zu sagen, was wäre üblich? wie wäre ein sinnvoller signalfluss?
also nur um nicht noch mehr verwirrung zu stiften *G* ich bin folgendes gewohnt: channels und subgruppen, ein paar aux, monitoring, und halt inserts für die dynamik. nur die bin ich gewohnt wie schon gesagt fest über die inserts zu stecken und am gerät selber einzustellen. ich bräuchte nur ne kleine erklärung wo der unterschied zu meiner arbeitsweise ist und wie es halt geht.... danke im voraus
Du schreibst: "da ich wie gesagt mit solchen livepulten nie gearbeitet habe. wie würde denn nun ein setup aussehen, vom routing?" und dann: "ich hatte mal bei nem gig in dänemark das vergnügen mit diesem pult, leider zu wenig zeit mich richtig damit zu beschäftigen." Wie jetzt?? Hast Du das Pult bei einem Konzert als Zuseher gesehen? Oder doch darauf gemischt (in Dänemark)? Dann schreibst Du aber auch, dass Du mit solchen (also auch diesem) Pult noch nie gearbeitet hast.......... Verwirrung! Mache das Routing, wie es Dir lieb ist. In der _wirklichen_ Profi-Liga muss man sich nicht mehr an Regeln halten. Ob Du die FX Returns auf die VCAs routest oder nicht ist reine Geschmackssache. Ich mache das z.B. nicht, weil ich lieber gleich die Aux-Sends bearbeite, damit die Delays und Hallfahnen auch nicht schon von vorher hineinklingen.