servus, also bei mir rennt das folgendermaßen: Ne Triplehead-Matrox....2x DVI über 5m Verlängerung, 1x VGA über 10m Tastatur über 5m Verlängerung Audio: RME Digi/Multiface (dabei ist ein 5m firewire-Kabel...war zu kurz...10m firewire-klabel sind schwer zu bekommen(entspricht ja nicht dem Standard)...RME bietet aber ein 10m Kabel optional..gekauft...geht! Zur Zeit ist das Multiface eingebaut, also 8analog,8adat,2spdif I/O+ Kopfhörerausgang Das alles funktioniert problemlos. problematisch ist die Maus...die 5m Verlängerung hat nicht funktioniert...die 3m schon...jetzt hängt das Kabel etwas unschön schräg durch die Luft (seit bal nen Jahr :) ) weil es sich nicht anders ausgeht. Ich denke dieses Problem werde ich über das Logitech diNovo System lösen (Bluetooth Maus/Tastatur)...vielleicht auch eine billigere..mal sehn. Ich hatte auch einen Brenner in einem dafür gedachten Gehäuse mit usb2.0 und Firewire Anschlüssen...leider haben SampleCds nicht funktioniert...ich glaube ich habe damals dieses Problem gepostet. Soviel zu meinem kurzen Erfahungsbericht mfg Andi
Im VDT-Magazin 5.2005 (Thema "Mobile Aufzeichnungsgeräte") habe ich einen Kurzbericht über den "Öl-Computer" geschrieben. Die Idee ansich ist gut, nur hat es der Entwickler m. W. bisher nicht zur Serienreife gebracht. Setz Dich doch mal spaßeshalber mit ihm in Verbindung. Auf der Cebit 2005 fand ich die in Speiseöl versenkten und damit praktisch geräuschlosen Prototyp-PCs recht beeindruckend. Eike Steffen, Rückersdorf Wer Interesse an dem Artikel hat, schickt mir bitte eine Mail an ladwig ladwig-jazz-records de.
Man sieht ja auch immer mal wieder PCs mit Wasserkühlung. Ein Bekannter hat so ein Teil, und man hört wirklich nur noch das leise Festplattenrattern, welches sich durch eine simple Kiste um den Rechner lösen lassen dürfte. Für einen Geldverdien-Rechner wäre mir persönlich allerdings Wasserkühlung etwas zu riskant: wenn mal was undicht ist...
Kannst vergessen. Du musst so viel kühlen mittlerweile. (Alle Platten, GraKa, CPU, Northbridge, Netzteil) Alles braucht mindestens Luftzug. Auf alles einen Wasserkühler ist superaufwändig. vor 2-3 Jahren waren die CPUs extrem heiß, der Rest ging so, aber heute... Tonmaus
Hallo Tonmaus, ich habe so einen dieser 'Geldverdienrechner' mit Wasserkühlung. War zugegebenermassen ein nicht ganz günstiger Spass, aber wenn Du keinen abgesetzten Technikraum hast lohnt es sich trotzdem, nach meiner Meinung. Die drei 120mm Lüfter am Radiator laufen gerade mal so an - nicht zu hören!-, und dieser Luftstrom reicht locker um CPU, Grafik, North-Souht-West-brige und Netzteil zu kühlen. Vorher hatte ich immer CPU - Temperatruren um 45 bis 55 Grad bei 25 Raumtemperatur, jetzt bin ich zwischen 30 und 35. Was das auch bezogen auf die Langlebigkeit der Komponenten bedeutet ist wohl klar. Das Thema 'lecken' ist mit modernen Systemen, so denke ich, passée. Zugegeben: es hat nicht wenig Recherche gebraucht, um 'die richtigen Komponenten' der WaKü zusammen zu stellen. Ich arbeite mit meinem Rechner seit 3 Jahren, stressfrei. Lediglich nach der Installation sollte man den Rechner sehr genau bei Betrieb im Auge behalten und ggf. nachbessern wenn nötig. Lediglich das Thema Festplattenlärm bleibt, wenn man es nicht entsprechend mit Wasser kühlt. Ich habe mich, auch aus Kostengründen gegen WaKü entschieden. Meine Wahl fiel auf entsprechend leise Platten bei noch guter Performance, und trotz der 12 verbauten HD's (das ist dann das einzige was man von dem Rechner zu hören bekommt) könnte man den Rechner noch bei halbwegs erträglicher Lärmbelästigung ('in einer abgedunkelten Ecke') betreiben... mein alter P4 war erheblich! lauter. Trotz allem ist das natürlich nichts für ein Studio, deswegen hab ich den Rechner trotzdem in eine Box mit Lüftung verbannt. Nachdem ich meine selbstbau- Silentbox fertig gebastelt hatte hab ich mir mal den Spass erlaubt und diese Wahlweise mit meinem alten und meinem neuen Rechner ausgestattet; beim alten dröhnte es trotz Dämmung, der Neue mit WaKü ist das, was man 'silent' nennen kann. Also: es geht doch! ;-) Lieben Gruss Thomas
Hallo Torsten, zu Deiner Frage: ja, ich habe eine solche Box. Nicht gekauft sondern Marke Eigenbau. Warum ich selbst gebaut habe hat einen einfachen Grund: die Modelle, die neben einem Rechner auch noch lärmende 19" Gerate aunehmen können sind entweder (auch anhand der Masse) nicht bezahlbar oder nicht vorhanden... ;-) Materialkosten lagen in etwa bei 90 E, allerdings hab ich auch ca. 3 volle Tage gebaut, Planung nicht inklusive. Dafür kann ich meinen Rechner, den HD Recorder, und alles lärmende 'neben' meinem Pult betreiben, und ich habe sogar noch Sichtkontakt, weil ich eine doppelte Plexiglasscheibe als Tür verwendet habe. Wenn Du so etwas kaufen möchtest macht das finanziell richtig 'aua'. Zu Deiner Frage, ob es auch schwingende Aufhängungen gibt: ja, die gibt es, sogar als 19" Racks (wo Du ja unten einen Boden hineinschrauben, Seiten und Decke versiegeln könntest, in einem 'praktischen Kunststoffgehäuse', aber der Preis ist nicht gerade 'verlockend'.... Schwingende Aufhängungen kann man gut selbst machen: zwischen die innere und äußere 'Kiste' jeweils Moosgummi und Korg kleben und mit Bauschaum 'verbinden'... Hoffe geholfen zu haben. Lieben Gruss Thomas
Hi, Die Langlebigkeit der Komponenten ist wie wir wissen, temperaturabhängig. Du hast ja schon darauf hingewiesen: der Luftsrom muss gewährleistet sein. Laut ATX reicht der Netzteillüfter dafür aus, aber das ist graue Urzeit (P90-Zeiten). Bei zeitgemäßen Systemen werden sich ohne zusätzliche Gehäuselüfter lokale Hitzepole bilden. Ein konsequent wassergekühltes System hätte ja noch nicht mal einen Netzteillüfter. Ich habe hier gerade einen 4 jahre alten Fileserver zu Grabe tragen müssen. 7 Elkos gebläht. Folgen: Systemstillstände, sekundäre Festplattencontrollerfehlermeldungen, Dateisystemfehler. Dieses System hatte sogar Heatspreader mit Lüfter an den Festplatten. Half aber alles nix: der Geräteschrank war mit 30° im Schnitt doch etwas warm, was dann auch etwa die Temeperatur im Gehäuse gewesen sein dürfte. Zumindest für das verwendete LoCost Asrock Board mit VIA Chipsatz. Ergo: ich wäre bei einem geschlossenen Geräteschrank eher vorsichtig. Wenn, dann turbinenartige Luftzirkulation, was zwangsweise zu einer Verlagerung in den Maschinenraum führt. Wenn's Geld dafür nicht reicht: Ein leiser, niedrig getakteter Centrino-Laptop erledigt alle normalen Recordingaufgaben mit Links. Bei VSTs is wieder schnell Schluss. Grüße, Tonmaus