Welche Faustformel für Raumtemperatur & Kammerton?

Erstellt 23 Antworten24 Beiträge
Antwort#21
Vielleicht hast Du ja live mal viel Dampf (*nebel*) in der Luft!!!
ZitierenPost melden
Antwort#22
O, genau!
Bei meiner letzten Orgelproduktion im Kongo bei 52 Grad Celsius war die Orgel unstimmbar, wir nahmen an, es läge an unseren Näherungsformeln, aber Hallo! Die Holzpfeifen waren einfach gerissen! ;)
Nichts für ungut, ich liebe auch die reine Lehre der Physik, aber unsere PROBLEME und FRAGEN liegen hier wohl ein wenig anders...
ZitierenPost melden
Antwort#23
Das stimmt, Orchester gehen z.Zt. tendenziell höher im Kammerton.
Obwohl z.B. Sänger genau hierüber sich ärgern.
Letztlich sind das natürlich Korinthen zum sch...., aber beim Stimmen von Orgeln ist soviel an Kompromissen zu machen, da freut man sich über ein Werkzeug, das so richtig kompromisslos auf's Zehntel Hz genau ist.
Ob man nun 444 Hz oder 421 Hz toll findet, das ist ein Thema, über das man in einem Organistenforum bestimmt seitenlange Threads erzeugen kann ;-)
Gruß,
M.
ZitierenPost melden
Antwort#24
...nicht aufregen...
Manch einer hier denkt sich: "Was in der Vorlesung gesagt wurde, ist keine Näherung, sondern immer und überall gültig - sonst hätte der Dozent das ja nicht gesagt. Näherungsformeln sind immer nur die NOCH weiteren Vereinfachungen."
So ist ja Shannon/Nyquist auch eine völlig exakte Beschreibung, die ohne jede Einschränkung immer und überall gilt. Und in einem Gerät, das die IRT-Spezifikationen einhält, kommen keine (sic!) Nichtlinearitäten vor. ;)
Jens
ZitierenPost melden

Deine Antwort

Du kannst ohne Anmeldung schreiben.