Rainer...
ich weiss wirklich nicht, wo Du all diese Sachen herausliest. Es ist wirklich schade, dass Du immer wieder persönlich werden musst, vor allem weil Du überhaupt keinen Einblick hast in meine Person und meinen Alltag. Du kannst jederzeit nicht einverstanden sein mit meinen Äusserungen, aber eine solche Reaktion wie Deine kann man schon als recht unverschämt empfinden.
Ich verdiene meinen Lebensunterhalt mit Musikaufnahmen und deren Nachbearbeitung - ich mache nichts anderes. Das ist ein hartes Gewerbe, wie wir alle wissen, und es ist *meine* Realität (und die vieler meiner Kollegen), dass ich tagtäglich 8 oder mehr Stunden meine Arbeit ausübe. So hin und wieder gibt es auch 16-Stundentage, wenn man vor Ort aufnehmen muss. Da fragt mich keiner, ob ich müde bin. Klar wird da nicht nonstop Musik gehört, aber ein gewisses Ausdauervermögen sollte man schon besitzen. Und damit Du es deutlich weisst: ich rede hier von Produktionen für bekannte, internationale Labels und nicht von einer selektiven Randgruppe, deren Art und Weise Produktionen zu führen uninteressant ist. Gerade in diesem Markt wird hohe künstlerische und technische Qualität gefordert.
Wir sind uns ja einig, dass bestimmte Gewöhungserscheinungen auftreten, aber wie ich schrieb muss man lernen diese zu erkennen und mit ihnen umzugehen. Dann kann man auch länger als z.B. 3 Stunden recht gut Aufnahmen beurteilen.
Es würde Dich ehren, Rainer, wenn Du die Möglichkeit offen liessest, dass es auch Menschen gibt, die auf eine andere Art und Weise arbeiten (müssen?), weil es ihre Arbeitssituation so verlangt. Es freut mich ja, wenn Du nach 3 Stunden Arbeit sagen kannst "so, jetzt müssen wir uns erst einmal ausruhen". Bei mir würde das bedeuten, dass ich meinen Auftrag verliere.
Gruss,
Dirk
ich weiss wirklich nicht, wo Du all diese Sachen herausliest. Es ist wirklich schade, dass Du immer wieder persönlich werden musst, vor allem weil Du überhaupt keinen Einblick hast in meine Person und meinen Alltag. Du kannst jederzeit nicht einverstanden sein mit meinen Äusserungen, aber eine solche Reaktion wie Deine kann man schon als recht unverschämt empfinden.
Ich verdiene meinen Lebensunterhalt mit Musikaufnahmen und deren Nachbearbeitung - ich mache nichts anderes. Das ist ein hartes Gewerbe, wie wir alle wissen, und es ist *meine* Realität (und die vieler meiner Kollegen), dass ich tagtäglich 8 oder mehr Stunden meine Arbeit ausübe. So hin und wieder gibt es auch 16-Stundentage, wenn man vor Ort aufnehmen muss. Da fragt mich keiner, ob ich müde bin. Klar wird da nicht nonstop Musik gehört, aber ein gewisses Ausdauervermögen sollte man schon besitzen. Und damit Du es deutlich weisst: ich rede hier von Produktionen für bekannte, internationale Labels und nicht von einer selektiven Randgruppe, deren Art und Weise Produktionen zu führen uninteressant ist. Gerade in diesem Markt wird hohe künstlerische und technische Qualität gefordert.
Wir sind uns ja einig, dass bestimmte Gewöhungserscheinungen auftreten, aber wie ich schrieb muss man lernen diese zu erkennen und mit ihnen umzugehen. Dann kann man auch länger als z.B. 3 Stunden recht gut Aufnahmen beurteilen.
Es würde Dich ehren, Rainer, wenn Du die Möglichkeit offen liessest, dass es auch Menschen gibt, die auf eine andere Art und Weise arbeiten (müssen?), weil es ihre Arbeitssituation so verlangt. Es freut mich ja, wenn Du nach 3 Stunden Arbeit sagen kannst "so, jetzt müssen wir uns erst einmal ausruhen". Bei mir würde das bedeuten, dass ich meinen Auftrag verliere.
Gruss,
Dirk
