Also ich habe das bei Berufenet gelesen:
Die Tätigkeit im Überblick
Diplom-Tonmeister/innen (Uni) sind als verantwortliche Leiter/innen zuständig für Tonaufnahmen und -übertragungen, die akustische oder audiovisuelle Kunstformen zum Inhalt haben. Mit Hilfe von elektroakustischen Mitteln transformieren sie Klänge in eine speicherbare oder live übertragbare Darbietungsform. Nach künstlerischen und technischen Gesichtspunkten gestalten sie Klangbilder, die durch Lautsprecher oder Kopfhörer wiedergegeben werden sollen.
Sie arbeiten vorwiegend bei Rundfunkanstalten, bei technischen Hilfsdiensten, die sich z.B. um die Tontechnik in Konzerthallen, Opern- und Schauspielhäusern oder von Open-Air-Konzerten kümmern, in Tonstudios und bei der Filmproduktion. Auch als freiberufliche Tonmeister/innen sind sie tätig.
Produktions- und Studioräume, beispielsweise Aufnahmestudios bei Hörfunk und Fernsehen, sind vertraute Arbeitsumgebung, genauso wie Konzert- und Opernsäle und andere Räume für Musikveranstaltungen. Aber auch im Freien halten sie sich auf: z.B. vor und während Open-Air-Konzerten oder bei Außendrehs, wenn sie beim Film arbeiten.
Man kann sie auch in Tagungsräumen oder Messehallen antreffen. Selbstständige Diplom-Tonmeister/-Tonmeisterinnen haben ihr eigenes Tonstudio.
Die Ausbildung im Überblick
Der berufsqualifizierende Abschluss Diplom-Tonmeister/in setzt ein Studium an einer Musik- oder Kunsthochschule voraus.
Darüber hinaus gibt es einen Studiengang im Bereich Ton- und Bildtechnik mit dem Abschluss Diplom-Ingenieur/in (FH) an Fachhochschulen .
Die Regelstudienzeit beträgt an Universitäten bzw. Musikhochschulen neun oder zehn Semester (gemäß Rahmenprüfungsordnung der KMK), bei integrierten Praktika je nach Landesrecht und Hochschulart auch 9 bis 11 Semester.
Absolventen und Absolventinnen des Prüfungsjahres 2003 benötigten im Studienbereich Musik und Musikwissenschaft tatsächlich durchschnittlich 9,2 Semester.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 11, Reihe 4.2, Bildung und Kultur - Prüfungen an Hochschulen 2003
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Das hat mir alles sehr gut gefallen. Und dann habe ich mir mal auf ner anderen Seite die Vorraussetzungen für ein Tonmeister studium durchgelesen, und darin kommt vor:
Was sind die musikalischen Anforderungen in der Aufnahmeprüfung ?
Gehörbildung schriftlich: Melodie, Atonale Intervallreihe, Dreiklangsfolgen, Septakkorde in verschiedenen Umkehrungen mit ihren Auflösungen
Musikalisch-technischer Test (schriftlich): Es werden mehrere Musikbeispiele von Tonträgern vorgespielt. Bei diesen Beispielen sind entweder Spielfehler, Schnittfehler des Tonmeisters, oder die Besetzung des Stückes zu hören, oder es müssen transponierende Instrumente richtig bezeichnet oder fehlende Noten in der Partitur ergänzt werden. Es werden auch einige stilistische und musikhistorische Fragen zu den Stücken gestellt. Einige sehr grundsätzliche Aufnahmetechnische Fragen werden ebenfalls gestellt.
Erfolg in diesem Prüfungsteil ist in der Regel erste Voraussetzung für das Bestehen der Prüfung.
Tonsatz: Generalbaß aussetzen, Melodieanfang ergänzen, zweite Stimme zu gegebener Melodie, Erweiterte Kadenz zu gegebener Melodie und Akkordsymbolen / Stufenbezeichnungen
Hauptinstrument: 2 Stücke aus verschiedenen Stilepochen. Klavier z.B. Wohltemperiertes Klavier, Satz aus einer leichten Beethoven-Sonate
Pflichtfach Klavier: 1 leichtes Stück. Z.B. Bach-Invention, leichter Satz aus einer Haydn-Sonate
Vom-Blatt-Spiel Klavier: z.B. Bartok Mikrokosmos (Hauptfach), leichte Tänze oder Sonatine (Nebenfach), wenn nötig im langsamen Tempo
siehe auch: Liste typischer Stücke für die Blattspielprüfung
Gehörbildung mündlich: Intervalle, Dreiklänge, Vierklänge (Septakkorde), akkordfremde Töne in bekannten Akkorden, Akkordverbindungen, etc.
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Ich spiele zwar Gitarre und hab auch mal Keyboard gespielt, aber ich hab trotzdem jetzt nicht so die Megaahnung von Musiktheorie und ich kann zb auch ein Keyboard spielen.
Heißt das im Klartext ich kann den Kram eh nicht studieren, zumal auch nur 3-4 von ca. 80 Bewerbern genommen werden?
Gibt es Alternativen, sprich ich studier irgendwas wo ich nich so Musikpro sein muss und am Ende trotzdem im Tonstudio arbeiten kann?
Danke schonmal!!
Die Tätigkeit im Überblick
Diplom-Tonmeister/innen (Uni) sind als verantwortliche Leiter/innen zuständig für Tonaufnahmen und -übertragungen, die akustische oder audiovisuelle Kunstformen zum Inhalt haben. Mit Hilfe von elektroakustischen Mitteln transformieren sie Klänge in eine speicherbare oder live übertragbare Darbietungsform. Nach künstlerischen und technischen Gesichtspunkten gestalten sie Klangbilder, die durch Lautsprecher oder Kopfhörer wiedergegeben werden sollen.
Sie arbeiten vorwiegend bei Rundfunkanstalten, bei technischen Hilfsdiensten, die sich z.B. um die Tontechnik in Konzerthallen, Opern- und Schauspielhäusern oder von Open-Air-Konzerten kümmern, in Tonstudios und bei der Filmproduktion. Auch als freiberufliche Tonmeister/innen sind sie tätig.
Produktions- und Studioräume, beispielsweise Aufnahmestudios bei Hörfunk und Fernsehen, sind vertraute Arbeitsumgebung, genauso wie Konzert- und Opernsäle und andere Räume für Musikveranstaltungen. Aber auch im Freien halten sie sich auf: z.B. vor und während Open-Air-Konzerten oder bei Außendrehs, wenn sie beim Film arbeiten.
Man kann sie auch in Tagungsräumen oder Messehallen antreffen. Selbstständige Diplom-Tonmeister/-Tonmeisterinnen haben ihr eigenes Tonstudio.
Die Ausbildung im Überblick
Der berufsqualifizierende Abschluss Diplom-Tonmeister/in setzt ein Studium an einer Musik- oder Kunsthochschule voraus.
Darüber hinaus gibt es einen Studiengang im Bereich Ton- und Bildtechnik mit dem Abschluss Diplom-Ingenieur/in (FH) an Fachhochschulen .
Die Regelstudienzeit beträgt an Universitäten bzw. Musikhochschulen neun oder zehn Semester (gemäß Rahmenprüfungsordnung der KMK), bei integrierten Praktika je nach Landesrecht und Hochschulart auch 9 bis 11 Semester.
Absolventen und Absolventinnen des Prüfungsjahres 2003 benötigten im Studienbereich Musik und Musikwissenschaft tatsächlich durchschnittlich 9,2 Semester.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 11, Reihe 4.2, Bildung und Kultur - Prüfungen an Hochschulen 2003
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Das hat mir alles sehr gut gefallen. Und dann habe ich mir mal auf ner anderen Seite die Vorraussetzungen für ein Tonmeister studium durchgelesen, und darin kommt vor:
Was sind die musikalischen Anforderungen in der Aufnahmeprüfung ?
Gehörbildung schriftlich: Melodie, Atonale Intervallreihe, Dreiklangsfolgen, Septakkorde in verschiedenen Umkehrungen mit ihren Auflösungen
Musikalisch-technischer Test (schriftlich): Es werden mehrere Musikbeispiele von Tonträgern vorgespielt. Bei diesen Beispielen sind entweder Spielfehler, Schnittfehler des Tonmeisters, oder die Besetzung des Stückes zu hören, oder es müssen transponierende Instrumente richtig bezeichnet oder fehlende Noten in der Partitur ergänzt werden. Es werden auch einige stilistische und musikhistorische Fragen zu den Stücken gestellt. Einige sehr grundsätzliche Aufnahmetechnische Fragen werden ebenfalls gestellt.
Erfolg in diesem Prüfungsteil ist in der Regel erste Voraussetzung für das Bestehen der Prüfung.
Tonsatz: Generalbaß aussetzen, Melodieanfang ergänzen, zweite Stimme zu gegebener Melodie, Erweiterte Kadenz zu gegebener Melodie und Akkordsymbolen / Stufenbezeichnungen
Hauptinstrument: 2 Stücke aus verschiedenen Stilepochen. Klavier z.B. Wohltemperiertes Klavier, Satz aus einer leichten Beethoven-Sonate
Pflichtfach Klavier: 1 leichtes Stück. Z.B. Bach-Invention, leichter Satz aus einer Haydn-Sonate
Vom-Blatt-Spiel Klavier: z.B. Bartok Mikrokosmos (Hauptfach), leichte Tänze oder Sonatine (Nebenfach), wenn nötig im langsamen Tempo
siehe auch: Liste typischer Stücke für die Blattspielprüfung
Gehörbildung mündlich: Intervalle, Dreiklänge, Vierklänge (Septakkorde), akkordfremde Töne in bekannten Akkorden, Akkordverbindungen, etc.
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Ich spiele zwar Gitarre und hab auch mal Keyboard gespielt, aber ich hab trotzdem jetzt nicht so die Megaahnung von Musiktheorie und ich kann zb auch ein Keyboard spielen.
Heißt das im Klartext ich kann den Kram eh nicht studieren, zumal auch nur 3-4 von ca. 80 Bewerbern genommen werden?
Gibt es Alternativen, sprich ich studier irgendwas wo ich nich so Musikpro sein muss und am Ende trotzdem im Tonstudio arbeiten kann?
Danke schonmal!!
