Deutsches SAE Diplom und Jobsuche in den USA oder Ausland allgemein

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Antwort#21
Wer auf akademische Grade Wert legt, kann das SAE-Diplomzeugnis also als eine Art "Zwischenprüfungszeugnis" auf dem Weg zum Bachelor sehen.
Wobei da natürlich anzumerken wäre, daß im deutschen Universitätsleben der Bachelor letztlich nur die dann abgeschaffte Zwischenprüfung ersetzt, und ein anschließendes Master-Studium eigentlich unumgänglich ist. Viel anfangen kann man mit einem an einer deutschen Uni erworbenen Bachelor nicht; er eröffnet lediglich den Weg zur weiteren akademischen Laufbahn.
Ich wage zu behaupten, daß insbesondere in der Pop-Branche viele Arbeitsplätze nicht anhand von Zeugnissen vergeben werden, sondern anhand von Referenzen und persönlicher Kontakte.
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Antwort#22
Hi Rudi,
Ach so. Das war mir tatsächlich nicht klar dass es quasi sogar nur ein "halber halber Master" ist. Wie dann akademisch das Lable SAE dran haften soll ist mir dann allerdings spanisch. Denn wenn ich Dich richtig verstehe legt man die Bachelor Prüfung letztlich unter der Federführung und Hoheit einer vollkommen anderen Organisation ab.
Wenn ich nicht völlig fehlinformiert bin hat man in der UdK Berlin und an der HFM Detmold bereits nach dem Grundstudium demnächst einen ganzen Bachelor in der Hand bei dem 100% Ton drin ist...
Wobei: heutzutage würde ich mir ernsthaft überlegen ob nicht ein Ingenieursstudium, Fachpraxis und eine fundierte musikalische Ausbidlung das bessere Rüstzeug sind (sowohl im Vergleich zu FH/Uni/HFM, als auch SAE). Vor allem deswegen da die technischen Mittel inzwischen jedem offen stehen.
Grüße,
Tonmaus
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Antwort#24
Mann kann an der SAE keinen offiziellen akademischen Diplomgrad erwerben.
Ach so, daran hatte ich nicht gedacht.
Mit den englischsprachigen Titeln stehe ich ohnehin etwas auf Kriegsfuß, es ist viel Weichzeichnerei dabei.
Ein kanadischer Bekannter meinte dazu sinngemäß: >"Engineer" ist man auch, wenn man nur Öl aus Autos abläßt. Irgendein "Diploma" kann man auch vom Hersteller eines Hammers bekommen, wenn man nachweist, daß man damit einen Nagel in die Wand schlagen kann.
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Antwort#25
Uff...
Was für eine schön falsche typisch deutsche Meinung!
Der Bachelor ist keineswegs einfach eine neue Nomenklatur für die Zwischenprüfung, oder das Vordipom oder das 1ste Staatsexamen.
Es ist ein in sich schlüssiger Studiengang, der vor allem dazu da ist, akademisch "angebildete" Fachkräfte, die voll "employable" sind auszuspucken. Die Struktur ist grundsätzlich anders als im "Grundstudium"
Wer dann akademischer gehen will braucht den Master. Lediglich in den Wirtschaftswissenschaften und in Jura ist ein Master auch sehr unmittelbar mit mehr Geld / Erfolg verknüpft.
Ansonsten dient der Master dazu bessere Chancen auf eine Promotion zu erhalten, oder das eigenen Kerngebiet praxisrelevant zu vertiefen.
Das Bachelor / Mastersystem ist im übrigen toll, weil es der Tatsache Rechnung trägt , dass eine Marktwirtschaft nur wenig Akademiker braucht
!! (ob eine demokratische gesellschaft auf diese angewiesen ist sei dahingestellt) !!
In "Lernkritischen" BEreichen (Medizin zB) ist auch das US-System etwas rigider und schreibt einen Doktortitel vor
Die "guten doitschen" Ingenieure waren und sind auch als "Dipl. Ing." Weltspitze. Hier bestand meiner Meinung nach nie Handlungsbedarf etwas zu ändern
Aber das neue angelsächsische System schiebt nach und nach umhängetaschetragenden, in Grosstädten vor sich hinmokierenden, zu den Medien gehen wollenden, gut betuchten, weißen, liberalen, Magisterdeutschen einen Riegel vor! Klasse!!!
Ein Freund von mir ist bald Magister (Theaterwissenschaften, Soziologie und Japanologie an der LMU) und er steht vor dem Problem was er nach dem Studium machen soll....
Barkeeper oder doch lieber Reiseleiter?
Und auch das Praktika-Problem besteht nur weil in Deutschland Menschen die Unis verlassen, die nichts brauchbares können, ausser Texte methodisch ordentlich aufzudröseln. Braucht man aber nicht so viele von!
Es gibt eben gründe für den Unterschied zwischen den Arbeitsmarktdaten der Angelsächsischen Länder und von Kontinentaleuropa (D & F) in akademischen Arbeitsmärkten stinken die Deutschen ab. Ausser im Ingenieurwesen hier schlagen wir die Briten und Amis um Längen, sind Exportweltmeister, bekommen Nobelpreise.
Das Patente in Amerika gezeichnet werden hat auch den Grund, dass die Forschungsgeldgeber oft von dort kommen, nicht dass die Amerikaner so schlau sind. Denkt mal drüber nach....
Nun zur SAE.
Akademisch oder nicht hat hier bitteschön keiner zu beurteilen, der nicht mindestend Dr. Ing., oder Dr. phil. ist! punkt.
Auch wissenschaftliche Mitarbeiter sind für mich keine "Mitglieder der Akademie" in dem Sinne.
Ich kenne Menschen, die nach dem SAE-BA direkt einen Doktorvater gefunden haben, aber die hatten ein perfektes Promotionsthema, konnten die Bürokratie überzeugen zu zusätzlichen Scheinen zugelassen zu werden und waren älter und erfahrener als der Durchschnitts-SAEler.
Auch zu bedenken ist, dass die SAE eine Bachelor of Arts anbietet. Damit hätten wir so ne Art "Phonowissenschaften", also Grundlegende Tontechnik verknüpft mit grundlegendär Medienökonomie und Kunstwissenschaft.
Ein Bachelor of Engineering, oder Bachelor of Science könnte in der Zeit nicht angeboten werden, auch nicht mit mehr Studienzeit von dieser "Einrichtung" angeboten werden. Ganz klar.
Aber ich denke die meisten Menschen hier sind schon so lange raus aus der Uni, dass
sie weder Interesse noch Ahnung am Hochschulsystem haben.
Man muss nur Wissen wovon man redet bevor man redet.
Ich klinke mich ja auch nicht in jeden Thread ein und lamentiere über Hauptmikrofone. Dafür mach ich zu wenig Klassik! Das könnt ihr anderen einfach besser.
Genug geredet
Schönen Tag uns allen
lates
Nikita
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Antwort#26
Das wird jetzt langsam etwas Off-Topic, daher habe ich Verständnis, wenn Rainer diesen Subthread schließen oder löschen sollte...
Nikita schrieb:
Der Bachelor ist keineswegs einfach eine neue Nomenklatur für die Zwischenprüfung, oder das Vordipom oder das 1ste Staatsexamen.
Das Bachelor / Mastersystem ist im übrigen toll, weil es der Tatsache Rechnung trägt , dass eine Marktwirtschaft nur wenig Akademiker braucht
Es ist ein in sich schlüssiger Studiengang, der vor allem dazu da ist, akademisch "angebildete" Fachkräfte, die voll "employable" sind auszuspucken. Die Struktur ist grundsätzlich anders als im "Grundstudium"
Nun, ich kenne doch eine gewisse Anzahl an Bachelor-Absolventen, die mit ihrem Abschluß nicht annähernd "employable" sind. Auch nicht in der sogenannten "freien Wirtschaft". Sie sind eben nur "angebildet", haben eine nicht ausreichende Menge theoretisch-akademischen Wissens und eine ebenfalls nicht ausreichende Menge Praxisbezug und -Erfahrung, und hängen dadurch in der deutschen Arbeitswelt zwischen sämtlichen Stühlen. Mit einer dreijährigen Berufsausbildung als TA hat man wesentlich bessere Karten als mit einem Bachelor in Biowissenschaften o.ä.
Um auf dem deutschen Arbeitsmarkt eine Chance zu haben, braucht ein Bachelor eben de facto noch mindestens den Master.
Nichts gegen den Master: Wenn sich Personaler unter dem Begriff denselben Kenntnisstand vorstellen können wie unter dem Begriff "Dipl. Ing.", dann ist alles in Ordnung. Zu behaupten, der Wunsch der Industrie nach mehr hochqualifizierten (!) Akademikern könne mittels des Bachelor (eine wesentlich weniger hohe Qualifikation als der Dipl. Ing.!) befriedigt werden, ist naiv.
In den Geisteswissenschaften mag das etwas legerer gesehen werden. An unserem lokalen Drei-Sparten-Haus werden viele Programmtexte von Studenten der älteren Semester verfaßt, und auch etliche Assistenzen sind oft mit solchen Kräften besetzt (und das durchaus erfolgreich). Hier bietet sich ein wirkliches Einsatzfeld für B.A.-Absolventen.
Allerdings ist dieses Einsatzfeld doch recht klein.
Nikita schrieb:
Ich finde diese Behauptung interessant. Die komplette Wirtschaft ruft nach "mehr Akademikern" und meint damit oft "hochqualifizierte Ingenieure"; die Politik tut so, als würde sie dem Rechnung tragen und führt einen neuen Abschluß ein, der mittels der Verkürzung der Studienzeit bis zum ersten Abschluß für mehr Akademiker sorgt, die nur leider nicht so hoch qualifiziert sind; die Bundesagentur für Arbeit stellt immer wieder fest, daß es sehr viele arbeitslose Akademiker gibt...und du sagst nun, die Wirtschaft brauche gar nicht so viele Akademiker, befürwortest aber gleichzeitig den niederrangigen akademischen Abschluß namens Bachelor...
Den Gedankengang kann ich gerade nicht ganz nachvollziehen.
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Antwort#27
Hallo,

ich werde den Thread zwar nicht schließen, geschweige löschen, bitte aber, die Diskussion über die SAE zu beenden. Wir hatten darüber schon öfter Diskussionen und erfahrungsgemäß kommt nicht viel dabei heraus außer endlose Threads.
Von dem ganzen Bachelor/Master-System halte ich auch nichts. Bachelors sind für mich (und auch für viele Betriebe) sowas wie "Ingenieure 2. Klasse". Und der Master ist m.E. auch längst nicht das was der "Dipl.Ing (TH)" bzw. "Dipl.Ing. (TU)" ist. Und das sage ich als Mitarbeiter einer Hochschule!
Ich sehe für den Bachelor keine allzugroßen Chancen. Es gibt Firmen - z.B. Rohde&Schwarz - die aus Qualifikationsgründen nur Masters einstellen. Habe ich kürzlich in einem Zeitungbericht gelesen, der an unserer Hochschule von einem Prof. verteilt wurde.
Wenn ich dann noch sehe, was unsere Kultusminister - die von der Technik keine Ahnung haben - für einen Mist verzapfen indem sie die naturwissenschaflichen Grundlagenfächer wie Mathematik und Physik kürzen (welch eine grenzenlose Dummheit!!! [Intelligenz ist begrenzt - Dummheit ist grenzenlos]) und ich dann sehe, was unsere Studenten infolgedessen an Leistungen bringen, geht mir der Hut hoch...!
Ich bin fast schon davon überzeugt, daß man in der Gegend um 2020 diesen ganzen Bachelor/Master-Mist wieder abschafft und führt das gute alte Diplom wieder ein. Die Amerikaner sind bereits dabei - geradzu grotesk dieses Situation.

MfG
Rainer
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Antwort#28
Hallo Rainer,
das muss man schon ein wenig nuancieren. Viele Hochschulen fahren auf der selben Weise, auch wenn man nun den Bachelor- und Master-abschluss eingeführt hat. Da hat sich am Studium inhaltlich wenig geändert. Zu behaupten, Bachelors seien allgemeingültig 2. Klasse ist schon recht unverschämt.
Gr.
Dirk
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Antwort#29
Hallo Dirk,
Der Besagte Artikel stand in der Zeitschrift "Markt & Technik" unter dem Titel: "Kein Bedarf an 'Ingenieuren zweiter Klasse'".
Wenn ich als Angehöriger einer Hochschule sehe, was alles an Lehrveranstaltungen angeboten wird, und dies vergleiche mit denen meiner Studienzeit, dann kann ich das nur noch als "zweite Klasse" bezeichnen. Schuld daran sind nicht unsere Hochschulen, sondern unsere Politiker!
Das ganze wird sich in ein paar Jahren rächen. Da bin ich mir sicher!

Grüße
Rainer
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Antwort#30
Hallo Rainer,
das Blöde mit dem Bachelor/Master-system ist auch, dass die Erwartungshaltung geweckt wird, man könne alles einfach miteinander vergleichen. Man sieht ja, das dem nicht so ist. Darum auch nur mein Einwand, dass nicht jeder Bachelor notwendigerweise ein inhaltlich ärmeres Studium hat folgen müssen.
Was die allgemeine Bildungspolitik angeht, stimme ich Dir zu. Auch im Kunstsektor wird man einsehen müssen, dass das Kürzen weniger gut ausgebildete Studenten auf den Arbeitsmarkt liefert.
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Antwort#31
Hallo
Bevor mal wieder eine Diskussion gekappt wird doch eine Bitte:
LEst doch durch was man schreibt
Ich sage in meinem Post explizit, dass der Bachelor im Ingenieursbereich keinen Sinn macht!!!
Aber so entledigt sich der Markt eben der "unnützen" (für die demokratische Gesellschaft unabdingbaren) Magister.
Es scheint mir als ob, das sagte ich auch, die meisten Leuten hier nicht willens sind, sich mit dem Problem seriös im lockeren spaßigen Streitgespräch auseinander zu setzen.
Hell guys.
Da draussen gibt es nicht nur Ingenieure, sondern auch BWLer, die im Vergleich zu angelsächsischen Studiengängen miserabel ausgebildet werden.
Und die Amerikanische Kulturhoheit wäre auch weniger drückend wenn es frühzeitig Impulse in den Kultur- und Medienwissenschaften gegeben hätte.
Aber ja meine lieben Dipl. Ings. ! Bei den Maschinenbauern und Tonmeistern sind wir bestimmt weltspitze.
Tonmeister ist nach nordafrikanischer Grabkunde mit verlaub der uninteressanteste und nischenhafteste Studiengang überhaupt. Für Frau Zypris seid ihr gar nicht existent. Germanisten, die ohne Skills "in die Medien" wollen schon.
Nichts für ungut

Einen recht schönen Abend
Nikita
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Antwort#32
Interessant, und gar nicht OT, wie ich finde.
Der Punkt für mich ist jedoch dass die Ausbildung an der SAE eben nur einen Teil der für den Bachelor notwendigen Credits bringt, die Prüfung woanders abgelegt wird und dennoch sowohl Absolventen als auch Ausbildungsinstitut damit Hausieren gehen, dass man an der SAE "einen Bachelor Studiengang machen kann". Die Fakten stehen nur im Kleingedruckten.
Der kulturelle Unterschied besteht im Konkreten ja darin, dass das BA/MA- Credit-System ein Verschultes ist, das traditionelle europäische universitäre System aber ein wesentlich Freieres. FHs gehen ja schon seit einigen Jahren in die Richtung. Ob junge Arbeitskräfte damit besser "employable" sind ist eine Frage.
Für jemanden der in der Medienbranche arbeiten will stellt sich die Frage ober überhaupt einer formalen fachspezifischen Ausbildug bedarf. Akademisch ist hier ja eh nicht so viel.
Grüße,
Tonmaus
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Antwort#33
Liebe Tonmaus,
du hast es nicht verstanden:
Es gibt 1. ein SAE Diplom (50% vom Bachelor Degree), und 2. ein SAE Bachelor of Recording Arts Degree. Beide Studiengaenge werden ausschliesslich BEI und VON der SAE durchgefiuehrt, so auch die Pruefungen. Das Bachelor Degree ist Inhaltlich von der Middlesex University validiert und kontrolliert. Auch die Abschlussarbeiten werden von der Universitaet ueberwacht. Das sind die Fakten!
Dies versteht jeder Student, auch wenn es die "Fachwelt' offensichtlich nicht wahr haben will. Kleingedrucktes gibt es nur in den Koepfen derer, die sich nicht mit der eigentlichen Materie auseinandersetzen wollen. Bevor du es naechstes Mal versuchst, selbstgefaellige Kursschluesse zu verbreiten, solltest du dir wenigstens die Muehe machen, dich nur ein wenig zu informieren.
Gruss, Rudi
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Antwort#34
Erst mal Danke für die zusätzlichen Informationen. Eine frühere Auskunft in diesem Thread klang so, als wäre die 2. Möglichkeit ja eben gerade NICHT gegeben, obwohl in der Vergangenheit so beworben, soweit ich mich erinnere, und davon auch ausgegangen war.
Dennoch weise ich die implizierte Unterstellung ich hätte mich nicht informiert oder gar nicht informieren wollen, zurück. Insbesondere verbunden mit der inhaltsleeren Argumentation ich sei eventuell grundsätzlich nicht in der Lage die SAE Stundenten verständlichen Informationen richtig zu interpretieren. Das tut erstens nichts zur Sache und ist auch im Übrigen nur behauptet, nicht begründet. Auch eventuelle Böswilligkeit weise ich weit von mir.
Mir ist lediglich die Idee einer Berufsausbilung als standaridiertes Dienstleistungsprodukt schlicht und ergreifend etwas fremd, obwohl ich in nicht unerheblichem Maße auf ebensolchem Weg einen Gutteil meiner Instrumentalausbildung erhalten habe (aber eben privat, von ausgewiesenen Spezialisten die mir persönlich bekannt waren).
Noch mal inhaltlich zu 2.: Verstehe ich es richtig, dass man letztlich die Diplomurkunde einer Australischen Universität erhält, oder nicht? Ist das dieser BC-Hons oder eine andere Bachelor- Form?
Grüße,
Tonmaus
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