Wandler SPDIF für Notebook auf Aktiv Lautsprecher

Erstellt 11 Antworten12 Beiträge
Startbeitrag#1
Bislang hatte ich ein TC Konnekt (Firewiresoundkarte mit analogem Lautstärkeregler) an meinem Notebook, welches ich nun leider verkaufen musste. Hat Jemand eine Idee wie man kostengünstig vom Digitalausgang des Notebooks auf die aktiven Monitore (analoge Eingänge) kommt und das möglichst noch mit Lautstärkeregler am Wandler?
Danke
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Antwort#2
moin!
hast du zufällig einen cd recorder den du als wandler mistbrauchen kannst?
und dann über den kopfhörer ausgang raus...
das würd ich zumindest machen.
grüße
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Antwort#3
Hat das Notebook einen coaxialen oder einen optischen Digitalausgang?
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Antwort#5
Hätte schon einen Tascam Dat, allerdings ist mir der zu gross.
Das Notebook hat einen Spdif, allerdings ist der eigentlich für die Dolby-Ausgabe gedacht. Ich zweifel gerade ob über diesen auch einfach Stereosignale über z.B. den Mediaplayer gesendet werden können. Muss ich bei Gelegenheit testen.
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Antwort#6
moin!
das ist im zweifel eine treiber frage.
...asio4all
mal testen.

grüße
p.s. und der annalügt ausgang vom schlepptop ist wirklich schlechter als n olles DAT?
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Antwort#7
Muß es denn aus dem SPDIF-Ausgang sein?
Kostengünstig sind auch viele USB-Interfaces. Wie akkurat das dann wandelt, will ich nicht beurteilen.
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Antwort#8
Diese ganzen USB-Geräte kannst Du komplett vergessen. Da bei USB die Masse am Gehäuse hängt, ist hier kein sauberes Signal zu erwarten. Ich hatte schon einige USB-Interfaces. Richtig gut läuft das allerdings über Firewire. Das TC-Konnekt z.B. klingt traumhaft.
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Antwort#9
""Da bei USB die Masse am Gehäuse hängt, ist hier kein sauberes Signal zu erwarten.""
Und wieso?
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Antwort#10
Du ich bin kein Elektroniker, allerdings habe ich schon einige USB-Interfaces getestet und es waren immer Brumm- oder Festplattengeräusche auf den Monitoren zu hören. Soweit mir bekannt ist, liegt die Abschirmung der Audioleitung an der Gehäusemasse Notebook an. Es gibt hier sicher Leute die das auch fachlich richtig erklären können.
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Antwort#11
... das hat weniger mit der Abschirmung zu tun, die auf die "Masse" des Computers gelegt wurde (wohin auch sonst?), sondern mit Störungen, die über die Spannungsversorgung des USB-Anschlusses eingespeist werden.
Sofern die Möglichkeit gegeben ist, das USB-Interface mit einer eigenen Spannungsversorgung zu betreiben, wäre dies vorzuziehen.
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Antwort#12
... wobei zu bemerken ist, dass es durchaus USB-Interfaces gibt, deren Stromversorgung selbst sehr kraeftige Stoerungen auf der Versorgungsleitung ausregelt.
Ich habe einige solcher Geraete im unteren und mittleren Preisbereich mit dem AP Portable-1 vermessen, und gefunden, dass gute Exemplare auch hochpreisigen Firewire-Interfaces in dieser Hinsicht nicht nachstehen...
Gruss
Micha
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PS: Es gibt meiner Ansicht nach trotzdem gute Gruende, Firewire-Interfaces zu bevorzugen.
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