Mächtige Lobbys wie die Waffenproduzenten und Produzenten im Sicherheitsbereich, Militärs die Kriege brauchen um gebraucht zu werden und Anteilseigner an diesen KOnzernen haben natürlich alle ein Interesse sich selbst am Leben zu erhalten und zu wachsen.
Ökos, Linke, Pazifisten und überhaupt kritische Intellektuelle sind ihnen suspekt.
Zu einem konservativ-autoritären Weltbild gehört auch, dass man den Menschen ohnehin für prinzipiell nur durch Anwendung von Zwang etwas zu "verbessern" mag. (Siehe christliches Weltbild).
Und einmal geschaffene Behörden - Geheimdienste und Militärs - großgeworden weltweit durch 2 Weltkriege haben in jedem Falle große Einflußmöglichkeiten die Welt nach ihrem Gusto zu beeinflussen.
Wer hat das schon gewußt?
http://de.wikipedia.org/wiki/Milit%C3%A4risch-industrieller_KomplexWebtipp ist politblog.net
Gruß, BB-Fan
Zitat:
Der Ausdruck wurde durch den US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower populär. In seiner Abschiedsrede vom 17. Januar 1961 warnte Eisenhower, der selbst Militär war, die Nation ausdrücklich vor den Verflechtungen und Einflüssen des militärisch-industriellen Komplexes in den USA.
Eisenhower sah darin eine Gefahr für die demokratischen Institutionen und die Demokratie an sich. Durch die Einwirkung dieses Komplexes auf Arbeitsplätze und Wirtschaftskraft könne die politische Führung veranlasst werden, Konflikte eher militärisch als politisch lösen zu wollen und damit als verlängerter Arm der Rüstungsindustrie-Lobby agieren.