Homerecording: Notebook mit FireFace400 oder günstigerer alternative von Motu?

Erstellt 24 Antworten25 Beiträge
Startbeitrag#1
Hallo zusammen,
bin grade dabei mich nach einem Notebook plus Audiointerface für (mobiles) Homerecording umzusehen und wollte mal um Tipps/Erfahrungsberichte bitten.
Was das Interface haben sollte:
- 6-8 Analog-Inputs, davon mindestens 2 mit Mic-Pre-Amp
- Akzeptablen Rauschpegel, der auch für Konzertgitarrenaufnahmen durchgeht
- Midi-Ein und -Ausgang
Als erstes bin ich natürlich auf das RME Fireface 400 gestoßen. Beim nachfragen nach günstigeren Alternativen im Musikladen, wurden mir Motu 828 und Motu pre8 als Alternativen Empfohlen.
Da ich von Motu bisher noch nicht viel gehört habe: Erfüllen sie einen guten Homerecording-Standard? Ich möchte keine Riesenproduktionen für Audiophile machen (habe dafür auch nicht die nötigen Luxusmikrofone), aber durchaus professionell klingende Demos und Konzertdokumentationen selber produzieren.
Und wo ich schon hier frage: Gibt es bei Notebooks irgendwelche Empfehlungen oder Nonos? Habe gehört, es soll Chipsätze geben, die Probleme machen und knackser verursachen, konnte aber noch nichts genaueres finden.
Also wenn jemand zufällig eine Empfehlung hat, die eindeutig audiogeeignet und nebenbei auch noch (Ubuntu) Linux-kompatibel ist (als Zweites System für Bürokram), wäre ich da ebenfalls dankbar.
Vielen Dank im Vorraus!
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Antwort#2
Hallo nochmal,
bin grade beim rumgooglen auf obiges gestoßen. Sieht von Beschreibung und Fotos sehr praktisch - vor allem für unterwegs - aus.
Hat da jemand Erfahrung mit Qualität/Rauschpegel der Wandler?
Gruß, der Tonbastler


http://www.alesis.de/produkte/io26.html
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Antwort#3
Ich beobachte nun schon längere Zeit den Markt der FW-Interfaces und - dieser ist riesig groß, und vor allem was die Ausstattung angeht gibts ja Alles vom Tascheninterface bis zum Mischpult.
Wenn Du für hochwertige Mic's sehr gute Preamps willst, kommst Du am fireface kaum vorbei (gibts im rme Quadmik aber auch separat).
Ansonsten sehe ich derzeit als Alternativen: Tascam 1824 fw (2 HE im Rack, Auslaufmodell, sehr günstige Tascam-Qualität), Phonic FireFly und o.g. Alesis IO:26. Ich denke, alle diese Geräte werden Wandler-seitig Deinen Aufgaben voll gerecht.
Ich benutze unterwegs auf 3 HE einen Oktamic, einen (billig, nicht mehr erhältlich Hercules 16/12-FW-Wandler) und ein Behringer Eurorack RX1602 (ca. 110,--) für's Multichannel Monitoring. Für die Bauhöhe eines früheren Hifi-Verstärkers ist das schon ein recht vielseitiges und dabei günstiges mobiles Mini-Studio mit bis zu 10 Mik-Ch.
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Antwort#4
Hi,
erstmal Danke. Also da ich Musiker und kein Profitontechniker bin, werden meine Mikros wohl auch mittelfristig nicht in vierstellige Preisklassen gehen ;-)
Aber was anderes:
1. Soweit ich mich schlau gemacht habe, soll man für Audio schon Festplatten mit 7200 rpm haben (Bei dem AlesisIO26 steht das sogar in den Systemanforderungen). Allerdings musste ich feststellen, dass es das extremst selten in Notebooks gibt. Wie sind da eure Erfahrungen? Habt ihr da alle nachgerüstet, oder läuft das auch mit 5400 gut? Ich denke, mehr als 8 Spuren (mit max. 24bit/96khz) gleichzeitig wird bei mir erstmal nicht vorkommen.
2. Gibt es noch Probleme mit bestimmten Chipsätzen? Hatte vor Ewigkeiten mal mit meinem Desktop-Mainboard Probleme und hab läuten hören, dass es bei Notebooks immer noch mal vorkommen kann, dass ungeeignete Chipsätze Aussetzer oder Knackser verursachen.
Habe als erste "Kandidaten" Zwei ASUS-Books im Visir:
Z53SC-AP165C mit Intel 965PM Chipsatz und
Z53JP-AP118c mit Intel 945PM
Hat wer mit diesen Notebooks/Chipsätzen Erfahrung?
Gruß,
Tonbastler
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Antwort#5
Ich habe eine hitachi mit 7200/min nachträglich eingebaut, das geht recht einfach, aber die Platte ist recht teuer (suche Ebay!).
Ob das nötig war? Keine Ahnung, aber ich kann 12 Kanäle simultan aufzeichnen bei 24/48.
Wozu willst Du mit 96 kHz aufnehmen? Hast Du irgendwo Wiedergabe-Equipment rumstehen, wo ALLE Geräte der Signalkette bis 45.000 Hz halbwegs linear übertragen?
Mit 24/48 oder 24/44.1 sparst Du Dir viel Speicherplatz, Rechenzeit und Festplattenzugriffe, das macht insgesamt mehr aus als 2:1!
Was Mikrofone angeht, hätte ich einen Tip: Ich nutze seit 2 Jahren Audio Technika AT 3031, AT 3032 (Kugel) und AT 4041.
Vielleicht hört man in Nuancen Unterschiede zu den großen Marken, aber wahrscheinlich nur im direkten Nebeneinander-Vergleich mit objektivem Material (Sweep, Rauschen). Selbst so würde ich bei einem Blindtest nicht drauf wetten, daß ich die Miks identifizieren könnte...
Jedenfalls passen die technischen Daten wie auch die Klangneutralität bei diesen km. Und das zu so einem Preis (und keine Kopie aus China/Malaysia/Thailand).
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Antwort#6
Zustimmung zum Thema AT-Mikrofone und auch vor allem Sampling-Rate!
Wer mit eher durchschnittlichem Material und Anspruch arbeitet, dem sollte unbedingt klar sein dass 16/44,1 sämtliche restlichen Qualitätsparameter spielend übertrumpft.
Wieviel Spuren man aufzeichnen kann hängt kaum (nur) mit der Umdrehung der HD zusammen. Es lassen sich mind. 24 Spuren (bei "24/48") GANZ locker von einer 5600er HD bewältigen (Das schafft z.B. auch ein HD24 mit wirklich alten Platten
Die Zugriffszeit wird wohl etwas schneller, was aber bei Audioanwendungen keine echte Rolle spielt.
Ich kann daher die 7200-Geschichte nicht nachvollziehen, wobei sich obige Erfahrungswerte nur auf 3,5"-Platten beziehen. Aber ich glaube nicht, dass 2,5" Platten generell soo viel langsamer sind.
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Antwort#7
Hallo,
erstmal vielen Dank für die Hinweise! Klingt, als lohnt es sich, zumindest erstmal einen Versuch mit 5400er Platte zu wagen, bevor ich sie für viel Geld austausche.
Darf ich das Schweigen zu den Chipsätzen so verstehen, dass mir da jemand übertrieben sorgen gemacht hat oder heißt das nur, dass ihr zu den genannten einfach nichts sagen könnt? Kommen da denn grundsätzlich noch häufiger Probleme vor?
Den Stress, den ich vor Jahren mit meinem Desktop-Motherboard hatte, brauche ich nämlich nicht noch mal - zumal es bei Notebooks mit Rückgabe und Umtausch wohl auch ziemlich schlecht aussieht.
PS: Die 24/98 habe ich bisher auch nur mal für Sologitarrenaufnahmen genutzt. Da gibts nicht viele Spuren und es hat somit zumindest keinen nennenswerten Nachteil. Lohnt sich das nicht schon für die Illusion, es könnte besser klingen? ;-)
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Antwort#8
Nun ja, bei MOTU-Hardware ist das Problem des Chipsatzes schon bekannt. Da mein Rechner den erforderlichen Texas-Instruments-Satz schon hatte, bevor ich das alles erfuhr, habe ich mich nicht näher damit befaßt...
MOTU ist für den Preis nicht zu schlagen. Du mußt halt überlegen, wieviele Ausgänge du brauchst, ob du Effekte in der Hardware brauchst (der 828 MK3 hat das ja...) und wieviel Metering du haben willst.
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Antwort#9
Nein, lohnt sich definitiv nicht!! Braucht nur mehr Speicher!
Die Hersteller von Hardware lieben das (daher die viele Werbung dafür).
Es lohnt sich nur, wenn Du Musik für HiFi-Spezialisten produzieren willst, die KEINE CD's sondern ein 24/96-taugliches Gerät zur Wiedergabe benutzen und bis hin zu den Boxen alles zur Wiedergabe > 21000 Hz gerüstet haben (ich kenne keinen Einzigen, und ich komm' aus der Klassik-Branche, wo viele HiFi-Freaks zuhause sind).
KLINGEN TUT DA GAR NIX ANDERS! PROBIERS AUS, gib einfach deine 96 kHz - Aufnahme mal mit 16 Bit wieder und hör genau hin!
@hafi69: 2,5-Zöller sind sicher langsamer als 3,5er, das liegt am Maß des Umfangs und der daraus resultierenden Schreib/Lesegeschwindigkeit. Du hast aber völlig recht, mit HD-Geschwindigkeiten schießen wir im Audio-Bereich mit Kanonen (HDD) auf Spatzen... Aber: der HD24 benutzt immerhin ein spezielles Format, um sicherzugehen. So eine Platte kann meines Wissens kein PC lesen. (bin leider direkt vom ADAT auf Laptop umgestiegen, obwohl ich immer mit dem HD24 liebäugelte)
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Antwort#10
moin!
ich habe kürzlich 16 spuren (44.1/24) über ein betagtes acer mit nem 1.46er celeron, 1,5GB ram und einer völlig verwi*ten xp insterlation auf eine externe 5400Umin WD platte geschaufelt.
wandler war ein RME multiface 1 an einer PCMCIA karte. (wegen der karte wird auch der alte acer knochen verwendet, find mal ein aktuelles mit dem slot.)
die buffer waren allerdings ziemlich weit aufgerissen. was dazu führte das nach dem record befehl 1-2 sekunden verstrichen bis da mal was passierte.
ich finde das allerdings nicht soo sehr tragisch.
bei 16bit wäre das ganze wahrscheinlich weniger tragisch gewesen allerdings arbeite ich gerne mit 24bit, um mehr headroom lassen zu können. bei 16 ist man dann doch recht schnell in einem bereich in dem die quantisierungsfehler auffällig werden.
*zynismus an*
und wir wollen dem MP3 agrorythmus doch anständiges ausgangsmaterial liefern, oder?
*zynismus aus*
ich erinnere mich an eine zeit als es probleme mit VIA chip sätzen gab. das war allerdings zu zeiten des P4. mein jetziger studio dualcore läuft ohne probleme mit via chipsatz. auf der RME homepage fand sich früher mal was zu dem thema. kannst ja mal suchen ob die das aktualisieren.
grüße
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Antwort#11
""bei 16 ist man dann doch recht schnell in einem bereich in dem die quantisierungsfehler auffällig werden.""
Ich glaube nicht dass "man" da schnell ein Problem hat.
Ganz im Gegenteil, da müssen schon einige bizarre Parameter aufeinandertreffen bis Du wirklich Quantisierungsfehler hörst.
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Antwort#12
Beispielsweise dann, wenn durch eine versaute analoge Konfiguration nur ca. 8 Bit einer 16Bit-Umgebung genutzt werden.
In einer 24Bit-Umgebung ist das Quantisierungsrauschen wieder klein genug.
Wer's mag; bitteschön !
Es grüßt RainerK
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Antwort#13
Es lassen sich immer Gründe anführen 24 Bit zu benutzen....
Die "versaute analoge Konfiguration" (meint wohl: Consumer auf Studiopegel)
ist uind bleibt aber "versaut", ob ich nun mit 24Bit aufnehme oder nicht.
In diesem Falle wird das Analog-Rauschen wohl deutlich höher sein als das Quantisierungsrauschen bei 16 Bit.
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Antwort#14
Man liest manchmal was von "Quantisierungs-Fehlern" und "berechneten digitalen Artefakten" bei der Anwendung von digitalen Effekten/Dyn. auf 16 Bit Material. Ist da denn wirklich etwa nicht so viel dran? Zwar haben nur wirklich ältere Systeme Probleme mit 24 Bit, was die Rechengeschwindigkeit anbelangt, aber schon der Speicherplatz beim Archivieren von Mehrspurprojekten...... ...wenn sich da was einsparen ließe, ohne die Möglichkeit eines (verlustfreien) Wiederaufnahmeverfahrens (Re-Mexing/Re-Mastering) zu beeinträchtigen, das fänd' ich klasse!
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Antwort#15
Es kommt wirklich darauf an was man macht. Für eine typische Pop-Produktion (erst recht in einem Heimstudio mit Budget-Komponenten) ist 24 Bit KOMPLETTER Schwachsinn.
Für wirklich dynamikreiche Musik empfiehlt sich 24 Bit, oder für Live/Field-Recording, FALLS ein großer Headroom von z.B. -15 dBfS eingeplant werden muss.
Das Berechnen von 24 Bit Dateien macht dem Rechner gar nicht mal so viel mehr Arbeit (anders als die noch überflüssigeren "High Sampling Rates").
Aber dort, wo 16 Bit Dynamik die (analoge) Systemdynamik weit übertreffen ist eine weitere Erhöhung auf 24 Bit-Dateien eher kontraproduktiv.
Das gilt dann auch für 2-Spur-Mixe, wenn ihre typische Durchschnittslautstärke beim momentan üblichen -10dBfS (RMS) liegt.
Man kann sicher immer und immer wieder mit Argument kommen dass 24 Bit doch heutzutage wirklich kein Problem sei und längst Standard.
Man sollte aber Differenzieren zwischen 24Bit-Wandlern**, die man sowieso einsetzt und deren besseres S/N-Verhalten in jedem Fall genutzt wird, und der resultierenden Datei-Bittiefe, die natürlich abweichen kann.
(gut übrigens, wenn ein DAW-Programm in der Lage ist mit gemischten Bittiefen im Projekt zu arbeiten...).
Und zuletzt muss man noch differenzieren zwischen der Bittiefe der Dateien und der Bittiefe der Berechnung im Programm (üblicherweise 32 Bit). Davon profitiert jede Art von Datei (Stichwort: Rundungsfehler), egal ob 8-16 oder 24 Bit, d.h. bei 16 Bit Dateien entstehen keineswegs mehr Fehler.
Wer hier nicht genau abwägt und fragt "was/wofür" macht es sich zu einfach.
Denn NIEMAND wird eine normal ausgesteuerte 16 Bit-Datei klanglich von einer 24-Bit Datei unterscheiden können.

**es gibt auf dem Markt (ja, bis auf das Stage-Tec System...) keinen Wandler, der auch nur annähernd 24Bit Systemdynamik erreicht, sondern eher irgendwas um die 20 Bit, dies verdeutlicht nochmals die Fragwürdigkeit von 24 Bit-Dateien selbst bei Material, dass die Performance eines solchen Wandlers ausreizen könnte.
Ideal wär hier die Möglichkeit mit 20 Bit-Dateien zu arbeiten, aber dieses Format ist offenbar den meisten DAW-Herstellern nicht mehr geläufig...
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Antwort#16
moin!
ich pegel in diesem fall (pop/rock) auf -12dBfs weil der drummer keine probleme hat mal eben 6-8dB draufzusatteln.
danach ziehen mir automationen und diverse kompressoren auf den einzelinstrumenten, bussen, und im master den ganzen "rotz" aus den "nieder-bit-regionen" in den hörbaren bereich.
(von wegen new york comression trick ect.)
so gesehen machen 24bit imho auch im pop bereich sinn.
grüße
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Antwort#17
""
**es gibt auf dem Markt (ja, bis auf das Stage-Tec System...) keinen Wandler, der auch nur annähernd 24Bit Systemdynamik erreicht, sondern eher irgendwas um die 20 Bit, dies verdeutlicht nochmals die Fragwürdigkeit von 24 Bit-Dateien selbst bei Material, dass die Performance eines solchen Wandlers ausreizen könnte.
Ideal wär hier die Möglichkeit mit 20 Bit-Dateien zu arbeiten, aber dieses Format ist offenbar den meisten DAW-Herstellern nicht mehr geläufig... ""
Christopher, ich kann mich immer nur über Deine Argumente über die 24-bit-Technik amüsieren!
Kannst Du Deine obige Aussage eigentlich meßtechnisch belegen? Oder ist das nur das Nachplappern von anderen 9x7-gescheiten Individuen?
Man kann einen 24-Bit-Wandler bei leerlaufendem Eingang messen, oder bei kurzgeschlossenem Eingang oder wenn der Eingang mit einem definierten Quellwiderstand abgeschlossen ist. Das Ergebnis wird jedesmal anders sein. Solange Du die Meßbedingungen nicht kennst, solltest Du mit derartigen Aussagen vorsichtig sein.
Außerdem solltest Du wissen, daß das Quellenrauschen bei einem Quellwiderstand von 200 Ohm bei -118 dBqp liegt, bei hochohmigeren Quellen ist der absolute Zahlenwert noch kleiner, somit ergibt sich eine scheinbare Qualtität eines Wandlers mit ca. 20 bit.
""Denn NIEMAND wird eine normal ausgesteuerte 16 Bit-Datei klanglich von einer 24-Bit Datei unterscheiden können.""
Derartige Test sind schon gemacht worden (und wurden auch auf einer TMT vorgestellt) und widersprechen klar Deiner Aussage.

MfG
Rainer
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Antwort#18
Wenn Dich mein Beitrag amüsiert hast Du ihn eventuell nicht verstanden.
Und was auch immer bei der TMT präsentiert wurde: Ich bleibe aus gutem Grund bei meinem Statement. Es gibt andere Tests die das Gegenteil beweisen.
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Antwort#19
Ich sehe schon dass meine puristische Einstellung hier schwer vermittelbar und unpopulär ist (soweit zum Thema "nachplappern", Rainer!).
Ich denke ich muss da auch keinen bekehren. Ich arbeite weiterhin bewußt in den meisten Fällen mit 16 Bit-Dateigröße und habe keine Probleme mit dem herbeigedichteten 16-Bit-Artefakten.
Wer meint er höre einen Unterschied der begibt sich IMHO in einigen Fällen ziemlich nah in die Voodoo-Ecke - die härtesten Vertreter "modernster" Digitalauflösung die ich persönlich kenne hören stets auch Kabel klingen.
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Antwort#20
""Es gibt andere Tests die das Gegenteil beweisen. ""
Dann nenne mal die Quellen! Du glaubst doch wohl nicht, daß ein Test der nicht wirklich unter wissenschaftlich sauber durchgeführten Bedingungen, dem Urteil von Fachleuten standhalten würde?!
Aber meinetwegen, glaube was Du willst, es gibt weit mehr Fachkompetenzen denen man mehr trauen kann als Deinen subjektiven Aussagen.!

MfG
Rainer
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