Homerecording: Notebook mit FireFace400 oder günstigerer alternative von Motu?

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Antwort#21
Wieso von mir Quellen einfordern und selbst nur unverwertbare Informationen streuen...?
Auf welcher TMT wurde WAS GENAU "nachgewiesen", WO finden sich die öffentlichen Ergebnisse? Ein Doppelblindtest wie auch Du ihn fordern würdest?
Nach Deinen Schilderungen zu diesem Event stellt sich da für mich ernsthaft die Frage!
Eine meiner Quellen kann ich Dir sehr wohl vorweisen, Du kennst sie wohl schon:
http://theaudiocritic.com/blog/index.ph ... 1&blogId=1
""Proven: Good Old Redbook CD Sounds the Same as the Hi-Rez Formats
Incontrovertible double-blind listening tests prove that the original 16-bit/44.1-kHz CD standard yields exactly the same two-channel sound quality as the SACD and DVD-A technologies. (...)
That means there?s no audible difference between the original CD standard (?Red Book?) and 24-bit/192-kHz PCM or 1-bit/2.8442-MHz DSD.""
Genau genommen geht es da nicht um einen 16/24-Bit-Vergleich für die Musikproduktion, aber im Ergebniss ist diese Studie für mich ein weiterer "eye-opener".
Also nix mit unbewiesene Behauptungen aufstellen - und immerhin deckt sich diese Geschichte mit meinen langen eigenen Erfahrungen und mit großer Sicherheit auch denen, die sich nicht selbst etwas vormachen. Doch davon gibt es, wie wir beide wissen mehr als genug in der Branche.

Ich finde es sehr erstaunlich, dass auf die meisten meiner guten Argumente erst gar nicht eingegangen wird...
Es wird immer nur von "worst case"-Szenarien gesprochen.
Ich aber rede vom Alltag einer Produktion typischer Pop-Musik bzw. Homerecording welcher Art auch immer - und darum ging es hier doch ursprünglich....


Und doch kein Unterscheid zwischen CD, DVD-A und SVCD?
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Antwort#22
Hallo Reiner,
man sollte sich den Vergleichstest 24-16 bit aus dem Jahr 1998, den die Hochschule in Detmold durchgeführt hat, noch einmal genau ansehen. Er ist in der Folgezeit in den TMT - Berichten abgedruckt. Dort war es in der Tat so, dass das 16- bit- Signal von einem Tascam DA 30 erzeugt worden war und nicht aus einem 24-bit-Master abgeleitet wurde. Letzteres ist womöglich doch etwas anderes. Der Tascam hingegen konnte damals stets eindeutig herausgehört werden.
Im Falle der Ableitung aus einem 24-bit Master empfinde ich es als außerordentlich schwierig, einen Unterschied zwischen 24 und 16 Bit eindeutig gehörmäßig festzustellen. Hafi 69 könnte also Recht haben. Der Detmolder Test jedenfalls belegt Deinen Standpunkt (wahrscheinlich) nicht, weil zwei völlig unterschiedliche Aufnahmegeräte und Wandler zum Einsatz kamen.
MA
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Antwort#23
Wenn Du die Quellen wissen willst: Tagungsbericht der TMT 1998, Seite 985 - 1036. Dort sind verschiedene Berichte vorzufinden von Versuchen an der Tonmeisterschule in Detmold, zu dem Thema "24bit/96 kHz", 16bit/44,1 kHz und analoger Übertragung.
Unterschiede sind hörbar, wenn auch nicht immer signifikant und die Technik 24/96 hat durchaus ihre Berechtigung.
Du must nicht immer denken, daß Deine Thesen das wahre Evangelium und Deine Ohren das Maß aller Dinge seien.
Mir ist noch ein weiterer Bericht von einer TMT in Erinnerung, sollte ich ihn finden werde ich Dir die Quelle dazu nennen. Die obigen Berichte sind die, die ich spontan beim Blättern gefunden habe. Alle Berichte haben wissenschaftliche Qualtität und keinen Schwafelcharakter á la Hifi-Glanzpresse.

""Wieso von mir Quellen einfordern und selbst nur unverwertbare Informationen streuen...?""
ich stelle Dir nicht irgendwelche Behauptungen hier ein, die aus der Luft gegriffen sind und die ich nicht belegen kann!
MfG
Rainer
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Antwort#24
""Du must nicht immer denken, daß Deine Thesen das wahre Evangelium und Deine Ohren das Maß aller Dinge seien.""
Sollte das überhaupt jemand von sich denken?
Bin ich jetzt ein "Audio-Luther", nur weil ich die gängige Lehrmeinung "24Bit als Maß aller Dinge" fundierter in Frage stelle?
Aber Danke für die ansonsten sehr sachliche Antwort.
Bin bin ja für jede Belehrung offen, erst recht wenn sie von Dir kommt ;-)
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Antwort#25
Leute...
Ich denke mir so, ein sehr gut hörender, erfahrener Schlagzeuger (gibt es die?) könnte bei einem frisch eingespieltem, hochdynamischen groove eine 24-Bit Aufnahme von deren 16-Bit gewandeltem Äquivalent unterscheiden (in einer ordentlich gemachten Tonregieräumlichkeit).
Aber ich denke auch, für die ART, wie das hier jetzt gerade diskutiert wird, sind wir von unseren Kunden schon weltenweit entfernt, denn welches Wohnzimmer ist schon einem Regieraum ähnlich?
Und... ...wie oft hat man Musiker vor sich, deren Ergebnis man in höchster Dynamik zu genießen wünscht? Bringt ein wenig partielle Kompression nicht doch oft eine Verbesserung in der "Ausgeglichenheit" der Tonbildung?
Ich bin schon der Ansicht, wir schießen mit 24 Bit mit Kanonen. (Natürlich nicht, was den erweiterten Headroom betrifft, der ist natürlich ein Genuß für jeden, der aussteuern muß)
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