da brauchst du gar keinen Impedanzwandler, vor der Bassdrum angeordnet sollte da genug Pegel 'rauskommen. Einfach Schwingspule an den symmetrischen Eingang, Korb an Schirm und gut ist.
was ist da dein Problem? Leistungsanpassung ist bei Mikrofonen (und ich zähle mal den als Mikro betriebenen Lautsprecher dazu) unüblich und absolut unüblich. Mikrofone werden mit Spannungsanpassung betrieben, d.h. die Lastimpedanz ist wesentlich größer als die Quellimpedanz, in Falle eines Lautsprechers mit 4 oder 8 Ohm und dem bei Mikrofoneingängen üblichen 2 kOhm ist diese Bedingung erfüllt.
Möchte folgendes hinzufügen, um es klar verständlich zu machen.
Fabian, benutzt Du schonmal MKH-Mikrofone von Sennheiser ? Und hast Du dabei schonmal an eine Impedanzwandlung gedacht ? Nein ? Gut; richtig.
Aber die Mikrofone, z.B. MKH 406, 416 usw. haben eine Ausgangsimpedanz von 2 Ohm. Noch weniger als Dein Lautsprecher.
Und im Zweifel: Erst probieren, wenn es nicht das erzielte Resultat liefert, weiter probieren.
Nein, wir zweifeln nicht, ob wir die Netzspannung belauschen können, durch die Spannung mit dem Mikrofoneingang zu verbinden... Wir benutzen schon noch unser Verstand