Hierzu habe ich mir folgendes überlegt:
Der Doppler-Effekt ist jetzt zeitabhängig
fh(t) =verschobene (hohe)Frequenz (durch Doppler)
fh0 =unverschobene (hohe)Frequenz.
sh(t)=A*sin(fh(t)) =Signal der höheren Frequenz
fT(t) = tiefere Frequenz.
s(fT)=B*sin(fT*t) =Signal der tieferen Frequenz
v=v(fT)=B*fT*cos(fT*t) =Geschwindigkeit für Doppler
Fdoppler(t)=Fdoppler(B*fT*cos(fT*t) )=Dopplerverschiebungsfunktion
fh=f0*Fdoppler(B*fT*cos(fT*t) )
=>sh(t)=A*sin(f0*Fdoppler(B*fTcos(fT*t)))
Ich glaube ,dass man ein Frequenzmoduliertes Signal erhalten muss,
wobei die Trägerfrequenz nicht fest ,sondern ein Gemisch aller,im Signal ( Musiksignal )vorkommender,Frequenzen ist.
Die Frequenzen müssen natürlich gewichtet werden, dass heisst:
B=B(f).
Der Frequenzhub wäre hier:A
Der Frequenzmodulationsindex :fh
Bei meiner Rechnung wäre die Trägerfrequenz die niedrigere Frequenz,die die höhere.
Wäre es auch möglich, dass man in diesem System keine Trägerfrequenz existiert ?
Was ist falsch ?
Wie müsste es aussehen ?
Gruss,
Heiko
Der Doppler-Effekt ist jetzt zeitabhängig
fh(t) =verschobene (hohe)Frequenz (durch Doppler)
fh0 =unverschobene (hohe)Frequenz.
sh(t)=A*sin(fh(t)) =Signal der höheren Frequenz
fT(t) = tiefere Frequenz.
s(fT)=B*sin(fT*t) =Signal der tieferen Frequenz
v=v(fT)=B*fT*cos(fT*t) =Geschwindigkeit für Doppler
Fdoppler(t)=Fdoppler(B*fT*cos(fT*t) )=Dopplerverschiebungsfunktion
fh=f0*Fdoppler(B*fT*cos(fT*t) )
=>sh(t)=A*sin(f0*Fdoppler(B*fTcos(fT*t)))
Ich glaube ,dass man ein Frequenzmoduliertes Signal erhalten muss,
wobei die Trägerfrequenz nicht fest ,sondern ein Gemisch aller,im Signal ( Musiksignal )vorkommender,Frequenzen ist.
Die Frequenzen müssen natürlich gewichtet werden, dass heisst:
B=B(f).
Der Frequenzhub wäre hier:A
Der Frequenzmodulationsindex :fh
Bei meiner Rechnung wäre die Trägerfrequenz die niedrigere Frequenz,die die höhere.
Wäre es auch möglich, dass man in diesem System keine Trägerfrequenz existiert ?
Was ist falsch ?
Wie müsste es aussehen ?
Gruss,
Heiko
