Stromanpassung:
Hier muss Ra
Hier muss Ra
Hier muss Ra Ra ist, dann ist der gesamtwiderstand grösser und der VerstärkerSo hier fehlt doch mehr als oben korrigiert:
Spannunganpassung:Wie beim Lautsprecher. Die normale Endstufe ist ein Spannungsverstärker.
Ich will dass der Verbraucher, die gesamte Spannung der Quelle abbekommt.
Das erreiche ich indem Re (verbraucher) >> Ra (Quelle) ist.
Hi zusammenDie Maxwellschen Gleichungen...:-)
Was sind eurer Meinung nach denn GRUNDLAGEN in E-Technik ??? Das Ohmsche Gesetz ??? Einführung in die Wechselstromtechnik ? Operationsverstärker ??
Grüsze nochmal,
Ich weiß was Leistungsanpassung ist.
Und Endstufe - Lautsprecher ist es NICHT!
Wie schon gesagt, niedrige Ausgangsimpedanz, hohe Lastimpedanz -> Spannungsanpassung.Die Proportionalität Strom, Spannung, Signal ist prinzipiell immer gegeben (rein ohmsche Widerstände als Näherung)
Ist auch "logisch", da das Musiksignal ja der Spannung genau proportional ist und diese daher genau so an der Last "ankommen" muß wie abgegeben.
Ein Lautsprecher hat keinen rein Ohmschen Widerstand, seine Impedanz schwankt über die Frequenz. Bei Leistungsanpassung (siehe auch hochohmigen Übertragerausgang bei Röhrenverstärkern z.B. Gitarrenamp) ginge dieser 1:1 in den Frequenzgang mit ein -> unkontrollierbar.
Allerdings hab ich gerade mal eben den Widerstand meiner Stereoanlage (war grad greifbar) gemessen. 8Ohm.Hast Du den Widerstand der Lautsprecher oder den Ausgangswiderstand der Endstufe(ohne Signal!) gemessen?
Am Kabel von der Enstufe am Lautsprecherumschalter bei ausgeschalteten Speakern.Allerdings hab ich gerade mal eben den Widerstand meiner Stereoanlage (war grad greifbar) gemessen. 8Ohm.Hast Du den Widerstand der Lautsprecher oder den Ausgangswiderstand der Endstufe(ohne Signal!) gemessen?
Die Proportionalität Strom, Spannung, Signal ist prinzipiell immer gegeben (rein ohmsche Widerstände als Näherung)DER LAUTSPRECHER IST KEIN REIN OHMSCHER WIDERSTAND!Ein Lautsprecher hat keinen rein Ohmschen Widerstand, seine Impedanz schwankt über die Frequenz. Bei Leistungsanpassung (siehe auch hochohmigen Übertragerausgang bei Röhrenverstärkern z.B. Gitarrenamp) ginge dieser 1:1 in den Frequenzgang mit ein -> unkontrollierbar.Allerdings hab ich gerade mal eben den Widerstand meiner Stereoanlage (war grad greifbar) gemessen. 8Ohm.
Auch Kopfhörerverstärker haben - meines Wissens/Glaubens - den gleichen Ausgangswiderstand wie die Hörer.
Nein, aber sie haben einen etwas höheren Ausgangswiderstand als Kurzschlußschutz. Kopfhörergleichstromwiderstände variieren von wenigen zig Ohm bis gut 600 Ohm. Und selbst diese sind nicht linear (siehe Lautsprecher).Die Widerstände fungieren schlicht und ergreifend als Spannungsteiler sonst würde man dem Kopfhörer ein paar Volt aus der Lautsprecher-Endstufe zuviel zumuten! Bei Heimanlagen ist meißt keine separate Endstufe für den Kopfhörer eingebaut
mfg
JF
Das funktioniert nicht so einfach. Ohmsche Messungen sollte man nicht bei Eingeschalteten Geräten machen!!! Da das Multimeter den Wid. aus Strom und Spg. die vom Messgerät geliefert werden berechnet.
Was geschieht nun wenn ein Strom vom Messgerät und von der Endstufe kommt? =>Chaos, grosses Chaos!!
Wenn du Ohmsche Messungen machst Gerät immer zuerst ausschalten!! Allerdings kannst du den Ausgangswid. deiner Endstufe nicht messen wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Du musst ihn aus Spannung und Strom berechnen.
Gruss Elias
Das funktioniert nicht so einfach. Ohmsche Messungen sollte man nicht bei Eingeschalteten Geräten machen!!! Da das Multimeter den Wid. aus Strom und Spg. die vom Messgerät geliefert werden berechnet.Aber natürlich funktioniert das - unter der Voraussetzung die Endstufe ist nicht Elkogekoppelt!
Was geschieht nun wenn ein Strom vom Messgerät und von der Endstufe kommt? =>Chaos, grosses Chaos!!
Wenn du Ohmsche Messungen machst Gerät immer zuerst ausschalten!! Allerdings kannst du den Ausgangswid. deiner Endstufe nicht messen wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Du musst ihn aus Spannung und Strom berechnen.
Gruss Elias