Mikro(Stagebox) splitter

Erstellt 67 Antworten68 Beiträge
Antwort#22
Hi zusammen
Was sind eurer Meinung nach denn GRUNDLAGEN in E-Technik ??? Das Ohmsche Gesetz ??? Einführung in die Wechselstromtechnik ? Operationsverstärker ??
Würde mich interessieren wie Ihr darüber denkt.
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Antwort#23
Hier muss Ra Ra ist, dann ist der gesamtwiderstand grösser und der Verstärker
So hier fehlt doch mehr als oben korrigiert:
Es ging weiter mit Leistungsanpassung:
Re muss hierbei gleich Ra sein, damit maximale Leistung von Verstärker in den Verbraucher gepumt werden kann.
Ist Re Ra dann ist der gesamtwiderstand grösser und es fliesst weniger Strom, ergo weiniger Leistung.
...so mal sehen obs jetzt klappt..."Text abschicken"
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Antwort#24
Das Forum kann anscheinend nichts mit "grösser als", "kleiner als" anfangen.
Werden wohl als Tags interpretiert.
test:
Ra > Re "grösser"
Ra Re "grösser"
Ra \> Re "grösser mit Backslash maskiert"
Ra \\> Re "viel grösser mit Backslash maskiert"
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Antwort#25
Grüsze!
Spannunganpassung:
Ich will dass der Verbraucher, die gesamte Spannung der Quelle abbekommt.
Das erreiche ich indem Re (verbraucher) >> Ra (Quelle) ist.
Wie beim Lautsprecher. Die normale Endstufe ist ein Spannungsverstärker.
"Die Quelle bekommt die GESAMTE Spannung ab".
Wie bei einer Endstufe & Lautsprecher!
Ra ist sehr klein, Re sollte so groß sein das die Endstufe richtig belastet ist (die Stromlieferfähigkeit ausgenutzt wird aber nicht überlastet wird).
Das ist KEINE Leistungsanpassung!
Willst du allen Ernstes behaupten du schließt an Endstufen Lautsprecher mit der selben Impedanz an als die Ausgangsimpedanz der Endstufe??? ;-)
Dämpfungsfaktor? .....
mfg
JF
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Antwort#26
Hi zusammen
Was sind eurer Meinung nach denn GRUNDLAGEN in E-Technik ??? Das Ohmsche Gesetz ??? Einführung in die Wechselstromtechnik ? Operationsverstärker ??
Die Maxwellschen Gleichungen...:-)
Ernsthaft: Für den Tontechniker oder den Ingenieur?
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Antwort#27
Für beide würde es mich mal interessieren
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Antwort#29
Grüsze nochmal,
Ich weiß was Leistungsanpassung ist.
Und Endstufe - Lautsprecher ist es NICHT!
mfg
JF
p.s.: Eine digitale Verbindung wird mit Leistungsanpassung betrieben .....
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Antwort#30
Also die grundlegenden Grundlagen sind für beide relativ gleich.
Der Ing. muss den ganzen Kram zusätzlich berechnen können. Der Tontechniker braucht nix von der entsprechenden Mathematik zu wissen. (komplexe Zahlen, Gleichungssysteme, Infinitesimalrechnung - die gesamte "höhere Mathematik" ist zwar schwieriger, wird aber für den Nuranwender nie gebraucht).
- Was ist Spannung, Strom, Feldstärker etc.
- was ist Kapazität und Induktivität
- Ohmsche Gesetz, Kirchhoffsche Gesetze
- wechselspannung /strom, phasenverschiebung, phase
- magentismus
Hilfreich für den Tontechniker sind noch:
- Schwingkreise, Filter, Fourriertransformation, Verstärkerschaltungen
ich meine rein vom Verständnis her was passiert
desweiteren Grundlagen in Akustik und Hörphysiologie
Man kann auch ohne tieferes Wissen geile Produktionen abliefern. Genauso wie Gitrarristen nicht das Induktionsgesetz kennen müssen um gut zu spielen.
Aber ich persönlich habe immer ein ungutes Gefühl, wenn ich nicht weiss, was jetzt _genau_ mit meinem Signalen passiert.
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Antwort#31
Grüsze nochmal,
Ich weiß was Leistungsanpassung ist.
Und Endstufe - Lautsprecher ist es NICHT!
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Antwort#32
Grüsze again!
Wie schon gesagt, niedrige Ausgangsimpedanz, hohe Lastimpedanz -> Spannungsanpassung.
Ist auch "logisch", da das Musiksignal ja der Spannung genau proportional ist und diese daher genau so an der Last "ankommen" muß wie abgegeben.
Ein Lautsprecher hat keinen rein Ohmschen Widerstand, seine Impedanz schwankt über die Frequenz. Bei Leistungsanpassung (siehe auch hochohmigen Übertragerausgang bei Röhrenverstärkern z.B. Gitarrenamp) ginge dieser 1:1 in den Frequenzgang mit ein -> unkontrollierbar.
Bzw. hätte man dann einen extrem schlechten Dämpfungsfaktor (ca. 1).
Aber natürlich muß man schon auf den Strom aufpassen, den eine Endstufe liefern kann. Das heißt auf welche Lastimpedanz sie konstruiert und optimiert ist (Versorgungsspannung, Stromlieferfähigkeit des Netzteiles, Kühlung, Endtransistoren, ...).
Also normale Spannungsanpassung, bei der der Strom/die Leistung trotzdem eine Rolle spielt. (Eben nicht wie ein Line In/Out, da spielt der Strom nur eine untergeordnete Rolle)
Hoffe das war's was du wissen wolltest? Ansonsten nochmal nachhaken.
mfg
JF
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Antwort#33
Wie schon gesagt, niedrige Ausgangsimpedanz, hohe Lastimpedanz -> Spannungsanpassung.
Ist auch "logisch", da das Musiksignal ja der Spannung genau proportional ist und diese daher genau so an der Last "ankommen" muß wie abgegeben.
Ein Lautsprecher hat keinen rein Ohmschen Widerstand, seine Impedanz schwankt über die Frequenz. Bei Leistungsanpassung (siehe auch hochohmigen Übertragerausgang bei Röhrenverstärkern z.B. Gitarrenamp) ginge dieser 1:1 in den Frequenzgang mit ein -> unkontrollierbar.
Die Proportionalität Strom, Spannung, Signal ist prinzipiell immer gegeben (rein ohmsche Widerstände als Näherung)
Das wäre ein Argument.
Allerdings hab ich gerade mal eben den Widerstand meiner Stereoanlage (war grad greifbar) gemessen. 8Ohm.
Auch Kopfhörerverstärker haben - meines Wissens/Glaubens - den gleichen Ausgangswiderstand wie die Hörer.
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Antwort#34
Allerdings hab ich gerade mal eben den Widerstand meiner Stereoanlage (war grad greifbar) gemessen. 8Ohm.
Hast Du den Widerstand der Lautsprecher oder den Ausgangswiderstand der Endstufe(ohne Signal!) gemessen?
H.H.Kolm
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Antwort#35
Allerdings hab ich gerade mal eben den Widerstand meiner Stereoanlage (war grad greifbar) gemessen. 8Ohm.
Hast Du den Widerstand der Lautsprecher oder den Ausgangswiderstand der Endstufe(ohne Signal!) gemessen?
Am Kabel von der Enstufe am Lautsprecherumschalter bei ausgeschalteten Speakern.
Kein anliegende Signal, Verstärker eingeschaltet.
Exakte Anzeige war 8.6Ohm.
Interpretation?
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Antwort#36
Grüsze!
Die Proportionalität Strom, Spannung, Signal ist prinzipiell immer gegeben (rein ohmsche Widerstände als Näherung)
Ein Lautsprecher hat keinen rein Ohmschen Widerstand, seine Impedanz schwankt über die Frequenz. Bei Leistungsanpassung (siehe auch hochohmigen Übertragerausgang bei Röhrenverstärkern z.B. Gitarrenamp) ginge dieser 1:1 in den Frequenzgang mit ein -> unkontrollierbar.
Allerdings hab ich gerade mal eben den Widerstand meiner Stereoanlage (war grad greifbar) gemessen. 8Ohm.
Auch Kopfhörerverstärker haben - meines Wissens/Glaubens - den gleichen Ausgangswiderstand wie die Hörer.
DER LAUTSPRECHER IST KEIN REIN OHMSCHER WIDERSTAND!
Die Impedanz eines typischen Lautsprechers schwankt von ca. 6Ohm bis leicht 25Ohm oder mehr (bei der Tieftonresonanz). Das kann man nicht mehr annähern.
Ein normaler Lautsprecher ist für KONSTANTE SPANNUNG (Spannungsanpassung) ausgelegt, dann erreicht er auch einen (hoffentlich ;-) linearen Frequenzgang.
Wie hast du das gemessen?
Wirklich auch nicht den Gleichstromwiderstand der Lautsprecher gemessen?
Hast du einen Röhrenverstärker?
Nein, aber sie haben einen etwas höheren Ausgangswiderstand als Kurzschlußschutz. Kopfhörergleichstromwiderstände variieren von wenigen zig Ohm bis gut 600 Ohm. Und selbst diese sind nicht linear (siehe Lautsprecher).
mfg
JF
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Antwort#37
Das funktioniert nicht so einfach. Ohmsche Messungen sollte man nicht bei Eingeschalteten Geräten machen!!! Da das Multimeter den Wid. aus Strom und Spg. die vom Messgerät geliefert werden berechnet.
Was geschieht nun wenn ein Strom vom Messgerät und von der Endstufe kommt? =>Chaos, grosses Chaos!!
Wenn du Ohmsche Messungen machst Gerät immer zuerst ausschalten!! Allerdings kannst du den Ausgangswid. deiner Endstufe nicht messen wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Du musst ihn aus Spannung und Strom berechnen.
Gruss Elias
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Antwort#38
Nein, aber sie haben einen etwas höheren Ausgangswiderstand als Kurzschlußschutz. Kopfhörergleichstromwiderstände variieren von wenigen zig Ohm bis gut 600 Ohm. Und selbst diese sind nicht linear (siehe Lautsprecher).
mfg
JF
Die Widerstände fungieren schlicht und ergreifend als Spannungsteiler sonst würde man dem Kopfhörer ein paar Volt aus der Lautsprecher-Endstufe zuviel zumuten! Bei Heimanlagen ist meißt keine separate Endstufe für den Kopfhörer eingebaut
Gruß Leitwolfi
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Antwort#39
hi.
ich stell mir folgende (praxis-)lösung als die einfachste vor: man nimmt ein poti von 0..10 ohm (oder so) und misst den strom, der da bei einem konstanten signal durchgeht. bei dem höchsten strom müsste dann die beste anpassung vorliegen.
cu,
jonny
Das funktioniert nicht so einfach. Ohmsche Messungen sollte man nicht bei Eingeschalteten Geräten machen!!! Da das Multimeter den Wid. aus Strom und Spg. die vom Messgerät geliefert werden berechnet.
Was geschieht nun wenn ein Strom vom Messgerät und von der Endstufe kommt? =>Chaos, grosses Chaos!!
Wenn du Ohmsche Messungen machst Gerät immer zuerst ausschalten!! Allerdings kannst du den Ausgangswid. deiner Endstufe nicht messen wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Du musst ihn aus Spannung und Strom berechnen.
Gruss Elias
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Antwort#40
Das funktioniert nicht so einfach. Ohmsche Messungen sollte man nicht bei Eingeschalteten Geräten machen!!! Da das Multimeter den Wid. aus Strom und Spg. die vom Messgerät geliefert werden berechnet.
Was geschieht nun wenn ein Strom vom Messgerät und von der Endstufe kommt? =>Chaos, grosses Chaos!!
Wenn du Ohmsche Messungen machst Gerät immer zuerst ausschalten!! Allerdings kannst du den Ausgangswid. deiner Endstufe nicht messen wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Du musst ihn aus Spannung und Strom berechnen.
Gruss Elias
Aber natürlich funktioniert das - unter der Voraussetzung die Endstufe ist nicht Elkogekoppelt!
Bei einer Elkogekoppelten Endstufe (Simpelendstufen) geht der Innenwiderstand erst ab einer gewissen Freqenz gegen null - mit einem DC-Ohmmeter also nicht zu messen.
Bei einer symmetrisch aufgebauten professionellen Endstufe ohne Ansteuerung liegen am Ausgang immer null Volt an. Wird jetzt über ein Ohmmeter von hinten ein Strom in die Endstufe geschickt versucht die Endstufe die Ausgangsspannung (Thema Gegenkopplung) auf null Volt zu halten. Ergebnis: Annähernd null Ohm Ausgangswiderstand.
Gegenargumente?
H.H.Kolm
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