Mikro(Stagebox) splitter

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Antwort#41
Hallo HH Kolm,
also wenn ich mir das als Ingenieur so lese, bekomme ich mit Verlaub gesagt Bauchschmerzen! Du kannst nicht mit einem Ohmmeter den Innenwiderstand einer Spannungsquelle messen, ganz gleich um welche Spannungsquelle es sich handelt.
Wenn einer unserer Studenten solche Dinger machen würde, wäre er sofort bei der Prüfung durchgefallen. Der Innenwiderstand eines Verstärkers ist immer ein dynamischer Innenwiderstand. Die einfachste Methode den zu messen ist:
Leerlaufspannung messen,
danach Spannung bei einer definierten Last messen,
Spannungsdifferenz der beiden Werte durch den Strom bei dieser Last dividieren. Falls man einen genau bekannten Widerstand als Last benutzt, kann man auf die Strommessung verzichten und den Strom errechnen anhand der Spannung unter Last.
Diese Messungen haben wir im 1. Semester E-Grundlagen gemacht!
Deine Methode erinnert mich an meine Lehrzeit, als ein Lehrkollege mal mit einem Amperemeter im 30 A-Bereich messen wollte welcher Strom die Steckdose in der Lage ist zu liefern..... Das Instrument hat es zwar ausgehalten.... der Lehrkollege allerdings ist zweimal bei der Gesellenprüfung durchgefallen und konnte dann als Hiwi gehen...!
Grüße
Rainer
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Antwort#43
Grüsze!
man nimmt ein poti von 0..10 ohm (oder so) und misst den strom, der da bei einem konstanten signal durchgeht. bei dem höchsten strom müsste dann die beste anpassung vorliegen.
DAS Poti zeigst du mir ;-)
Aber prinzipiell wär' das eine mögliche Lösung!
Einfacher ist's aber, man liest sich die Beschreibung durch, da wird eine Mindestlastimpedanz angegeben.
Bzw. man schaut sich die Leistungsangaben bei 8/4/2 Ohm an, somit ist auch recht einfach die höchste Leistungsausbeute feststellbar ;-).
Der exakte Ohmwert bringt einem nicht viel, da ein Lautsprecher eben einen recht zerklüfteten Impedanzgang hat und nur an einigen Stellen ein Minnimum, nach dem man sich richtet (z.B. bei einem 4 Ohm Lautsprecher so ca. 3.3 - 4.5 Ohm).
Und man wird sowieso nicht mit dem Ohmmeter Lautsprecherkaufen gehen ;-)
mfg
JF
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Antwort#44
Grüsze,
Die Widerstände fungieren schlicht und ergreifend als Spannungsteiler sonst würde man dem Kopfhörer ein paar Volt aus der Lautsprecher-Endstufe zuviel zumuten! Bei Heimanlagen ist meißt keine separate Endstufe für den Kopfhörer eingebaut
Wobei bei niederohmigen Kopfhörern wieder mal der Impedanzgang in den Frequenzgang pfuscht....
Da Kopfhörer hochohmig sind muß man sie eh mit etwas höherer Spannung betreiben.
Und wer einen Kopfhörer abschießt wenn er ihn auf hat braucht auch nicht mehr zum Ohrenarzt gehen ;-)
Wichtiger ist meines Erachtens wirklich der Kurzschlußschutz (den man automatisch mitgeliefert bekommt), wer hat sich nicht schon mal ein schlampiges Klinkenkabel gebastelt und eventuell einen Kurzschluß gebaut (was für den HiFi Verstärker tötlich sein kann).
Aber ich entwickle keine Consumer-Dinge, kann also über die wahren Beweggründe auch nur spekulieren ;-)
mfg
JF
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Antwort#45
Bei welchem Professor hast Du Studiert?
Was ich in einfachen, nachvollziehbaren Worten beschrieben habe ist der dynamische Innenwiderstand einer Endstufe!
Denk noch mal nach.
Um das zu kapieren muss man kein ING sein!
Und Ihr anderen: messt es einfach mal richtig nach!
H.H.Kolm
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Antwort#46
Bei welchem Professor hast Du Studiert?
Was ich in einfachen, nachvollziehbaren Worten beschrieben habe ist der dynamische Innenwiderstand einer Endstufe!
Denk noch mal nach.
Um das zu kapieren muss man kein ING sein!
Und Ihr anderen: messt es einfach mal richtig nach!
H.H.Kolm
Hör mal Du "experte":
Ich habe bei Professoren studiert die die E-Grundlagen beherrschen und nicht bei irgendwelchen Dilettanten. Wer solche Messungen mach wie Du es hier anprangerst KANN auch kein Ing. sein. Mehr sag ich zu diesem Thema nicht. Wir sind hier in einem Tontechniker-Forum, nicht aber bei Halbwissern!
MfG
Rainer
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Antwort#47
Hallo
Ich bin zwar auch kein Ing. aber ich habe vor 14 Tagen meine Ausbildung zum Audio-Video-Elektroniker in der Schweiz erfolgreich abgeschlossen. Und da muss ich Reiner ganz recht geben. Ich habe genügend Endstufen repariert und Messberichte erstellt damit ich weiss wie man den Ausgangswid. bestimmt.
Und das geht ganz bestimmt nicht mit dem Ohmmeter.
H.H.Kolm bitte vorsicht wenn du so mit dem Strom bastelst. Strom ist gefährlich und auf den meisten geräten steht drauf: dieses Gerät darf nur vom Fachmann geöffnet werden!! Kauf dir einen Trenntrafo und einige gute E-Tech Bücher oder lass das ganze sein.
Gruss Elias
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Antwort#48
Was ich in einfachen, nachvollziehbaren Worten beschrieben habe ist der dynamische Innenwiderstand einer Endstufe!
Denk noch mal nach.
Und Ihr anderen: messt es einfach mal richtig nach!
*g* Sicher?
*ggg*
*ggg*
Ich verdiene mein Brot mit Analogelektronikentwicklung und muß mir von dir sagen lassen ich hab' noch nie richtig gemessen?!?
Sorry, kostet mich nicht mehr als einen *g*
mg
JF
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Antwort#49
Offensichtlich hat niemand von Euch das Prinzip einer Eisenlosen DC-gekoppelten und symmetrisch aufgebauten Endstufe kapiert.
Das spricht für eure Ausbilder und eure eigene Erfahrung!
Schaut Euch doch mal das Schaltbild einer solchen Endstufe an.
Am Eingang (oder kurz dahinter) ist IMMER ein OP (wie auch immer aufgebaut).
An den invertierenden Eingang wird ein kleiner Teil des Ausgangssignals zurückgeführt (Thema Gegenkopplung).
Das ganze bildet ein Regelsystem!
Ohne Ansteuerung von vorne ist dieses System bestrebt am Ausgang immer null zu halten.
Schicke ich von hinten einen Strom in das System (Ohmmeter) regelt das System (Endstufe) sofort dagegen!
Am Ausgang herrscht also immer Null. Was wird das Ohmmeter anzeigen?
Denkt mal drüber nach!
MfG
H.H.Kolm
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Antwort#50
Fast immer werden Mikrofone mit Ausgangswiderstand gleich Eingangswiderstand ausgemessen.
In den seltensten Fällen werden Mikrofone auch unter diesen Bedingungen betrieben - das ergibt Klangunterschiede und hat mit dem Thema Systemdämpfung und Leistungsanpassung zu tun.
Ein niederohmiges Mikrofon an mehrere hochohmige Eingänge zu Verteilen ist daher meist unproblematisch.
Anders sieht es aus wenn mehrere Mikrofone einfach parallel geschaltet werden - dann beeinflussen sie sich gegenseitig (ein dyn.Mikrofon ist ein kleiner Lautsprecher!).
Mfg
H.K.Kolm
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Antwort#51
Grüsze,
Fast immer werden Mikrofone mit Ausgangswiderstand gleich Eingangswiderstand ausgemessen.
Besonder C-Mikrofone, was? *ggg*
mfg
JF
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Antwort#52
Grüsze,
Offensichtlich hat niemand von Euch das Prinzip einer Eisenlosen DC-gekoppelten und symmetrisch aufgebauten Endstufe kapiert.
Das spricht für eure Ausbilder und eure eigene Erfahrung!
Schaut Euch doch mal das Schaltbild einer solchen Endstufe an.
Am Eingang (oder kurz dahinter) ist IMMER ein OP (wie auch immer aufgebaut).
Ohne Ansteuerung von vorne ist dieses System bestrebt am Ausgang immer null zu halten.
Denkt mal drüber nach!
Dafür haben wir ja dich, nicht wahr *g*
*g*
*ggg*
Muß nicht sein, ist aber meistens so. Man kann auch anders gegenkoppeln. Hier aber unwichtig.
Hast du schon EINMAL eine Endsufe vermessen????
Bestrebt wäre das System schon, aber Ausgangs-DC-Spannung von einigen mV sind dabei keine Seltenheit!
Was glaubst du zeigt dein Ohmmeter jetzt an wenn du es auf eine mV Spannungsquelle hängst?
Genau, MIST!
Probier es mal aus!
mfg
JF
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Antwort#53
Grüsze,
Hab' gerade schnell eine QSC USA1310 vermessen, am Ausgang 1,8mV DC-Spannung und Ausgangwiderstand 2,2 oder 1,6 Ohm, je nach polarisation des Meßgerätes *g*
Sieht schlecht aus für deine Theorie, meinste nicht auch?
Oder hat die QSC einen Dämpfungsfaktor von 2 bei 4 Ohm? *ggg*
mfg
JF
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Antwort#54
Hi,
wieso, man hört doch was man macht. Darauf kommt es sowieso letztendlich an.
Ich muß nicht genau wissen wie die einzelnen Bauteile im technischen Detail funktionieren, ich muß sie anwenden können und für eine betimmte Aktion die Reaktion kennen.
Letztendlich geht es darum Ideen umzusetzen. Dafür muß ich nicht E-Techniker sein. natürlich wäre es hilfreich um beispielsweise Geld für Reparaturen zu sparen oder mir selbst bestimmte Geräte basteln zu können. Aber ich brauch z.B. im Studio niemals das Ohmsche Gesetz. Meine recording session wird dadurch nicht besser. Wie gesagt, wenn der Mischer kaputt ist, dann kommt jemand der den richtigen Plan davon hat und er braucht von der Anwendung keinen Ahnung zu haben.
Gruß Racker
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Antwort#55
Im Prinzip haste ja recht, ich habe auch nich direkt was anderes behauptet.
Aber ein paar Grundprinzipien sind dennoch nicht schlecht.
Das fängt nämlich genau da an, wenn man mehrere Quellen/Verbraucher zusammenschalten will.
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Antwort#56
mit fundierten Argumenten über sachliche Dinge und technische Gegebenheiten zu diskutieren ist wohl gründlich misslungen.
Aber das liegt wohl an meiner Ausdrucksweise.
***ggg***!
Übrigens: Potis von 0-10 Ohm mit bis zu 1KW belastbarkeit (als Fader, mit eingebauter Induktivität) hat jede Grundschule in ihrem Physikraum.
H.H.Kolm
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Antwort#57
Grüsze,
Hab' gerade schnell eine QSC USA1310 vermessen, am Ausgang 1,8mV DC-Spannung und Ausgangwiderstand 2,2 oder 1,6 Ohm, je nach polarisation des Meßgerätes *g*
Sieht schlecht aus für deine Theorie, meinste nicht auch?
Oder hat die QSC einen Dämpfungsfaktor von 2 bei 4 Ohm? *ggg*
mfg
JF
Und was zeigt dein Ohmmeter an wenn Du die Strippen direkt verbindest?
Vermutlich 1,9 Ohm.
H.H.Kolm
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Antwort#58
Grüsze,
Fast immer werden Mikrofone mit Ausgangswiderstand gleich Eingangswiderstand ausgemessen.
Besonder C-Mikrofone, was? *ggg*
mfg
JF
Ich sprach von dynamischen Mikrofonen.
Bei C-Kapseln ist bereits der erste Verstärker(Impedanzwandler) schon eingebaut und somit eine Rückwirkung unwahrscheinlich.
***ggg***!
H.H.Kolm
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Antwort#59
Jetzt hör mal zu mein "Freund"!
Normalerweise unterhalte ich mich nicht auf solche einem Niveau wie Du es hier aufziehst! Was Du hier schreibst, paßt in Diskussionsforen für Hifi-Freaks. Wer den Innenwiderstand einer Spannungsquelle mit einem Ohmmeter mißt, dem traue ich auch zu daß er mit einem Dreheisenmeßwerk die Schirmgitterspannung einer Röhre mißt....
Und was Du da über die Anpassung von Mikrofonen schreibst entbehrt ebenfalls jeglicher Fachkenntnis. Du bist da bei mir und bei JF gerade an die beiden "Richtigen" gekommen. JF ist nämlich Entwickler bei einem renommierten Mikrofonhersteller und ich kenne mich mit Mikrofonen ebenfalls sehr gut aus - es sind schließlich meine "Werkzeuge". Und ich kenne auch die Entwickler zweier renommierter Mikrofonhersteller sehr gut und habe von diesen einige Unterlagen , auch was die Meßvorschriften angeht. Mikrofone werden immer in Spannungsanpassung gemessen (Ra > 5Ri).
Bevor Du weiter so auf den Putz klopfst sei Dir gesagt: Halte den IQ Deiner Gesprächspartner bitte nicht geringer als Dein eigener!
Die Art und Weise wie Du es hier treibst paßt nicht hierher. Allein die Reaktion der übrigen Teilnehmer auf Deine Ideen sagt doch genug. Schließlich sind das ja nicht alles solche die nicht wissen was Volt und Ampere ist. Ich mag Leute nicht die da neu in so ein Forum kommen und die anderen für dumm verkaufen! Nur daß Du bescheid weißt: Halte mich bitte für technisch versiert, ich war einige Jahre im professionellen Studioanlagenbau tätig und bin heute als wissenschaflicher Mitarbeiter an einer Hochschule und darüber hinaus noch freier Toningnieur.
Und Meßstrippen von Ohmmetern haben bestimmt auch weniger als 1,9 Ohm.
MfG
Rainer
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Antwort#60
Mach' dich doch nicht lächerlich!
Und was zeigt dein Ohmmeter an wenn Du die Strippen direkt verbindest?
Vermutlich 1,9 Ohm.
Soll ich vielleicht zu dumm sein zum Messen?
Ich kann kein Ohmmeter bedienen???
Habe hier einen Audio Precision One, ein LeCroy Digitalspeicheroszi, HP-Multimeter und Frequenzgenerator, diverse Meßverstärker für Rauschmessungen u.s.w. stehen und täglich im Einsatz.
Aber Widerstandsmessen kann ich nicht, was?
Probier's doch selber mal bevor du dich weiter der Lächerlichkeit preisgibst.
JF
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